Max-Planck-Institut für demografische Forschung



Alles zur Organisation "Max-Planck-Institut für demografische Forschung"


  • Lebenserwartung steigt

    Di., 23.04.2019

    Jedes dritte neugeborene Mädchen wird 100 Jahre alt

    Laut MPI-Forscher Jdanov werden heute geborene Mädchen durchschnittlich 94,8 Jahre, heute geborene Jungen 88,6 Jahre alt.

    Rostock (dpa) - Mehr als jedes dritte heute in Deutschland geborene Mädchen könnte Max-Planck-Forschern zufolge mindestens 100 Jahre alt werden.

  • Frühgeburten und Untergewicht

    Mi., 16.01.2019

    Risiken künstlicher Befruchtung: Methode wohl nicht Ursache

    Laut einer neuen Studie ist die Methode der künstlichen Brfruchtung selbst nicht verantwortlich für Risiken wie etwa Frühgeburten.

    Die Methode der Künstlichen Befruchtung stand bisher im Verdacht, etwa für Frühgeburten oder ein zu geringes Geburtsgewicht verantwortlich zu sein. Eine Studie des Max-Planck-Instituts könnte dies nun widerlegen.

  • Studie

    Di., 15.01.2019

    Risiken künstlicher Befruchtung: Methode wohl nicht Ursache

    Ein Monitor zeigt in einem Kinderwunschzentrum eine Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (Icsi).

    Rostock (dpa) - Bei einer künstlichen Befruchtung ist das Risiko für eine Frühgeburt oder ein niedriges Geburtsgewicht größer. Einer aktuellen Analyse zufolge liegt das anders als bisher angenommen aber wohl nicht an der Methode selbst.

  • Spitzenreiter Berlin

    Di., 22.05.2018

    Lebenserwartung vor allem im Osten gestiegen

    Vier ältere Urlauber am Strand der Nordsee. Die verbesserte medizinische Versorgung führt insbesondere in Ostdeutschland zu einer stark gestiegenen Lebenserwartung.

    Mangelhafte medizinische Versorgung, dickere Luft und schlechtere Lebensgewohnheiten führten dazu, dass die Lebenserwartung im Osten deutlich geringer war als im Westen. Dieses Missverhältnis besteht so nicht mehr, fanden Rostocker Demografen heraus.

  • Rostocker Studie

    Fr., 21.07.2017

    Sieben Lebensjahre zusätzlich durch gesunden Lebensstil

    Wer ein gesundes Leben führt, lebt bis zu sieben Jahre länger. Das fanden Mitarbeiter vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung heraus.

    Gesund alt werden ist gar nicht so schwer. Und es kostet auch nichts. Wie das geht und was es bringt, verraten Forscher.

  • Studie

    Do., 20.07.2017

    Sieben Lebensjahre zusätzlich durch gesunden Lebensstil

    Nicht rauchen, kein Übergewicht und nur mäßig viel Alkohol trinken - die Schlüssel zu einem langen und gesunden Leben.

    Gesund alt werden ist gar nicht so schwer. Und es kostet auch nichts. Wie das geht und was es bringt, verraten Forscher.

  • Gesundheit

    Do., 20.07.2017

    Studie: 7 Lebensjahre zusätzlich durch gesunden Lebensstil

    Rostock (dpa) - Menschen mit sehr gesundem Lebensstil haben im Alter von 50 Jahren eine um sieben Jahre höhere Lebenserwartung als der Durchschnitt der Bevölkerung - zumindest in den USA. Wichtig sei, nicht zu rauchen, kein Übergewicht zu haben und nur mäßig viel Alkohol zu trinken. Das schreiben Mikko Myrskylä vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock und ein US-amerikanischer Kollege im Fachblatt «Health Affairs». Sie hatten sich Gesundheitsdaten von mehr als 14 000 Menschen in den USA angeschaut.

  • «Man bleibt immer ich»

    Di., 02.05.2017

    Altwerden: «Ü100» zwischen Lust und Frust

    Hella Müting lässt sich auch im hohen Alter die Haare schön machen.

    Will man wirklich 100 Jahre und älter werden? Schwierige Frage. Der Kinofilm «Ü100» gibt Einblicke in das Leben der Uralten zwischen Lebenslust und (Über-)lebensfrust.

  • Studie zu Neugeborenen

    Fr., 14.04.2017

    Wesentlich bessere Prognosen für untergewichtige Babys

    Die Nachteile für Babys, die heute mit Untergewicht geboren werden, sind in ihrem späteren Leben weit weniger gravierend als noch vor wenigen Jahrzehnten.

    Eltern sind in großer Sorge, wenn ein Baby mit Untergewicht zur Welt kommt. Das war in den 1950er Jahren berechtigt. Heute sind die Chancen dank medizinischer Fortschritte für Kleinkinder viel besser.

  • Studie

    Mi., 12.04.2017

    Wesentlich bessere Prognosen für untergewichtige Babys

    Hand und Fuß eines Frühgeborenen in einem Brutkasten in Berlin.

    Eltern sind in großer Sorge, wenn ein Baby mit Untergewicht zur Welt kommt. Das war in den 1950er Jahren berechtigt. Heute sind die Chancen dank medizinischer Fortschritte für Kleinkinder viel besser.