NAB



Alles zur Organisation "NAB"


  • Panama-Papers-Enthüllungen

    Fr., 06.07.2018

    Zehn Jahre Haft für Pakistans Ex-Premier Nawaz Sharif

    Der ehemalige pakistanische Premierminister Nawaz Sharif ist zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Ins Rollen gekommen war die Affäre im vergangenen Jahr, nachdem Oppositionspolitiker Sharif und einige seiner Verwandten beschuldigt hatten, Staatsgelder veruntreut und gewaschen zu haben.

    Dreimal war er Ministerpräsident. Er ist immer noch einer der mächtigsten Politiker Pakistans - nun soll Nawaz Sharif wegen Korruption hinter Gitter. Das kann auch aus Auswirkungen haben auf den Ausgang einer wichtigen Wahl in nur drei Wochen.

  • Kampf um Schadenersatz

    Mi., 30.11.2016

    Schlappe für Telekom vor Gericht - Etappensieg für Aktionäre

    Kampf um Schadenersatz : Schlappe für Telekom vor Gericht - Etappensieg für Aktionäre

    Beim dritten Börsengang der Telekom im Jahr 2000 ist nicht alles mit rechten Dingen zugegangen. Doch die getäuschten Anleger müssen immer noch auf Entschädigungen warten.

  • Recht

    Do., 11.12.2014

    Telekom stolpert über Sprint - Kläger können auf Schadenersatz hoffen

    Zentrale der Deutschen Telekom in Bonn: Mehrere Jahre könnte es dauern, bis das letzte Verfahren in Frankfurt abgeschlossen ist. Foto: Oliver Berg

    Karlsruhe (dpa) - Aktien der Deutschen Telekom sind im Jahr 2000 unter falschen Voraussetzungen ans Anlegervolk verkauft worden. Der Börsenprospekt enthielt einen Fehler. Doch Schadenersatz für geprellte Anleger gibt es noch lange nicht. Fragen und Antworten zum Thema:

  • Prozesse

    Do., 11.12.2014

    Prozessniederlage für Telekom im Streit um T-Aktie

    Im Keller: Der Kurs der Telekom-Aktie am 14.6.2002 auf einem Monitor in der Düsseldorfer Börse. Foto: Achim Scheidemann/Archiv

    Karlsruhe/Frankfurt (dpa) - Im größten deutschen Anlegerschutzprozess hat die Deutsche Telekom vor dem Bundesgerichtshof eine schwere Schlappe erlitten. Rund 17 000 klagende Kleinaktionäre können auf Schadensersatz hoffen, weil die Richter im Verkaufsprospekt für die Aktien einen schweren Fehler entdeckt haben.

  • Prozesse

    Do., 11.12.2014

    Fragen und Antworten: Kläger können auf Schadenersatz hoffen

    Einer von mehreren Prozessen um den Telekom-Börsengang: Rechtsanwälte bringen im April 2008 Aktenordner in ein zum Gerichtssaal umfunktioniertes Bürgerhaus in Frankfurt am Main. Foto: Arne Dedert/Archiv

    Karlsruhe/Frankfurt (dpa) - Der Börsenprospekt zum Verkauf von 230 Millionen Telekom-Aktien im Juni 2000 enthält einen schwerwiegenden Fehler. Er sei «objektiv falsch», hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe entschieden. Nun können sich die rund 17 000 klagenden Kleinaktionäre wieder Hoffnungen auf Schadenersatz machen.