NAFTA



Alles zur Organisation "NAFTA"


  • Regierung

    So., 01.04.2018

    Trump schimpft über US-Einwanderungsgesetze und droht Mexiko

    Palm Beach (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat sich in einer Reihe von Twitternachrichten über die Einwanderungsgesetze der USA ereifert und gegen das Nachbarland Mexiko ausgeteilt. Er drohte der mexikanischen Regierung mit dem Ende des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens sollte das Land nicht mehr für den aus seiner Sicht unzureichenden Grenzschutz tun. Der Republikaner erklärte zudem, es werde keine neue Regelung für das sogenannte Daca-Programm geben, das jungen Migranten in den USA einen vorübergehenden Schutzstatus gibt.

  • Kritik an Grenzschutz

    So., 01.04.2018

    Trump schimpft über US-Einwanderungsgesetze und droht Mexiko

    Teilt gegen das Nachbarland Mexiko aus: Donald Trump.

    Mehrere Tage lang hielt Donald Trump sich auf Twitter zurück, aber am Ostersonntag setzt er zu einer Tirade über das Thema Einwanderung an. Er droht Mexiko und erteilt einer Lösung für Hunderttausende Migranten eine Absage. Aber stecken dahinter konkrete Planungen?

  • Regierung

    So., 01.04.2018

    Trump droht Mexiko mit Ende von Nafta

    Palm Beach (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat Mexiko mit dem Ende des Nordamerikanischen Freihandelsabkommens, Nafta, gedroht, sollte das Land für den aus seiner Sicht unzureichenden Grenzschutz nicht mehr tun. Mexiko unternehme «nur sehr wenig, wenn nicht sogar GAR NICHTS, um Menschen daran zu hindern, über ihre südliche Grenze zu gelangen, und dann in die USA zu kommen», schrieb Trump bei Twitter. Die mexikanische Regierung müsse den «Strom von Drogen und Menschen» stoppen, sonst werde er «ihren Goldesel» Nafta stoppen. Das Abkommen wird derzeit auf Druck des US-Präsidenten neu verhandelt.

  • Nafta-Verhandlungen

    Mi., 16.08.2017

    Größte Freihandelszone der Welt wird neu aufgestellt

    Nafta-Partner: Justin Trudeau, Premierminister von Kanada, und US-Präsident Donald Trump unterhalten sich beim G20-Gipfel in Hamburg.

    Fast ein Vierteljahrhundert waren die meisten mit Nafta zufrieden - dann kam Donald Trump. Die Nordamerikanische Freihandelszone muss auf Druck des US-Präsidenten neue aufgestellt werden. Das kann auch scheitern.

  • International

    Sa., 10.06.2017

    Kanzlerin Merkel zu Besuch in Mexiko eingetroffen

    Mexiko-Stadt (dpa) - Nach ihrer Reise nach Argentinien ist Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem Besuch in Mexiko eingetroffen. Geplant sind ein Treffen mit Präsident Enrique Peña Nieto und ein feierliches Abendessen im Nationalpalast. Beherrschendes Thema dürfte nach Angaben aus deutschen Regierungskreisen die Handelspolitik von US-Präsident Donald Trump sein. Die mexikanische Wirtschaft ist stark auf die Vereinigten Staaten ausgerichtet. Im Herbst soll das Nordamerikanische Freihandelsabkommen neu verhandelt werden.

  • Handel

    Di., 16.05.2017

    Mexiko ruft Deutschland zur Verteidigung des Freihandels auf

    Mexiko-Stadt (dpa) - Angesicht der protektionistischen Töne aus Washington hat Mexiko die Bundesregierung zur Verteidigung des weltweiten Freihandels aufgerufen. «Wir brauchen einfach klare Stimmen, die für Freihandel, offene Märkte und Integration der Weltwirtschaft stehen», sagte der mexikanische Wirtschaftsminister Ildefonso Guajardo der Zeitung «Welt». US-Präsident Donald Trump will das Nordamerikanische Freihandelsabkommen Nafta neu verhandeln und das Außenhandelsbilanzdefizit gegenüber dem Nachbarland abbauen. Deutschland ist der wichtigste Wirtschaftspartner Mexikos in der EU.

  • Kursänderung in Washington

    Do., 27.04.2017

    Nordamerikanisches Freihandelsabkommen Nafta bleibt bestehen

    Die USA wollen das nordamerikanische Handelsabkommen Nafta nuin doch nicht mehr aufkündigen.

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump will das nordamerikanische Handelsabkommen Nafta nicht mehr aufkündigen. Das gab das Weiße Haus nach einem Telefonat Trumps mit dem kanadischen Ministerpräsidenten Justin Trudeau und dem mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto bekannt.

  • Regierung

    Fr., 24.02.2017

    Präsident Peña Nieto: «Mexiko ist zum Wettstreit bereit»

    Mexiko-Stadt (dpa) - Angesichts der angespannten Beziehungen zu den USA hat der mexikanische Präsident Enrique Peña Nieto an den Nationalstolz seiner Landsleute appelliert. Mexiko sei zum Wettstreit bereit - mit wem auch immer und wo auch immer. Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump hat sich das Verhältnis der Nachbarländer deutlich verschlechtert. Trump will eine Grenzmauer bauen und Millionen illegaler Einwanderer abschieben. Zudem droht er mit Strafzöllen gegen in Mexiko gefertigte Produkte und stellt das Nordamerikanische Freihandelsabkommen in Frage.

  • Besuch in Mexiko

    Do., 23.02.2017

    US-Heimatschutzminister schließt Massenabschiebungen aus

    Die US-Botschafterin in Mexiko, Roberta Jacobson, empfängt US-Außenminister Rex Tillerson (r) in Mexiko-Stadt.

    Kein anderes Land hat US-Präsident Trump seit seinem Amtsantritt so heftig angegriffen wie Mexiko. Sein Chefdiplomat schlägt beim Antrittsbesuch beim Nachbarn versöhnlichere Töne an. Differenzen bei Handel, Sicherheit und Migration bleiben aber bestehen.

  • Regierung

    Do., 23.02.2017

    Mexiko und USA wollen Differenzen im Dialog beilegen

    Mexiko-Stadt (dpa) - Der mexikanische Außenminister Luis Videgaray hat das Treffen mit seinem US-Kollegen Rex Tillerson vorsichtig positiv bewertet. «Wir haben Schritte in die richtige Richtung unternommen», sagte er. Der beste Weg, die Differenzen beizulegen, sei der Dialog. Die Beziehungen zwischen den Nachbarn sind seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump äußerst angespannt. Trump will Millionen illegaler Einwanderer abschieben, das Nordamerikanische Freihandelsabkommen neu verhandeln und eine Mauer an der Grenze bauen.