NKWD



Alles zur Organisation "NKWD"


  • Historischer Thriller

    Di., 17.01.2017

    Unter Partisanen: «Roter Zorn»

    Der amerikanische Autor dreht die Uhr zurück: Es ist 1944, der Krieg tobt in der Ukraine. Ist Inspektor Pekkala tot? Sein Assistent, geschickt von Stalin, stellt Nachforschungen an.

  • Geschichte

    Mi., 22.04.2015

    Kalenderblatt 2015: 28. April

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 28. April 2015:

  • Die letzten Zeugen : Als das Nachbarskind verhungerte

    Sa., 15.02.2014

    Stalins großer Terror und die Folgen

    Die Deutschen in Gljaden kamen nicht direkt aus Deutschland: Ihre mennonitischen Vorfahren hatten sich um 1763 unter Katharina der Großen vor allem in der Ukraine und an der Wolga gesiedelt. Die Zarin gewährte Religionsfreiheit, und das war für Freikirchen, die andernorts oft verfolgt wurden, sehr attraktiv. Als im alten Siedlungsgebiet nach 1900 das Land knapp wurde, umgekehrt die russische Regierung Neusiedlern in Südsibirien sehr gute Konditionen einräumte, zogen viele junge Leute weiter gen Osten. Erste Erfolge als Bauern in der trockenen Steppe wurden aber durch die Kollektivierung der Landwirtschaft und die brutale „Entkulakisierungspolitik“ Stalins zunichte gemacht. Kulaken waren selbstständige Bauern, die als „Klassenfeind“ vernichtet werden sollten. Im Zuge des „Großen Terrors“ legitimierte die oberste Führung der Sowjetunion mit dem NKWD-Befehl Nr. 00447 die sogenannte Kulakenoperation. Von August 1937 bis November 1938 wurden dabei 800 000 bis 820 000 Personen verhaftet, davon mindestens 350 000 – eventuell bis zu 445 000 – erschossen, die übrigen in Straflager des Gulag eingewiesen. Weil von den Verhaftungen fast alle erwachsenen, arbeitsfähigen Männer betroffen waren, verelendeten als Folge auch die Dörfer.

  • Mein Berlinale-Tagebuch (9

    Fr., 15.02.2008

    Historische Wahrheiten