NOAA



Alles zur Organisation "NOAA"


  • Illegale Quelle in Ostasien?

    Mi., 16.05.2018

    Verdächtig hohe Werte des Ozonkillers FCKW in der Atmosphäre

    Das Ozonloch über der Antarktis am 24.9.2006 (r.) und am 9.6.2013: Blaue und violette Farben zeigen an, dass die Ozonschicht dünn ist.

    Seit 2010 dürfen FCKW nicht mehr hergestellt werden. Doch ein Stoff verschwindet nicht so aus der Atmosphäre wie er sollte. Ein Umweltverbrechen?

  • Umwelt

    Mi., 07.09.2016

    Viele Buckelwal-Populationen haben sich gut erholt

    Ein Buckelwal vor der Küste von Australien.

    Lange galten sie als eines der Sorgenkinder von Umweltschützern: Buckelwale. Nun haben sich die Populationen der Meeresgiganten erholt - zumindest teilweise.

  • Klima

    Fr., 17.06.2016

    Mai bricht laut US-Klimabehörde Klimarekord als 13. Monat in Folge

    New York (dpa) - Der Mai 2016 hat nach Messungen der US-Klimabehörde als 13. Monat in Folge einen Temperaturrekord aufgestellt. Es sei der wärmste Mai seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1880 gewesen, teilte die NOAA mit. Die Durchschnittstemperatur über Land- und Ozeanflächen habe um 0,87 Grad Celsius über dem Durchschnittswert des 20. Jahrhunderts von 14,8 Grad Celsius gelegen. Besonders warm war es nach Angaben der National Oceanic and Atmospheric Administration unter anderem in Teilen Australiens, Neuseelands und Skandinaviens.

  • Tiere

    Do., 27.08.2015

    Walsterben in Alaska - Behörde leitet Untersuchung ein

    Kodiak (dpa) - Mindestens 30 Wale sind seit Mai an Stränden im südlichen Alaska verendet. Jetzt hat die National Oceanic and Atmospheric Administration eine Untersuchung eingeleitet. Die US-Behörde stuft die Vorgänge als ungewöhnlich ein. Es seien rund dreimal so viel Wale gestrandet wie im Durchschnitt. Die Untersuchung werde wichtige Informationen über die Gesundheit der Wale und des Ökosystems, in dem sie leben, geben, sagte NOAA-Expertin Teri Rowles. Ergebnisse werden allerdings erst in Monaten oder Jahren vorliegen.

  • Klima

    Fr., 21.08.2015

    Juli war weltweit heißester Monat seit 1880

    Der Juli 2015 lag 0,81 Grad über dem Mittel des 20. Jahrhunderts.

    Noch nie war es weltweit seit Beginn der Wetteraufzeichnungen so heiß wie im vergangenen Juli. Auch für Deutschland prognostiziert eine neue Studie erhebliche Auswirkungen des Klimawandels.

  • Wetter

    Fr., 21.08.2015

    Wieder Sonne satt: Wochenende verwöhnt Deutschland

    Ausflügler liegen in Marienheide am Ufer der Brucher Talsperre in der Sonne.

    Deutschland steht ein Sommer-Wochenende wie aus dem Bilderbuch bevor. Die Mehrheit der Menschen hierzulande dürfte es freuen - zumindest zeigen sich viele trotz teils extremer Hitze ganz zufrieden.

  • Internet

    Do., 30.07.2015

    Was Satelliten tun: Info- und Foto-Datenbank im Netz

    Auf der Webseite der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) gibt es viele wissenswerte Informationen und spektakuläre Bilder aus dem Weltall. Screenshot: www.noaa.gov

    Spektakuläre Bilder und Informationen aus dem Weltall liefert die Webseite der US-National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA). Das Besondere daran: Sie beziehen sich auf verschiedene Satelliten und deren Missionen.

  • Wissenschaft

    Do., 14.05.2015

    Gotteslachse mit einzigartiger Körperheizung

    Gotteslachse können bis zu etwa 1,80 Meter lang werden.

    Sie sind riesig und sehen aus wie seitlich eingedrückt: Gotteslachse kommen in verschiedenen Meeren vor. Wissenschaftler haben jetzt eine erstaunliche Entdeckung bei den skurrilen Tieren gemacht.

  • Wissenschaft

    Do., 07.05.2015

    CO2-Konzentration in der Atmosphäre erreicht Rekordwert

    Der Anstieg geht vor allem auf die Nutzung fossiler Brennstoffe wie Kohle, Gas und Öl zurück.

    Forscher schlagen Alarm: Noch nie zuvor ist eine so hohe monatliche globale CO2-Konzentration in der Atmosphäre gemessen worden. Das Treibhausgas heizt unser Klima an.

  • Tiere

    Mi., 04.09.2013

    Rätselhaftes Delfinsterben vor der US-Ostküste

    Vor der US-Ostküste sterben in diesen Wochen Hunderte von Delfinen - und niemand weiß warum. Foto: Orestis Panagiotou/Illustration

    New York (dpa) - An der Ostküste der USA werden derzeit Hunderte tote Delfine an die Strände zwischen New York und Florida gespült. Niemand weiß genau, was den klugen Säugetieren den Tod bringt.