NTW



Alles zur Organisation "NTW"


  • Konflikte

    Mi., 15.08.2018

    Russland will UN-Mission zur Rückkehr auf Golanhöhen helfen

    Damaskus (dpa) - Russische Militärpolizei wird die Pufferzone auf den syrischen Golanhöhen solange sichern, bis UN-Blauhelmsoldaten wieder die Waffenruhe zwischen Syrern und Israelis bewachen können. Das kündigte der Vizekommandeur der russischen Truppen in Syrien, Sergej Kuralenko, bei einer Besichtigung der Zone an. Zugleich gingen nach einem Bericht des russischen Senders NTW die Blauhelme erstmals seit 2012 wieder eigenständig auf Erkundung im Gebiet. Israel hält den syrischen Höhenzug seit 1974 aus Sicherheitsgründen besetzt. Davor liegt die wenige Kilometer breite Pufferzone.

  • Konflikte

    Mi., 27.12.2017

    Ukraine und Separatisten tauschen Gefangene aus

    Kiew (dpa) - Im Kriegsgebiet Ostukraine haben die Kiewer Führung und die prorussischen Separatisten einen großangelegten Gefangenenaustausch begonnen. Schauplatz war nach Medienberichten der ukrainisch kontrollierte Frontübergang Majorsk nahe der Separatistenstadt Horliwka. In einem ersten Schritt ließ die ukrainische Seite 74 Gefangene frei, die sogenannte Volksrepublik Luhansk ermöglichte 16 Gefangenen die Rückkehr auf Kiewer Gebiet. «Es läuft alles nach Plan», sagte der Kiewer Unterhändler Viktor Medwedtschuk dem russischen Fernsehsender NTW.

  • Regierung

    Sa., 14.03.2015

    Kosaken lassen Putin-Bronzebüste anfertigen

    Verglichen mit Putins Oben-Ohne-Auftritten ist die Büste eher züchtig ausgefallen.

    St. Petersburg (dpa) - Kremlchef Wladimir Putin als römischer Imperator: eine solche Bronzebüste des russischen Präsidenten haben Kosaken in Putins Heimatstadt St. Petersburg anfertigen lassen.

  • Notfälle

    Mi., 31.07.2013

    Großbrand beim Moskauer Fernsehen

    Moskau (dpa) - Ein mächtiger Brand auf dem Ostankino-Gelände des russischen Staatsfernsehens hat in Moskau einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Das Unglück könnte ersten Ermittlungen zufolge von einem Kurzschluss in einem Raum mit Kulissen und Dekoration verursacht worden sein, sagte Zivilschutzminister Wladimir Putschkow. In dem mehrstöckigen Haus sollen sich zum Zeitpunkt des Brandes mehr als 1000 Mitarbeiter der Sender NTW und Erster Kanal aufgehalten haben. Das Gebäude wurde eilig evakuiert. Der Feuerwehr gelang es inzwischen den Brand zu löschen.