PEGIDA



Alles zur Organisation "PEGIDA"


  • Demonstrationen

    So., 17.11.2019

    Rund 270 Pegida-Anhänger treffen auf 1100 Gegendemonstranten

    Demonstranten gegen den Aufmarsch rechter Gruppen vor dem Hauptbahnhof in Duisburg.

    Duisburg (dpa/lnw) - Zu einem Protestmarsch des islamfeindlichen Bündnisses Pegida NRW sind am Sonntagnachmittag laut Polizei rund 270 Teilnehmer am Duisburger Hauptbahnhof zusammengekommen. Zu mehreren Gegendemos kamen nach Polizeiangaben rund 1100 Teilnehmer. Es blieb weitgehend friedlich, teilte die Polizei am Abend mit. In 22 Fällen erstatteten die Beamten allerdings Anzeige - unter anderem wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

  • Demonstrationen

    Mi., 13.11.2019

    Vorbereitung auf Großeinsatz bei Pegida-Demo in Duisburg

    Berittener Polizist wartet auf seinen Einsatz.

    Duisburg (dpa/lnw) - Wegen einer Demonstration des islamfeindlichen Bündnisses Pegida NRW zusammen mit mehreren rechten Gruppierungen bereitet sich die Polizei Duisburg auf einen Großeinsatz am Sonntag vor. Verschiedene linke und bürgerliche Bündnisse hätten bereits Gegendemonstrationen angemeldet, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Im Umfeld der Kundgebungen könne es zu Beeinträchtigungen von Fußgängern und Autofahrern kommen. Pegida NRW will nach eigener Aussage zusammen mit anderen Gruppierungen der «patriotischen Szene» demonstrieren. Voraussichtliche Teilnehmerzahlen konnte die Polizei zunächst nicht nennen.

  • Gedenkstunde zur Reichspogromnacht

    Fr., 08.11.2019

    Jüdische Gemeinde: Erinnern nach dem Anschlag in Halle

    Der frühere Aachener Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff entzündete bei der Gedenkstunde in der voll besetzten Synagoge eines der Lichter, neben ihm der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Münster, Sharon Fehr.

    Vor 81 Jahren wurde die Synagoge in Münster verwüstet und niedergebrannt. Das Gedenken der Jüdischen Gemeinde in Münster an dieses Ereignis traf am Freitag (8. November) auf das Entsetzen nach dem Anschlag von Halle.

  • Terrorismus

    Do., 07.11.2019

    Amri-Ausschuss will Pegida-Frontmann Bachmann laden

    Berlin (dpa) - Der Amri-Untersuchungsausschuss im Bundestag will den Pegida-Initiator Lutz Bachmann als Zeugen laden. Das sei mit den Stimmen von Grünen und AfD beschlossen worden, sagte der SPD-Obmann im Ausschuss, Fritz Felgentreu. Der Initiator der islam- und ausländerfeindlichen Protestbewegung Pegida hatte wenige Stunden nach dem Anschlag auf Twitter behauptet, er habe eine «interne Info» aus der Berliner Polizeiführung, der zufolge der Täter «tunesischer Moslem» sei. Der Attentäter Anis Amri stammte tatsächlich aus Tunesien. Später gab Bachmann an, er habe keinen Informanten gehabt.

  • «Nazinotstand?»

    So., 03.11.2019

    Die Not mit dem Notstand: Kritik an Dresdner Beschluss

    Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert: «Arbeit für ein offenes, lebenswertes und demokratischen Dresden fortsetzen».

    Manchmal reicht ein einziges Wort, um eine Flut von Häme, Spott oder Hass auszulösen. In Dresden hat es der Stadtrat mit dem Begriff «Nazinotstand?» geschafft - auch wenn das Wort mit einem Fragezeichen versehen ist.

  • «Stadt hat Problem mit Nazis»

    Fr., 01.11.2019

    «Nazinotstand?»: Dresden will Demokratie stärken

    Ein Aufkleber «Gegen Nazis» klebt an einem Straßenschild in Dresden. - Die sächsische Landeshauptstadt will nach einem Beschluss des Stadtrats künftig die demokratische Alltagskultur stärken und Minderheiten sowie Opfer rechter Gewalt besser schützen.

    Dresden (dpa) - Der Dresdner Stadtrat hat unter dem Motto «Nazinotstand?» beschlossen, Demokratie und Zivilgesellschaft zu stärken.

  • Terrorismus

    Mo., 21.10.2019

    Grüne wollen Pegida-Initiator in Amri-Ausschuss laden

    Berlin (dpa) - Die Grünen wollen den Pegida-Initiator Lutz Bachmann in den Untersuchungsausschuss des Bundestags zum Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag von 2016 vorladen. Ihr Antrag liegt dem «Spiegel» nach dessen Angaben vor. Der Initiator der islam- und ausländerfeindlichen Protestbewegung Pegida hatte wenige Stunden nach dem Anschlag auf Twitter behauptet, er habe eine «interne Info» aus der Berliner Polizeiführung, der zufolge der Täter «tunesischer Moslem» sei. Der Attentäter Anis Amri stammte tatsächlich aus Tunesien. Später gab Bachmann an, er habe keinen Informanten gehabt.

  • Extremismus

    So., 20.10.2019

    Tausende Menschen protestieren in Dresden gegen Pegida

    Dresden (dpa) - Mehrere Tausend Menschen haben in Dresden gegen die islam- und ausländerfeindliche Pegida-Bewegung demonstriert. Anlass war der Jahrestag der selbst ernannten «Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes», die am 20. Oktober 2014 ihre erste Versammlung in Dresden abgehalten hatten. Die Veranstalter der Proteste gingen von mehr als 5000 Teilnehmern aus. Zu der Kundgebung hatte das Bündnis «Herz statt Hetze» aufgerufen. Auch Demonstranten aus Chemnitz und Leipzig waren nach Dresden gekommen.

  • Bündnis «Herz statt Hetze»

    So., 20.10.2019

    Tausende Menschen protestieren in Dresden gegen Pegida

    Unter dem Motto «Herz statt Hetze» sind in Dresden Menschen aus ganz Sachsen gegen die islam- und ausländerfeindliche Pegida auf die Straße gegangen.

    Fünf Jahre nach der Gründung der islamfeindlichen Pegida-Bewegung ist die Zahl ihrer Anhänger stark geschrumpft. Das macht sich am Jahrestag der Bewegung bemerkbar.

  • Landtagswahl in Sachsen

    Do., 29.08.2019

    Kretschmers Kampf um die Karriere

    Ministerpräsident Michael Kretschmer ist erst seit 20 Monaten im Amt. Der Zulauf der AfD lässt ihn um die eigene Mehrheit im Wahlkreis Görlitz und um die CDU-Mehrheit im Freistaat bangen.

    44 Jahre jung, seit gerade einmal 20 Monaten Ministerpräsident im Freistaat Sachsen, und in jeder Minute des Gespräches ist die Nervosität und der Druck zu spüren, der auf Michael Kretschmer lastet.