PSA



Alles zur Organisation "PSA"


  • Auto

    Do., 05.12.2019

    Schluss in Köln: PSA-Marken in Rüsselsheim angekommen

    Das Opel-Werk in Rüsselsheim.

    Köln/Rüsselsheim (dpa/lnw) - Der französische Autokonzern PSA hat seine Deutschland-Aktivitäten am Opel-Stammsitz Rüsselsheim konzentriert. Die Umzüge der Beschäftigten aus Köln, der ehemaligen Deutschlandzentrale der Groupe PSA, seien erfolgreich abgeschlossen, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Die neue gemeinsame Vertriebsorganisation der Konzernmarken Opel, Peugeot, Citroën und DS solle zum 1. Februar kommenden Jahres greifen. Gemeinsam habe man 2018 fast 400 000 Autos und Nutzfahrzeuge in Deutschland ausgeliefert, was einem Marktanteil von rund 10 Prozent entspreche. Die Marken würden weiterhin eigenständig agieren und ihre Kunden individuell ansprechen, kündigte der designierte Geschäftsführer der PSA Deutschland GmbH, Rasmus Reuter, an.

  • Globaler Autogigant entsteht

    Do., 31.10.2019

    Opel-Mutter PSA und Fiat Chrysler wollen fusionieren

    Ein Fiat Chrysler Automobiles (FCA) Logo.

    Vom Opel Corsa bis zum Maserati - ein neuer Auto-Riese mit europäischen Wurzeln will die kriselnde Branche aufmischen. Mit der Fusion der Superlative sollen aber auch hausgemachte Probleme überwunden werden.

  • Auto

    Do., 31.10.2019

    Fusionspläne von Fiat und PSA: Land Hessen in Sorge

    Wiesbaden (dpa) - Angesichts der Fusionspläne von PSA und Fiat Chrysler warnt die hessische Landesregierung vor Folgen für Opel. «Die Zukunftsfähigkeit von Opel muss gesichert sein», forderten Ministerpräsident Volker Bouffier und Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir in Wiesbaden. Ein Zusammenschluss des französischen Opel-Mutterkonzerns PSA mit Fiat Chrysler berge Chancen, dürfe aber nicht zu Lasten des Autobauers und der deutschen Standorte in Rüsselsheim, Kaiserslautern und Eisenach gehen.

  • Auto

    Do., 31.10.2019

    Opel-Mutterkonzern PSA und Fiat Chrysler wollen fusionieren

    Mailand (dpa) - Der französische Opel-Mutterkonzern PSA und der italienisch-amerikanische Autohersteller Fiat Chrysler wollen fusionieren. Man habe sich auf offizielle Gespräche dazu verständigt, berichteten die Konzerne in einem gemeinsamen Statement. Damit solle der weltweit viertgrößte Autobauer entstehen. Angestrebt werde ein Absatz von 8,7 Millionen Fahrzeugen pro Jahr. Größer als der neue Auto-Riese wären nur noch Volkswagen, Toyota und der französisch-japanische Renault-Nissan-Verbund.

  • Auto

    Do., 31.10.2019

    Opel-Mutterkonzern PSA und Fiat Chrysler wollen fusionieren

    Mailand/Paris (dpa) - Der französische Opel-Mutterkonzern PSA und der italienisch-amerikanische Automobilhersteller Fiat Chrysler (FCA) haben sich auf einen Fusionspakt verständigt. Das teilten beide Unternehmen am Donnerstag mit.

  • Auto

    Mi., 30.10.2019

    Kreise: PSA-Verwaltungsrat billigt Fusion mit Fiat Chrysler

    Paris (dpa) - Der Verwaltungsrat des französischem Opel-Mutterkonzerns PSA hat grünes Licht gegeben für die beabsichtigte Fusion mit dem italienisch-amerikanischen Hersteller Fiat Chrysler. Kreise bestätigten der Deutschen Presse-Agentur in Paris einen entsprechenden Bericht des «Wall Street Journal». Eine Entscheidung von FCA über den Zusammenschluss steht dagegen noch aus. Beide Unternehmen hatten zuvor offiziell bestätigt, über die Bildung eines globalen Autogiganten zu verhandeln.

  • Auto

    Mi., 30.10.2019

    Fiat Chrysler spricht mit PSA 

    Paris (dpa) - Der italienisch-amerikanische Hersteller Fiat Chrysler spricht mit dem französischem Opel-Mutterkonzern PSA über die Bildung eines globalen Autogiganten. Falls eine Abmachung gelinge, würde der weltweit viertgrößte Hersteller entstehen, hieß es aus dem französischen Wirtschafts-und Finanzministerium. «Es gibt laufende Diskussionen, die darauf abzielen, eine der führenden Mobilitätsgruppen der Welt zu schaffen», bestätigte FCA in einer Erklärung. Die Gespräche seien erst am Anfang, erfuhr die dpa aus Kreisen in Paris. Einen Termin zum Abschluss gebe es bisher nicht.

  • Auto

    Mi., 30.10.2019

    Paris offen für Gespräche von PSA und Fiat Chrysler

    Paris (dpa) - Der französische Staat verfolgt die Gespräche zwischen Fiat Chrysler und dem französischem Opel-Mutterkonzern PSA mit «Aufmerksamkeit und Offenheit». Wie aus Kreisen des Wirtschafts- und Finanzministeriums verlautete, wolle Frankreich bei der Neuaufstellung der Autobranche seinen Platz einnehmen. Falls der Zusammenschluss gelinge, würde der weltweit viertgrößte Hersteller entstehen.

  • Auto

    Mi., 30.10.2019

    Opel-Mutter PSA bestätigt Fusionsgespräche mit Fiat Chrysler

    Paris (dpa) - Der italienisch-amerikanische Automobilhersteller Fiat Chrysler hat Gespräche mit dem französischem Opel-Mutterkonzern PSA über einen möglichen Zusammenschluss bestätigt. Es gebe laufende Diskussionen, schrieb FCA in einer kurzen Mitteilung. Fiat Chrysler wollte sich bereits im Frühjahr mit dem französischen Hersteller Renault verbinden und den weltweit drittgrößten Autohersteller formieren. Die Gespräche scheiterten jedoch. PSA führt auch die Traditionsmarken Peugeot und Citroën.

  • Marktanteile dazugewonnen

    Mi., 23.10.2019

    Opel-Eigner PSA: Mehr Umsatz bei weniger verkauften Autos

    Der SUV «Grandland X» wird im Opel-Werk Eisenach montiert.

    Paris (dpa) - Ungeachtet eines Absatzrückgangs hat der französische Autobauer PSA seinen Umsatz im dritten Quartal leicht gesteigert. Hintergrund war die gute Nachfrage nach höherpreisigen Stadtgeländewagen (SUV).