PSA Peugeot Citroën



Alles zur Organisation "PSA Peugeot Citroën"


  • Abschreibungen

    Di., 25.07.2017

    Opel-Verkauf lässt Gewinn von General Motors einbrechen

    GM hat Opel an den französischen Konzern PSA Peugeot Citroën verkauft.

    Der US-Autobauer General Motors hat keinen Spaß mehr an seiner Europa-Tochter Opel. Deren Geschäftszahlen werden schon vor dem Verkauf an den PSA-Konzern nicht mehr ausgewiesen, hinterlassen aber lange Bremsspuren in der GM-Bilanz.

  • Porträt

    Mo., 12.06.2017

    Mann der Zahlen: Neuer Opel-Chef Michael Lohscheller

    Mann der Zahlen: Der bisherige Finanzchef Michael Lohscheller rückt als Nachfolger von Karl-Thomas Neumann an die Opel-Spitze. 

    Rüsselsheim (dpa) - Er kam als Mann der Zahlen zu Opel und soll nun genau das machen, was er am besten kann: Rechnen. Michael Lohscheller (48) soll den Autobauer unter das Dach des PSA-Konzerns führen.

  • Auto

    Do., 06.04.2017

    Autohersteller Opel baut für Integration in PSA-Konzern um

    Rüsselsheim (dpa) - Opel schwört seine Mitarbeiter auf die Übernahme durch den französischen Autokonzern PSA ein. Bei zeitgleichen Betriebsversammlungen an allen deutschen Opel-Standorten wurde die Belegschaft über die geplante Neuorganisation des Unternehmens informiert. Alle europäischen Geschäfte von Opel, die Teil von PSA Peugeot Citroën werden, sollen unter dem Dach einer Gesellschaft gebündelt werden. Für die Mitarbeiter ändere sich dadurch zunächst nichts, so das Unternehmen. In einem ersten Schritt wird die Adam Opel AG in eine GmbH umgewandelt.

  • Aus Adam Opel AG wird GmbH

    Do., 06.04.2017

    Opel baut für Integration in den PSA-Konzern um

    Dunkle Wolke über dem Firmenlogo am Stammsitz von Opel in Rüsselsheim.

    Wie geht es weiter bei Opel? Das Unternehmen und der designierte neue Eigentümer PSA beschwören seit langem vereinbarte Standort- und Jobgarantien. Was danach passiert, erfahren die Mitarbeiter nicht.

  • Auto

    Do., 06.04.2017

    Opel stellt Weichen für Zusammenschluss mit PSA

    Rüsselsheim (dpa) - Der Autobauer Opel stellt die Weichen für die Übernahme durch den französischen Autokonzern PSA. Alle europäischen Geschäfte von Opel, die Teil von PSA Peugeot Citroën werden, sollen unter dem Dach einer Gesellschaft gebündelt werden, wie der Rüsselsheimer Hersteller mitteilte. Für die Mitarbeiter ändere sich zunächst nichts. Der Autobauer bestätigte seine Zusagen für die deutschen Werke. Demnach sind betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2018 ausgeschlossen, Investitionszusagen gelten bis 2020.

  • Auto

    Do., 06.04.2017

    Opel-Mitarbeiter hoffen auf mehr Informationen zum Verkauf

    Rüsselsheim (dpa) - Opel-Mitarbeiter hoffen heute auf genauere Informationen zum geplanten Verkauf des Autobauers an PSA Peugeot Citroën. An allen deutschen Opel-Standorten sollen zeitgleich Betriebsversammlungen stattfinden. Der Betriebsrat pocht auf einen sauberen Übergang: Gültige tarifliche Vereinbarungen, zum Beispiel zu Kündigungsschutz, müssten in den Verträgen eindeutig festgehalten werden. Gestern hatte Peugeot-Chef Carlos Tavares versichert, dass bei der Übernahme alle Standort- und Jobgarantien eingehalten werden. Betriebsbedingte Kündigungen sind damit bis Ende 2018 ausgeschlossen.

  • Auto

    Mo., 06.03.2017

    Betriebsrat und IG Metall: Opel braucht Planungssicherheit

    Eine Fahne der Gewerkschaft IG-Metall.

    Rüsselsheim/Frankfurt (dpa) - Betriebsrat und IG Metall knüpfen ihre Zustimmung zum Opel-Verkauf an den französischen Autokonzern PSA an die Forderung nach Planungssicherheit für die Beschäftigten. «Die abschließende Haltung und Zustimmung des IG-Metall-Bezirks, des Gesamtbetriebsrats sowie des Betriebsrats Bochum zum Verkauf an PSA und GM wird davon abhängen, welcher Zukunftsplan von Opel unter dem Dach von PSA entwickelt werden kann», erklärten die Arbeitnehmervertreter in einer gemeinsamen Mitteilung am Montag.

  • Auto

    Mo., 06.03.2017

    Opel-Chef Neumann: Mit PSA zum europäischen Champion werden

    Opel-Chef Karl-Thomas Neumann.

    Rüsselsheim/Paris (dpa) - Die Übernahme von Opel durch PSA verschafft dem Rüsselsheimer Autobauer nach Einschätzung von Opel-Chef Karl-Thomas Neumann neue Wachstumschancen. «Aus der heutigen Ankündigung entsteht die Chance, einen wirklichen europäischen Champion zu schaffen», betonte Neumann am Montag in einer Botschaft an die Opel-Mitarbeiter. «Fast 17 Prozent gemeinsamer Marktanteil - das bedeutet Rang zwei in Europa. Wir würden von der neuen Größe profitieren, aber auch von einer gemeinsamen Fahrzeugentwicklung und der Stärke zweier Unternehmen mit hoch motivierten und hoch qualifizierten Mitarbeitern.»

  • Nummer zwei in Europa

    Mo., 06.03.2017

    Die Position von PSA auf dem Automarkt

    PSA hat sich mit General Motors auf die Übernahme von Opel verständigt.

    Paris (dpa) - Durch die Übernahme von Opel durch PSA Peugeot Citroën entsteht der - gemessen am Absatz 2016 - zweitgrößte Autobauer Europas nach der Volkswagen-Gruppe. PSA kommt mit Opel/Vauxhall in den 28 EU-Staaten auf mehr als 2 425 000 verkaufte Autos.

  • Gespräche mit PSA-Gremien

    Fr., 24.02.2017

    Betriebsräte wollen vor Opel-Verkauf Allianz schmieden

    Gespräche mit PSA-Gremien : Betriebsräte wollen vor Opel-Verkauf Allianz schmieden

    Rüsselsheim (dpa) - Die Betriebsräte von Opel/Vauxhall wollen gemeinsam mit ihren Kollegen bei PSA für gute Bedingungen bei der geplanten Übernahme des Auto-Herstellers kämpfen. Der europäische Betriebsrat von Opel/Vauxhall werde auf die Arbeitnehmervertreter in dem französischen Konzern zugehen, erklärte das Gremium.