PSOE



Alles zur Organisation "PSOE"


  • Nach zweiter Neuwahl

    Di., 12.11.2019

    Hoffnung in Spanien: Sozialisten und Linke rücken zusammen

    Pedro Sánchez (l), amtierender Ministerpräsident von Spanien, und Pablo Iglesias, Chef des Linksbündnisses Unidas Podemos.

    Sánchez hatte es am Wahlabend versprochen - und dieses Mal hält er Wort: Schon zwei Tage nach der Abstimmung macht er Nägel mit Köpfen und schließt ein Abkommen mit der von ihm lange verschmähten Linken. Warum erst jetzt? Und bringt das überhaupt was, fragen sich viele.

  • Sozialisten gewinnen

    Mo., 11.11.2019

    Neuwahl verschärft Krise in Spanien: Keine Mehrheit in Sicht

    Pedro Sánchez hat mit den Sozialisten zwar die Wahl gewonnen, aber keine Regierungsmehrheit.

    Die Spanier wählen und wählen - aber eine stabile Regierung kommt dabei seit Jahren nicht heraus. Die jüngste Abstimmung verkompliziert die Situation noch weiter. Nur eine Partei ist in Feierlaune.

  • Sánchez-Sieg überschattet

    So., 10.11.2019

    Spanien vor steiniger Zukunft

    Pedro Sanchez (M), Premierminister von Spanien, gibt seinen Stimmzettel in einem Wahllokal ab.

    Hat Spanien völlig umsonst 136 Millionen Euro für die zweite Neuwahl des Jahres ausgegeben? Prognosen lassen dies befürchten. Denn am politischen Szenario samt Dauerblockade ändert sich wohl wenig - und jetzt sind auch noch die Rechtspopulisten groß im Kommen.

  • Wahlen

    So., 10.11.2019

    Parlamentsneuwahl in Spanien angelaufen

    Madrid (dpa) - In Spanien hat die zweite Parlamentsneuwahl in diesem Jahr begonnen. Rund 37 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben. In jüngsten Umfragen lag auch diesmal wieder die sozialdemokratisch ausgerichtete «Sozialistische Arbeiterpartei» (PSOE) des geschäftsführenden Ministerpräsidenten Pedro Sánchez vorne. Jedoch wird sie aller Voraussicht nach erneut auf keine regierungsfähige Mehrheit kommen - die politische Blockade in Madrid droht somit anzudauern. Es ist die vierte Parlamentswahl in Spanien binnen vier Jahren.

  • Angst vor «spanischem Salvini»

    Fr., 26.07.2019

    Spanien fürchtet nach Sánchez-Schlappe weitere Neuwahl

    Pedro Sanchez hat jetzt zwei Monate Zeit, um doch noch eine Regierung zu bilden.

    In Spanien schrillen die Alarmglocken. Nach einer Doppelpleite hat Sozialist Sánchez noch zwei Monate Zeit, um eine funktionsfähige Regierung zu bilden. Daran glaubt aber kaum jemand. Vom «Desaster» ist die Rede. Und von großen Gefahren.

  • Nach Abstimmungspleite

    Do., 25.07.2019

    «Unverantwortlich»: Sánchez am Pranger

    Ministerpräsident Pedro Sánchez hat auch die zweite und entscheidende Parlamentsabstimmung über seine Wiederwahl verloren.

    Was sich in Spanien schon abgezeichnet hatte, ist nun bittere Gewissheit: Nach dem Ende des Zweiparteiensystems schafft es das Land weiter nicht, eine Koalitionsregierung zu bilden. Bei den Gesprächen ging es um Respekt - und Hundehütten.

  • Analyse

    Mo., 29.04.2019

    Sánchez und Spaniens ewiges Problem mit dem «Paktieren»

    Wahlsieger mit schwierigen Mehrheitsverhältnissen: Pedro Sanchez im Wahllokal.

    Neue Wahl, neuer Versuch - aber Spanien will kein Befreiungsschlag gelingen. Seit Ende des Zweiparteien-Systems ist das Land quasi politisch gelähmt. Es gibt einen klaren Sieger, aber der muss nun geschickt taktieren. Und es gibt einen neuen «Störfaktor» namens Vox.

  • Regierungsbildung wird schwer

    So., 28.04.2019

    Sánchez führt bei Spanien-Wahl: Rechtsextreme zweistellig

    Spaniens amtierender Ministerpräsident Pedro Sanchez spricht in Madrid mit Journalisten.

    In Spanien zeichnet sich - wieder einmal - eine Wahl ohne «richtigen» Sieger ab. Die Sozialisten von Ministerpräsident Sánchez bekommen die meisten Stimmen. Aber nirgends ist eine Mehrheit in Sicht. Nur eins ist sicher: Die rechtsextreme Vox redet demnächst mit.

  • Wahlen

    So., 28.04.2019

    Prognosen: Sánchez gewinnt Wahl, aber Spanien droht Blockade

    Madrid (dpa) - Die Sozialistische Arbeiterpartei des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez hat die Parlamentswahl am Sonntag nach ersten Prognosen mit klarem Vorsprung gewonnen. Nach den am Abend veröffentlichten Zahlen des Fernsehsenders RTVE verpasste die PSOE aber mit etwa 28,1 Prozent der Stimmen die absolute Mehrheit deutlich. Erneut droht Spanien eine komplizierte Patt-Situation, wie sie es bereits 2016 gab - die sogenannte «Blockade». Damals war Spanien trotz zweier Wahlgänge innerhalb von sechs Monaten wegen der Stimmenzersplitterung fast ein Jahr lang ohne reguläre Regierung geblieben.

  • Wahlen

    So., 28.04.2019

    Pedro Sánchez wählt als erster Spitzenpolitiker Spaniens

    Madrid (dpa) - Bei der Parlamentswahl in Spanien hat Ministerpräsident Pedro Sánchez als erster Spitzenpolitiker des Landes seine Stimme abgegeben. Der Sozialist ging bei strahlendem Sonnenschein in ein Wahllokal in Pozuelo de Alarcon vor den Toren Madrids. Er rief die Bürger erneut auf, sich an der Abstimmung zu beteiligen. An der letzten Wahl 2016 hatten nur rund 66 Prozent der Wahlberechtigten teilgenommen. Sánchez war erst seit Juni 2018 im Amt. Seine Sozialistische Arbeiterpartei PSOE lag bei Umfragen vorne, wird vermutlich aber keine regierungsfähige Mehrheit bekommen.