ROG



Alles zur Organisation "ROG"


  • Verhandlung in Karlsruhe

    Di., 14.01.2020

    Bundesregierung verteidigt BND-Massenüberwachung im Ausland

    Bürgerrechtler und Journalisten wollen mit ihrer Klage unter anderem erreichen, dass der Bundesnachrichtendienst niemanden mehr ohne konkreten Verdacht ins Visier nehmen darf.

    Das Grundgesetz schützt die Vertraulichkeit der Kommunikation und die Pressefreiheit. Respektiert das auch der Bundesnachrichtendienst? Journalisten haben ihre Zweifel - und klagen vor dem Bundesverfassungsgericht.

  • Kritik: «Grundgesetz light»

    Di., 14.01.2020

    Sicherheit um jeden Preis? Karlsruhe schaut BND auf Finger

    Der BND mit seinen rund 6500 Mitarbeitern informiert die Bundesregierung über Entwicklungen von außen- und sicherheitspolitischer Bedeutung.

    Spätestens seit dem NSA-Skandal ist klar: Geheimdienste können ihre Macht missbrauchen. Der Bundesnachrichtendienst muss sich beim Durchforsten der weltweiten Datenströme seither an genauere Regeln halten. Journalisten sehen sich und ihre Arbeit nach wie vor bedroht.

  • Verhandlung in Karlsruhe

    Mo., 13.01.2020

    BND-Befugnisse: Röttgen skeptisch gegenüber Einschränkungen

    Norbert Röttgen hat sich skeptisch zu weiteren Einschränkungen für die Aufklärungsarbeit des Bundesnachrichtendienstes geäußert.

    Karlsruhe verhandelt über Verfassungsbeschwerden gegen die Befugnisse des Bundesnachrichtendienstes. Der Chef des Auswärtigen Ausschusses, Röttgen, weist auf mögliche Folgen für die Sicherheitspolitik hin.

  • Medien

    Di., 17.12.2019

    Reporter ohne Grenzen: 49 Journalisten weltweit getötet

    Berlin (dpa) - Fast die Hälfte der weltweit knapp 400 Journalisten hinter Gittern ist nach Angaben der Organisation Reporter ohne Grenzen allein in China, Ägypten und Saudi-Arabien inhaftiert. Dort hätten die Regierungen den Druck auf Medienleute weiter verschärft, erklärte ROG-Vorstandssprecher Michael Rediske anlässlich der Jahresbilanz zur Pressefreiheit in Berlin. Mindestens 49 Journalisten und andere Medienschaffende wurden laut ROG seit Jahresbeginn weltweit wegen ihrer Arbeit getötet - weit mehr als die Hälfte von ihnen in fünf Ländern: Syrien, Mexiko, Afghanistan, Pakistan und Somalia.

  • Reporter ohne Grenzen

    Di., 17.12.2019

    Seit Jahresbeginn wurden mindestens 49 Journalisten getötet

    Mit Kamera und rot verschmierter Weste: Mit einer symbolischen Aktion erinnert eine Journalistin in Mexiko an die Ermordung eines Kollegen.

    Journalisten leben weltweit weiterhin gefährlich. Zwar war die Zahl der getöteten Medienleute dieses Jahr rückläufig. Doch manche vermeintlich friedlichen Länder sind so gefährlich wie Kriegsgebiete.

  • Klagen von Journalisten

    Sa., 14.12.2019

    Ex-BND-Chef warnt Karlsruhe: Sicherheit nicht gefährden

    Der ehemalige BND-Chef Gerhard Schindler.

    Das Verfassungsgericht verhandelt bald über Klagen von Journalisten. Sie sehen internationale Recherchen durch den BND gefährdet. Wird der Nachrichtendienst zahnlos? Ex-Chef Gerhard Schindler sieht Deutschlands Sicherheit in Gefahr.

  • Terrorvorwurf verworfen

    Mi., 17.07.2019

    Türkei-Vertreter von Reporter ohne Grenzen freigesprochen

    Aktivisten von Reporter ohne Grenzen und Amnesty International demonstrieren vor der Botschaft der Türkei mit einem Porträt von Erol Önderoglu.

    Erleichterung bei Reporter ohne Grenzen: Ihr Türkei-Vetreter wurde in Istanbul vom Terrorvorwurf freigesprochen. Allerdings gibt es noch einen Prozess gegen ihn und weitere Menschenrechtler.

  • Chancen zur Olympia-Quali

    Di., 18.06.2019

    Europaspiele in Minsk: Zu Gast im Land mit Todesstrafe

    Halle in der bei den Europaspielen die Wettbewerbe vom Tischtennis stattfinden.

    Weißrussland und sein autokratischer Herrscher Lukaschenko schmücken sich mit den Europaspielen. Doch für Deutschland ist die Teilnahme «alternativlos», weil ein Boykott im Sport noch nie etwas gebracht habe und das Sportfest Chancen zur Olympia-Qualifikation biete.

  • Bedroht, gefährdet und ermordet

    Fr., 03.05.2019

    Die Lage der Pressefreiheit verschlechtert sich weltweit

     Das Wort Pressefreiheit ist in einem Ausschnitt des Artikels 5 des Grundgesetzes auf einer Glasscheiben am Außenhof des Jakob-Kaiser-Hauses in Berlin zu sehen. Der Artikel 5 schützt die Meinungs- und Pressefreiheit in Deutschland.

    Um die Pressefreiheit steht es weltweit schlecht. Am finstersten sieht es nach der aktuellen Rangliste der Organisation Reporter ohne Grenzen in Eritrea, Nordkorea und Turkmenistan aus, am besten in Norwegen, Finnland und Schweden. Aber auch in Europa gibt es Entwicklungen, die Besorgnis erregen. Und die USA sind schon lange kein leuchtendes Vorbild für die freie Presse mehr. 

  • Reporter ohne Grenzen

    Do., 18.04.2019

    Pressefreiheit in Europa verschlechtert

    Reporter ohne Grenzen sieht die Pressefreiheit in Europa verschlechtert.

    Eine systematische Hetze gegen Journalistinnen und Journalisten prangert die Organisation Reporter ohne Grenzen an. Medienschaffende müssten auch in Europa zunehmend in einem Klima der Angst arbeiten.