Renault



Alles zur Organisation "Renault"


  • Fehlbetrag in Millionenhöhe

    Fr., 14.02.2020

    Keine Tabus: Renault will nach Verlust Milliarden sparen

    Die Krise bei Nissan schlägt nun auch beim französischen Partner Renault durch: Erstmals seit 2009 ist der Autobauer in die roten Zahlen gerutscht.

    Die Ära von Autoboss Carlos Ghosn bei Renault ist vorbei - doch der Hersteller kommt nicht aus der Krise. Die Franzosen wollen nun gegensteuern. Fabrikschließungen sind nicht ausgeschlossen.

  • Jahresprognose gesenkt

    Do., 13.02.2020

    Nissan mit Gewinneinbruch - Jahresprognose gesenkt

    Die Zahlen stehen schlecht für den japanischen Autobauer Nissan.

    Krisenstimmung beim japanischen Renault-Partner Nissan. Nicht nur der Skandal um den geflohenen Ex-Verwaltungsratschef Ghosn belastet Japans zweitgrößten Autobauer. Auch das Geschäft läuft schlecht.

  • Formel 1

    Mi., 12.02.2020

    Verstappen fährt erste Runden im neuen Red Bull

    Konnte die ersten Runden mit seinem neuen RB16 drehen: Red-Bull-Pilot Max Verstappen.

    Silverstone (dpa) - Nach Sebastian Vettel hat auch WM-Herausforderer Max Verstappen seinen neuen Formel-1-Dienstwagen vorgeführt. Der 22 Jahre alte Niederländer drehte im britischen Silverstone die ersten Runden im Red Bull RB16.

  • Kläger gehen in Berufung

    Fr., 07.02.2020

    Größte Klage gegen das Lkw-Kartell abgewiesen

    Lastwagen auf dem Rastplatz Geismühle an der Autobahn 57.

    Mehr als zwei Milliarden Euro fordern Spediteure und Transportunternehmen von den europäischen Lkw-Herstellern, weil diese jahrelang Preise abgesprochen hatten. Die größte Klage wurde jetzt abgewiesen. Aber die Kläger geben die Hoffnung noch nicht auf.

  • Auto

    Fr., 07.02.2020

    Größter Lkw-Kartellprozess geplatzt

    München (dpa) - Die größte Schadenersatz-Klage gegen das europäische Lkw-Kartell ist geplatzt. Das Landgericht München hat entschieden, dass die Klage auf fast 900 Millionen Euro Schadenersatz nicht zulässig ist. Sie verstoße gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz. Die Lastwagenbauer MAN, Daimler, DAF, Iveco und Volvo/Renault hatten jahrelang Preislisten ausgetauscht. Mehr als 3000 Spediteure und Transportfirmen wollen 867 Millionen Euro Schadenersatz weil Lastwagen überteuert verkauft worden seien. Die Lkw-Käufer hatten ihre Ansprüche an den Prozessfinanzierer Financialright abgetreten.

  • Gebrauchtwagen-Check

    Di., 04.02.2020

    Der Dacia Logan II MCV (seit 2013)

    Günstiger Kombi mit viel Platz: Dacia Logan II MCV.

    Der Dacia Logan MCV gehört zu den Autos, die vergleichswenig langsam an Wert verlieren. Gebrauchtwagenkäufer sollten bei dem Kombi allerdings nicht nur auf den Preis achten.

  • Neuanfang nach Ghosn-Affäre

    Mi., 29.01.2020

    Ex-Seat-Chef De Meo soll Renault aus der Krise führen

    Luca de Meo wird bei Renault der Interimschefin Clotilde Delbos nachfolgen.

    Renault leidet noch immer unter der Affäre um den früheren Topmanager Carlos Ghosn. Der Italiener De Meo soll den Traditionshersteller wieder in Schwung bringen. Sofort anfangen kann er aber nicht.

  • Japan verurteilt Wutrede

    Do., 09.01.2020

    Ausreisesperre gegen Ex-Automanager Ghosn

    Berichte über den Fall Ghosn in libanesischen Tageszeitungen am Tag nach der Pressekonfeerenz in Beirut.

    Der frühere Autoboss Carlos Ghosn sieht sich als unschuldiges Opfer einer politisch motivierten Verschwörung in Japan. Der dortigen Justiz ist er entkommen. Jetzt sitzt er aber im Libanon fest.

  • Erster öffentlicher Auftritt

    Mi., 08.01.2020

    Wutrede des Ex-Automanagers: Ghosn brandmarkt Japans Justiz

    Aufgebracht: Carlos Ghosn, Ex-Chef des französisch-japanischen Autobündnisses Renault-Nissan-Mitsubishi, spricht über seine spektakuläre Flucht aus Japan.

    In einer spektakulären Flucht ist der frühere Autoboss Carlos Ghosn von Japan in den Libanon geflohen. Erstmals tritt er danach in Beirut vor Journalisten auf. Und ist sich überhaupt keiner Schuld bewusst.

  • Charterfirma erstattet Anzeige

    Fr., 03.01.2020

    Ghosn nutzte «illegal» türkische Privatjets für Flucht

    Nach der Flucht des früheren Automanagers Carlos Ghosn werden mehr und mehr Details bekannt.

    Die abenteuerliche Flucht des Automanagers Carlos Ghosn aus Japan wirft einige Fragen auf. Inzwischen zeigt sich, wo er überall Helfer hatte.