Renault-Nissan bv



Alles zur Organisation "Renault-Nissan bv"


  • Zusammenarbeit mit Waymo

    Do., 20.06.2019

    Renault und Nissan arbeiten an Roboter-Fahrdiensten

    Waymo gilt als führend bei der Entwicklung von Roboterwagen-Technik.

    Der Automobilhersteller Renault-Nissan will künftig selbstfahrende Taxis und fahrerlose Lieferdienste anbieten. Dabei setzt der Konzern auf eine Kooperation mit der Google-Schwesterfirma Waymo.

  • Hintergrund

    Mo., 27.05.2019

    Wichtige Fusionen auf dem Automarkt

    Der Autokonzern Fiat Chrysler schlägt eine Fusion mit Renault vor.

    London/Boulogne-Billancourt (dpa) - Bereits vor der geplanten Fusion zwischen Fiat Chrysler und Renault spielten Partnerschaften in der Automobilbranche eine gewaltige Rolle - nicht alle gingen gut.

  • Japanische Ermittler

    Mi., 21.11.2018

    Renault-Nissan-Chef Ghosn bleibt weiter im Haft

    Ghosn soll seit 2011 über einen Zeitraum von fünf Jahren insgesamt 5 Milliarden Yen (rund 40 Mio Euro) Einkommen zu wenig angegeben haben.

    Tokio (dpa) – Nach seiner Verhaftung in Japan wegen mutmaßlicher Verstöße gegen Börsenauflagen soll der Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn zunächst für zehn weitere Tage festgehalten werden.

  • Vorwurf Steuerhinterziehung

    Di., 20.11.2018

    Finanzaffäre um Ghosn: Renault erhält vorläufig neue Führung

    Carlos Ghosn, Vorstandsvorsitzender von Renault-Nissan-Mitsubishi, wurde verhaftet.

    Renault-Nissan-Chef Ghosn ist wegen mutmaßlicher Verstöße gegen Japans Börsenauflagen verhaftet worden. Jetzt drohen ihm nicht nur ein Prozess, sondern auch weitreichende Folgen für seine Karriere.

  • Hinweise eines Whistleblowers

    Mo., 19.11.2018

    Ghosn in Haft: Finanzaffäre um Renault-Nissan-Chef

    Carlos Ghosn, Vorstandsvorsitzender von Renault-Nissan-Mitsubishi, steht unter Druck

    Der schillernde Automanager Carlos Ghosn steht schwer unter Beschuss: In Japan soll er laut Angaben von Nissan gegen Börsenauflagen verstoßen haben, der Renault-Nissan-Chef wurde verhaftet. Ghosn könnten Hinweise eines Whistleblowers zum Verhängnis werden.

  • Auto

    Mo., 19.11.2018

    Medien: Renault-Nissan-Chef Ghosn in Japan festgenommen

    Tokio (dpa) - In Japan soll der Chef der Autoallianz Renault-Nissan festgenommen worden sein. Vorher hatte Nissan bekanntgegeben, der Top-Manager habe den Behörden sein eigenes Einkommen als deutlich zu niedrig angegeben. Außerdem soll er Firmenvermögen veruntreut haben. Nissan ist mit dem französischen Autobauer Renault sowie dem japanischen Hersteller Mitsubishi in einer Allianz verbunden. Das Unternehmen drängt, Carlos Ghosn zum Rücktritt und entschuldigte sich bei seinen Aktionären für das Fehlverhalten.

  • Milliardenverluste

    Mo., 17.07.2017

    Lada-Hersteller Avtovaz will mehr als 8000 Stellen streichen

    Bereits in den vergangenen Jahren hatte Avtovaz mit Sitz in Togliatti an der Wolga Tausende Mitarbeiter entlassen, um Kosten zu senken.

    Um aus der Krise zu kommen, hat der russische Autokonzern Avtovaz in den vergangenen Jahren Zehntausende Mitarbeiter entlassen. Inzwischen entspannt sich der Markt wieder. Der Hersteller der Traditionsmarke Lada will trotzdem weiter die Personalstruktur verändern.

  • Nach Opel-Übernahme durch PSA

    Di., 07.03.2017

    Autoindustrie erwartet weitere Allianzen

    Fiat-Chef Sergio Marchionne glaubt, dass «zur gegebenen Zeit VW auftauchen könnte, um sich zu unterhalten».

    Die Übernahme von Opel durch PSA ist ein großes Thema auf dem Genfer Autosalon. Der technologische Umbruch zwingt alle Anbieter zu enormen Investitionen - die Konzerne suchen neue Partner.

  • «X-Klasse» kommt Ende 2017

    Di., 25.10.2016

    Daimler investiert über eine halbe Milliarde Euro in Pick-up

    Für die Markteinführung der neuen «X-Klasse» wird ein hoher dreistelliger Millionenbetrag investiert.

    Daimler startet den Angriff in einem neuen Segment. Die Stuttgarter wollen erstmals einen Pick-up fertigen - und verlassen sich dabei auf die Partnerschaft mit Renault-Nissan.

  • Auto

    Do., 29.10.2015

    Infiniti Q30: Nobody für Jedermann

    Als Spitzenmodell gibt es den Infiniti Q30 mit einem 2,0-Liter-Turbo, der bis zu 235 km/h auf die Strecke bringt.

    Gerade mal 1000 Zulassungen im Jahr sind auf Dauer zu wenig - selbst für eine Nobelmarke. Das hat auch Nissan begriffen und weitet sein Angebot deshalb jetzt mit dem Kompaktmodell Infiniti Q30 aus. Für die Japaner ist das Auto nagelneu, doch den Kunden könnte es verdächtig bekannt vorkommen.