Republikanische Partei



Alles zur Organisation "Republikanische Partei"


  • Wahlen

    Di., 04.02.2020

    Trump gewinnt erste Vorwahl der Republikaner in Iowa

    Des Moines (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat erwartungsgemäß mit überwältigender Mehrheit die erste Vorwahl der Republikanischen Partei im US-Präsidentschaftsrennen im Bundesstaat Iowa gewonnen. Die Republikaner dort teilten nach Auszählung fast aller Wahlbezirke mit, Trump sei auf 97 Prozent der Stimmen gekommen. Seine beiden Konkurrenten kamen auf jeweils etwas mehr als ein Prozent. Bei den Demokraten ist das Rennen ziemlich offen. Es gibt noch elf Bewerber. Die besten Aussichten haben Ex-Vizepräsident Joe Biden sowie die beiden linken Senatoren Bernie Sanders und Elizabeth Warren.

  • Wahlen

    Di., 04.02.2020

    Trump gewinnt erste Vorwahl der Republikaner in Iowa

    Des Moines (dpa) - Amtsinhaber Donald Trump hat erwartungsgemäß mit überwältigender Mehrheit die erste Vorwahl der Republikanischen Partei im US-Präsidentschaftsrennen in Iowa gewonnen. Das melden mehrere US-Medien. In vielen Bundesstaaten haben die Republikaner die Vorwahlen gestrichen, weil Trump keinen ernsthaften Herausforderer hat. Bei den Demokraten ist das Rennen dagegen ziemlich offen. Es gibt noch elf Bewerber. Die besten Aussichten haben Ex-Vizepräsident Joe Biden sowie die beiden linken Senatoren Bernie Sanders und Elizabeth Warren.

  • Regierung

    Do., 25.07.2019

    Trump gibt sich nach Mueller-Anhörung triumphierend

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat sich nach der Anhörung von Ex-Russland-Sonderermittler Robert Mueller triumphierend gezeigt. «Das war ein sehr großer Tag für unser Land. Das war ein sehr großer Tag für die Republikanische Partei», sagte Trump vor Journalisten. Es sei ein «verheerender» Tag für die Demokraten gewesen. Mueller hatte zuvor fast sieben Stunden vor Ausschüssen des Repräsentantenhauses ausgesagt und dabei deutlich gemacht, dass Trump nach den monatelangen Untersuchungen nicht komplett entlastet worden sei.

  • Konkurrenz aus eigener Partei

    Di., 16.04.2019

    Erster Republikaner will 2020 gegen Trump antreten

    Bekommt einen Gegenkandidaten aus der eigenen Partei: Donald Trump, Präsident der USA.

    Bisher schien Donald Trump die Republikanische Partei fest im Griff zu haben. Doch jetzt wagt sich der erste innerparteiliche Konkurrent aus der Deckung.

  • Wahlen

    Di., 01.05.2018

    Armenisches Parlament stimmt gegen Oppositionsführer Paschinjan

    Eriwan (dpa) - In der Südkaukasusrepublik Armenien ist der Oppositionspolitiker Nikol Paschinjan bei der Wahl zum neuen Regierungschef im Parlament durchgefallen. Lediglich 45 Abgeordnete stimmten für ihn. Für eine Wahl hätte er jedoch 53 der 105 Stimmen benötigt. Paschinjan war der einzige Kandidat für das Amt. Die regierende Republikanischen Partei, die das Parlament der Ex-Sowjetrepublik dominiert, verweigerte ihm jedoch die Zustimmung. Laut Verfassung muss das Parlament nun innerhalb einer Woche neu abstimmen.

  • Flügelkämpfe im Weißen Haus

    Do., 17.08.2017

    Das große Hauen und Stechen: Trump und Bannon teilen aus

    Wie ihr Verhältnis derzeit aussieht, ist unklar: US-Präsident Donald Trump und sein Chefstratege Steve Bannon im Weißen Haus.

    Im politischen Washington herrscht Ausnahmezustand: Der Präsident isoliert sich und schießt aus der Defensive. Sein vielleicht engster Berater tut dasselbe. Völlig unklar ist, wem das am Ende hilft.

  • Nach sechs Monaten

    Fr., 21.07.2017

    Trumps Sprecher Sean Spicer schmeißt hin

    Sean Spicer in Washington auf seiner täglichen Pressekonferenz.

    Sean Spicer war in der Regierung Donald Trumps eine Art Blitzableiter. Seit langem hatte sich abgezeichnet, dass er den Kampf, in den er getrieben worden war, nicht gewinnen kann. Der Präsident hatte ihn enttäuscht.

  • Porträt

    Mi., 12.04.2017

    Trumps Kontaktmann zu den «Feinden des Volkes»

    Mit einem Satz über Adolf Hitler hat der Sprecher von US-Präsident Donald Trump, Sean Spicer, massive Empörung auf sich gezogen.

    Washington (dpa) - Sean Spicers Zeit als Pressesprecher des Weißen Hauses fing denkbar schlecht an: In seinem ersten Auftritt im Januar drohte er den versammelten Journalisten und stellte die unwahre Behauptung auf, das Publikum bei Donald Trumps Vereidigung sei das größte aller Zeiten bei einer Amtseinführung eines US-Präsidenten gewesen. «Punkt.»

  • Nach Niederlage gegen Trump

    So., 26.02.2017

    Ex-Minister Perez soll US-Demokraten neuen Schwung geben

    Der frühere US-Arbeitsminister Tom Perez auf dem Winter-Treffen des Democratic National Committee (DNC), der nationalen Organisation der Demokratischen Partei.

    Nach ihrer verheerenden Schlappe im November wollen die US-Demokraten wieder Flagge zeigen. Sie setzen dabei auf einen Bürgerrechtsanwalt und Ex-Arbeitsminister, der als progressiv gilt, aber das Establishment nicht verteufelt.

  • Analyse

    Fr., 11.11.2016

    Die Republikaner und Sieger Trump: Wie weiter miteinander?

    Donald Trump hat es vom Rand der Republikanischen Partei zum Posten des US-Präsidenten geschafft. Jetzt muss die Partei sich nur noch klar werden, wie sie ihn zurechtbiegen kann - oder andernfalls selbst ein völlig neues Gesicht unter ihm bekommt.