Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung



Alles zur Organisation "Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung"


  • Gute Nachrichten überwiegen

    Di., 18.12.2018

    Mehr Geld für fast alle: Was bleibt 2019 im Portemonnaie?

    Die meisten Verbraucher dürften 2019 mehr Geld zur Verfügung haben.

    Die meisten Verbraucher dürften 2019 mehr Geld zur Verfügung haben. Arbeitnehmer profitieren vom leer gefegten Stellenmarkt und von steigenden Löhnen. Aber auch Rentner dürfen sich freuen.

  • Einkommen und Renten

    Do., 21.12.2017

    Was bleibt 2018 im Portemonnaie?

    2018 dürften Arbeitnehmer und Rentner laut Prognose des RWI mehr Geld zur Verfügung haben. Grund sind eine günstige Gehaltsentwicklung und steigende Rentenbezüge.

    Die meisten Verbraucher dürften 2018 mehr Geld zur Verfügung haben. Arbeitnehmer profitieren von der guten Konjunktur. Auch Senioren dürfen mit einer weiteren spürbaren Rentenerhöhung rechnen.

  • Stahl

    Sa., 29.04.2017

    Forscher: Bei Stahl-Neuordnung auch deutsche Jobs in Gefahr

    Roland Döhrn ist zu sehen.

    Essen (dpa) - Bei einer Neuordnung der internationalen Stahlindustrie könnten nach Einschätzung von Experten auch deutsche Arbeitsplätze in Gefahr geraten. Vor dem Hintergrund erheblicher weltweiter Überkapazitäten sei es derzeit jedoch schwierig vorherzusagen, wo es zu Anpassungen kommen werde, sagte der Stahlexperte des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), Roland Döhrn, der Deutschen Presse-Agentur. Mit einer Kapazitätsauslastung zwischen 85 und 90 Prozent stehe die Branche in Deutschland im internationalen Umfeld noch vergleichsweise gut da. Es sei jedoch auch ein denkbares Szenario, dass Kapazitäten vor dem Hintergrund politischer Überlegungen nicht dort abgebaut würden, wo es wirtschaftlich sinnvoll sei.

  • Massive Überkapazitäten

    Sa., 29.04.2017

    Forscher: Bei Stahl-Neuordnung auch deutsche Jobs in Gefahr

    Bei ThyssenKrupp in Duisburg prüft ein Stahlarbeiter nach dem Abstich die Stahlqualität.

    Die Stahlkocher kämpfen weltweit mit massiven Überkapazitäten. Eine Neuordnung könnte auch deutsche Standorte treffen. Am 3. Mai wollen Tausende in Duisburg gegen drohende Einschnitte protestieren.

  • Zukunft der Krankenhausversorgung

    Fr., 02.09.2016

    Königsweg führt über Qualität

    Die Zukunft der Krankenhausversorgung diskutierten im St. Josef-Stift Sendenhorst (v. l.) Prof. Dr. Boris Augurzky, Diözesancaritasdirektor Heinz-Josef Kessmann und Frank Lillteicher, Geschäftsführer des Zweckverbandes freigemeinnütziger Krankenhäuser.

    Die Zukunft der medizinischen Versorgung unter den Vorzeichen des demografischen Wandels und knapper werdender Ressourcen war Thema einer Expertenrunde im St.-Josef-Stift Sendenhorst anlässlich der Jubiläumstour zum 100-jährigen Bestehen des Diözesancaritasverbandes Münster.

  • Immobilien

    Mi., 10.08.2016

    Experten warnen vor Boom am Häusermarkt

    Richtig teuer ist Wohnen nach wie vor in München.

    Die Preise vieler deutscher Immobilien steigen und steigen. Was für Mieter ein Graus ist, könnte auch für die gesamte Wirtschaft zur Gefahr werden. Experten warnen.

  • EU

    Fr., 24.06.2016

    Brexit wird NRW-Wirtschaft besonders hart treffen

    Währungstabelle.

    Essen (dpa/lnw)- Das Votum der Briten für einen EU-Austritt wird nach Ansicht des RWI-Konjunkturexperten Torsten Schmidt die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen besonders hart treffen. Grund sei eine starke Exportorientierung der NRW-Firmen, die über dem bundesweiten Durchschnitt liege, sagte Schmidt am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Schmidt ist Fachmann für den Bereich internationale Konjunktur am Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen.

  • Kein Wachstum, schlechte Prognose

    Mi., 11.05.2016

    Der Standort NRW verliert den Anschluss

    Kein Wachstum, schlechte Prognose : Der Standort NRW verliert den Anschluss

    Nordrhein-Westfalen gerät wirtschaftlich immer mehr ins Hintertreffen. Nachdem bekannt geworden war, dass NRW im Jahr 2015 das einzige Bundesland ohne Wirtschaftswachstum war, warnt das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung vor einer lang anhaltenden Flaute im bevölkerungsreichsten Bundesland.

  • Landtag

    Fr., 29.04.2016

    Wirtschaftsexperten: alarmierende Entwicklung für NRW

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die bundesweit schlechteste Konjunktur ist laut Analyse von Wirtschaftsexperten kein Ausreißer in Nordrhein-Westfalen. In einem Gutachten für die FDP-Landtagsfraktion spricht das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) von einem alarmierenden Befund für die zukünftige Entwicklung des Landes. Bei einem Vergleich der acht westdeutschen Flächenländer liege NRW bei fast allen wesentlichen Wirtschaftsindikatoren auf dem letzten Platz, berichtete RWI-Experte Philipp Breidenbach am Freitag in Düsseldorf. Dies betreffe nicht nur das Bruttoinlandsprodukt, sondern auch die für NRW entscheidende Wertschöpfung und Entwicklung in der Industrie. Ein Vergleich des Bundesamts für Statistik hatte im vergangenen Monat ergeben, dass NRW 2015 das einzige Land ohne Wirtschaftswachstum blieb.

  • Gesundheit

    Fr., 30.10.2015

    Experten relativieren Krebswarnung bei Fleisch

    Jeder Siebte will weniger Wurst und Fleisch essen.

    Berlin (dpa) - Statistiker haben vor einer Überdramatisierung der Krebsgefahr durch Fleischverzehr gewarnt. Auch die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) fordert nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) keinen völligen Verzicht auf Wurst.