Rheinmetall



Alles zur Organisation "Rheinmetall"


  • Telekommunikation

    Mi., 11.12.2019

    Rheinmetall liefert Aluminiumgehäuse für 5G-Mobilfunknetze

    Das Logo der Rheinmetall AG an der Konzernzentrale.

    Neckarsulm/Schanghai (dpa) - Der Autozulieferer Rheinmetall mischt beim Aufbau des 5G-Mobilfunknetzes mit. Ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem chinesischen Autozulieferer Hasco mit Sitz in Schanghai habe einen 150 Millionen Euro schweren Auftrag für Aluminiumgehäuse erhalten, teilte Rheinmetall am Mittwoch mit. Die Gehäuse werden in Mobilfunkstationen verbaut - sie seien sehr robust und könnten Wind und Wetter trotzen, so ein Konzernsprecher. An welchen Netzwerkausstatter die Gussgehäuse «in deutlich sechsstelliger Stückzahl» gehen und wo sie verwendet werden, wurde nicht mitgeteilt. Die Gehäuse sollen 2020 ausgeliefert werden.

  • Rüstungsindustrie

    Do., 07.11.2019

    Rheinmetalls Rüstungsgeschäft zieht an

    Das Logo der Rheinmetall AG vor dem Unternehmenssitz.

    Düsseldorf (dpa) - Eine höhere Nachfrage nach Waffen und Militärfahrzeugen hat die Geschäfte des Rüstungskonzerns  Rheinmetall stark angekurbelt. Der Umsatz des Unternehmensbereichs Defence legte in den ersten neun Monaten 2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,8 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro zu, wie der Konzern am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte. Das Betriebsergebnis dieser Sparte konnte sich auf 134 Millionen Euro fast verdoppeln. Grund für den Auftrieb sind weltweit steigende Rüstungsausgaben, etwa in Staaten wie Australien.

  • Grünes Licht für Export

    Fr., 04.10.2019

    Bundesregierung genehmigt heiklen Rüstungsexport an Emirate

    Die Exportgenehmigung der Bundesregierung an die Vereinigten Arabischen Emirate ist heikel.

    Trotz des Drohnen-Angriffs auf Ölanlagen in Saudi-Arabien gilt der deutsche Rüstungsexportstopp für den reichen Wüstenstaat unverändert weiter. Für ein anderes Land der Region scheint sich die Exportpraxis jedoch zu ändern.

  • Rüstungsindustrie

    Do., 26.09.2019

    Hacker stören Autozulieferer-Produktion bei Rheinmetall

    Das Logo der Rheinmetall AG.

    Düsseldorf (dpa) - Ein Hackerangriff auf den Rüstungs- und Autozulieferkonzern Rheinmetall hat nach Angaben des Unternehmens die Produktion in Nord- und Südamerika stark beeinträchtigt. Die IT-Infrastruktur der Autozulieferer-Sparte in den Werken in Brasilien, Mexiko und in den USA sei seit dem späten Dienstagabend von einer Schadsoftware-Attacke betroffen, teilte Rheinmetall am Donnerstagabend mit. Dadurch seien die regulären betrieblichen Prozesse an diesen Standorten derzeit «erheblich gestört». «Die übrigen IT-Systeme des Konzerns sind nach gegenwärtigen Erkenntnissen nicht betroffen», hieß es weiter.

  • Rüstungsindustrie

    Mi., 18.09.2019

    Greenpeace-Aktion gegen Waffenexporte in den Jemen-Krieg

    Ein Banner mit der Aufschrift "Rheinmetall-Bomben töten im Jemen! Wie könnt ihr nachts schlafen ?".

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Gegen Waffenexporte an die Parteien des Jemen-Krieges haben am Mittwoch Greenpeace-Aktivisten vor der Zentrale des Rüstungskonzerns Rheinmetall in Düsseldorf protestiert. Sie brachten ein Banner mit der Aufschrift «Rheinmetall-Bomben töten im Jemen! Wie könnt ihr nachts schlafen?» über dem Eingang der Firmenzentrale an. Greenpeace wirft Rheinmetall vor, trotz des bestehenden Rüstungsexportstopps über Tochterfirmen Waffen in den Jemen-Krieg zu liefern. Die Bundesregierung müsse diese Schlupflöcher schließen.

  • Rüstungsindustrie

    Do., 01.08.2019

    Rüstungssparte hält Rheinmetall auf Wachstumskurs

    Düsseldorf (dpa) - Der Rüstungs- und Autozulieferkonzern Rheinmetall profitiert von der wachsenden internationalen Nachfrage nach Waffen und Munition. Im ersten Halbjahr 2019 steigerte das Düsseldorfer Unternehmen seinen Konzernumsatz um 2,2 Prozent auf gut 2,8 Milliarden Euro. Der Nettogewinn stieg sogar um fast 20 Prozent auf 110 Millionen Euro. Zwar litt auch das Autozuliefergeschäft von Rheinmetall unter der schwachen Branchenkonjunktur. Doch wurde dies durch das florierende Geschäft in der Rüstungssparte wettgemacht.

  • Rüstungsindustrie

    Mi., 24.07.2019

    Rheinmetall muss sich neuen Chef suchen

    Das Logo der Rheinmetall AG an der Konzernzentrale.

    Düsseldorf (dpa) - Der Rüstungskonzern Rheinmetall muss sich für seine kriselnde Autozuliefersparte einen neuen Chef suchen. Der bisherige Automotive-Chef Horst Binnig habe den Konzern gebeten, ihn aus persönlichen Gründen von seinen Aufgaben zu entbinden, teilte der MDax-Konzern am Mittwoch in Düsseldorf mit. Der 60-Jährige soll seinen Posten demnach bis zum Jahresende abgeben und in Ruhestand gehen. Rheinmetall kämpft in der Autozuliefersparte mit rückläufigen Umsätzen und ist wie viele andere Zulieferer von der derzeitigen Schwäche der Autoindustrie betroffen.

  • Rüstungsindustrie

    Mo., 22.07.2019

    Rheinmetall erhält Auftrag von 470 Millionen Euro

    Düsseldorf (dpa) - Der Rüstungskonzern und Autozulieferer Rheinmetall hat ein Auftragspaket von der Bundeswehr mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 470 Millionen Euro erhalten. Es umfasst die umfangreiche Modernisierung der Ausrüstung von Panzergrenadieren sowie von insgesamt 41 Modellen des Schützenpanzers Puma, wie der MDax-Konzern am Montag in Düsseldorf mitteilte. Hinzu kommen Maßnahmen zur besseren Vernetzung innerhalb der Truppe.

  • Verteidigung

    Mi., 12.06.2019

    Rheinmetall liefert Transportfahrzeuge an Bundeswehr

    Das Logo der Rheinmetall AG an der Konzernzentrale.

    Düsseldorf (dpa) - Der Rüstungskonzern und Autozulieferer Rheinmetall hat von der Bundeswehr den Auftrag zur Lieferung von 252 Transportfahrzeugen erhalten. Die Bestellung ist Teil eines 2017 geschlossenen Rahmenvertrags über mehr als 2200 militärische Lastwagen, wie das Unternehmen am Mittwoch in Düsseldorf mitteilte. Der Auftragswert der jetzt bestellten ungeschützten Fahrzeuge beläuft sich auf rund 92 Millionen Euro brutto. Die Fünf- und Fünfzehn-Tonner sollen noch in diesem Jahr gebaut und geliefert werden.

  • Metallindustrie

    Di., 28.05.2019

    Protest gegen Rheinmetall: Rüstungskonzern in der Kritik

    Berlin (dpa) - Während der Rheinmetall-Hauptversammlung in Berlin haben Kritiker des Konzerns gegen Rüstungsexporte in Krisenregionen protestiert. «Rheinmetall-Bomben töten im Jemen», hieß es am Dienstag auf einem Transparent, das die Organisation Greenpeace am Tagungshotel entrollte. Etwa 30 Frauen und Männer protestierten nach Polizeiangaben auch im Saal der Aktionärsversammlung, bis Beamte sie hinausbrachten.