Staatsanwaltschaft



Alles zur Organisation "Staatsanwaltschaft"


  • Prozesse

    Fr., 30.10.2020

    Tödliche Stiche nach Telefonat: «Hatte Angst um meine Frau»

    Die Statue der Justitia steht mit einer Waage und einem Schwert in der Hand.

    Ein Mann wird erstochen. Laut Anklage ärgerte sich der Täter, weil das Opfer zu laut telefonierte. Vor Gericht will der 62-Jährige erst einmal schweigen.

  • Messerstiche nach Telefonat

    Fr., 30.10.2020

    Angeklagter schweigt vor Gericht zu Mordvorwurf

    Vor einem Gerichtsgebäude steht u.a. eine Statue der Justitia.

    Ein zu lautes Telefongespräch auf der Straße vor seiner Wohnung soll einen Münsteraner derart in Rage gebracht haben, dass er den Anrufer niederstach. Beim Prozessauftakt blieben viele Fragen offen.

  • Extremismus

    Fr., 30.10.2020

    Nach Brandsatz bei Tönnies: Zwei Tatverdächtige gefasst

    Handschellen hängen am Gürtel eines Justizbeamten.

    Stuttgart/Rheda-Wiedenbrück (dpa/lnw) - Nach dem Fund eines Brandsatzes vor der Villa des Fleischunternehmers Clemens Tönnies im August hat die Polizei ein tatverdächtiges Paar in Berlin festgenommen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Stuttgart werfen die Ermittler einer 39-jährigen Frau und einem 38-jähriger Mann zahlreiche anonyme Drohschreiben an Politiker, Behörden, Ministerien und Verkehrsverbünde vor. Neben der Festnahme gab es Durchsuchungen von Wohnungen und eines Büros in Stuttgart.

  • Polizei

    Fr., 30.10.2020

    SS-Anstecker am Rucksack? Verfahren eingestellt

    Eine Statue der Justitia hält eine Waage in ihrer Hand.

    Essen (dpa) - Die Essener Staatsanwaltschaft hat das Verfahren gegen einen Polizisten eingestellt, der eine Anstecknadel mit einem Symbol der SS-Totenkopf-Division an seinem Rucksack geführt haben soll. Der Rucksack sei nicht in der Öffentlichkeit, sondern nur auf der Wache und gelegentlich in Polizeifahrzeugen genutzt worden, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft am Freitag zur Begründung. Strafbar ist laut Strafgesetzbuch (Paragraf 86a) nur die «öffentliche» Verwendung. Außerdem sei unklar, ob es sich bei Anstecker tatsächlich um den SS-Totenkopf oder eine andere Totenkopf-Abbildung gehandelt habe, so die Staatsanwaltschaft.

  • Justiz

    Fr., 30.10.2020

    Haverbeck verlässt im November das Gefängnis

    Bielefeld (dpa) - Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck wird in der ersten November-Hälfte das Gefängnis in Bielefeld verlassen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Detmold hat die 91-Jährige dann ihre volle Haftstrafe wegen Volksverhetzung verbüßt.

  • Was geschah am ...

    Do., 29.10.2020

    Kalenderblatt 2020: 30. Oktober

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 30. Oktober 2020:

  • Höchste Terrorstufe

    Do., 29.10.2020

    Drei Tote in Nizza bei Messerangriff in Kirche

    Polizisten der Eliteeinheit Raid treffen ein, um die Kirche Notre-Dame nach einem Messerangriff zu durchsuchen.

    Frankreich hat sich noch nicht von dem Schock über den Mord am Lehrer Samuel Paty erholt - da schlägt schon wieder ein Angreifer auf brutale Weise zu. Drei Menschen verlieren in Südfrankreich ihr Leben. Präsident Macron findet deutliche Worte.

  • Tupperparty mit einer Betrügerin

    Do., 29.10.2020

    Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht

    Das Amtsgericht Tecklenburg.

    Bei einer Tupperparty hat sich eine 26-Jährige aus Lienen als schlechte Gastgeberin entpuppt. Und auch als Untermieterin trat sie nicht positiv in Erscheinung. Für ihre Betrügereien musste sich die junge Frau jetzt vor dem Amtsgericht Tecklenburg verantworten.

  • Messerstecherei im Heiligenkamp vor Gericht

    Do., 29.10.2020

    Täter und Opfer sind verschwunden

    Vor drei Jahren floss im Heiligenkamp

    Was ist am 9. Dezember 2017 im Heeker Heiligenkamp zu später Stunde genau passiert?

  • Kriminalität

    Do., 29.10.2020

    Verfolgt und niedergestochen: Verdächtiger festgenommen

    Ein Polizist mit Handschellen und einer Pistole am Gürtel steht vor einem Streifenwagen.

    Weeze (dpa/lnw) - Ein 26 Jahre alter Mann ist in der Nähe des Weezer Flughafens von drei anderen Männern verfolgt und niedergestochen worden. Die Angreifer hätten erst von dem Opfer abgelassen, als Zeugen durch seine Hilferufe aufmerksam wurden, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Der Mann sei bei dem Vorfall am Mittwoch schwer verletzt worden, aber nach einer Operation außer Lebensgefahr. Er habe einen 31-jährigen Angreifer identifiziert. Die Polizei nahm den Mann noch am Mittwoch fest. Ein Richter erließ Haftbefehl wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung.