UNAIDS



Alles zur Organisation "UNAIDS"


  • Report des RKI

    Do., 22.11.2018

    HIV-Neuinfektionen rückläufig - viele unwissentlich positiv

    In Deutschland lebten dem Robert-Koch-Institut zufolge Ende 2017 insgesamt rund 86.000 Menschen mit HIV.

    Vor dem Welt-Aids-Tag am 1. Dezember vermelden Experten in Deutschland eine erfreuliche Nachricht: Die Zahl der Neuinfektionen sinkt. Allerdings steigt die Zahl derer, die von ihrer Infektion nichts wissen - hierzulande und in anderen Regionen der Welt.

  • Neuinfektionen rückläufig

    Do., 22.11.2018

    Jeder vierte HIV-Infizierte weiß nichts von Ansteckung

    HIV-Test: Ein Analysegerät wird in einem Labor mit Patientenproben beladen.

    Vor dem Welt-Aids-Tag am 1. Dezember vermelden Experten in Deutschland eine erfreuliche Nachricht: Die Zahl der Neuinfektionen sinkt. Allerdings steigt die Zahl derer, die von ihrer Infektion nichts wissen - hierzulande und in anderen Regionen der Welt.

  • 36,7 Millionen HIV-Infizierte

    Do., 20.07.2017

    UN sehen weitere Erfolge im Kampf gegen HIV und Aids

    Ein junger Mann malt eine rote Aids-Schleife auf eine Wand im Kibera-Slum in Nairobi.

    Genf (dpa) - Der Kampf gegen die Immunschwächekrankheit Aids macht weitere Fortschritte. Nach Angaben der Vereinten Nationen (UN) wird erstmals mehr als die Hälfte der weltweit 36,7 Millionen HIV-Infizierten mit antiretroviralen Medikamenten behandelt.

  • UNAIDS-Jahresbericht

    Mo., 21.11.2016

    UN sieht beim Anti-Aids-Kampf Erfolge

    Laut UNAIDS haben inzwischen 18,2 Millionen Menschen mit HIV Zugang zu antiretroviralen Therapien, die den Erreger eindämmen.

    Seit 1988 wird am 1. Dezember der Welt-Aids-Tag begangen. Oft können die UN dann Erfolge im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit melden. Das ist auch in diesem Jahr so. Aber es gibt auch neue Probleme.

  • Gesundheit

    Mo., 18.07.2016

    UN-Organisation fürchtet Scheitern im Kampf gegen Aids

    Ein Mann wird im südafrikanischen Johannesburg auf HIV getestet. Gegenwärtig infizieren sich jährlich weltweit noch rund 2,1 Millionen Menschen mit dem HI-Virus.

    Jedes Jahr sterben rund 1,1 Millionen Menschen an Aids. Die meisten Todesfälle wären jedoch vermeidbar. Bis 2030 soll die tödliche Epidemie endlich gestoppt werden. Ist das realistisch?

  • Gesundheit

    Di., 12.07.2016

    UN-Warnung: HIV in Teilen der Welt wieder auf dem Vormarsch

    Die Ansteckungszahlen mit HIV gehen weltweit wieder nach oben.

    Genf (dpa) - Nach erheblichen Erfolgen im Kampf gegen HIV ist die Virusinfektion in Osteuropa und anderen Teilen der Welt wieder auf dem Vormarsch. Dort seien deutlich größere Anstrengungen als bisher nötig, warnte das Anti-Aids-Programm der Vereinten Nationen (UNAIDS) in Genf.

  • Wissenschaft

    Mi., 19.11.2014

    UN wollen HIV bis 2030 mit Milliardenprogramm besiegen

    Noch sterben 1,5 Millionen Menschen im Jahr an den Folgen von Aids, 35 Millionen Männer, Frauen und Kinder sind mit HIV infiziert. Foto: David Crosling

    Los Angeles (dpa) - HIV kann nach Ansicht der Vereinten Nationen in den nächsten 15 Jahren weitgehend besiegt werden. Nötig sei allerdings ein intensives Milliardenprogramm, sagte der Direktor des Aidsprogramms UNAIDS, Michel Sidibé, am Dienstag (Ortszeit) in Los Angeles.

  • Krankheiten

    Mi., 19.11.2014

    UN wollen Aids bis 2030 mit Milliardenprogramm besiegen

    Los Angeles (dpa) - Aids kann nach Ansicht der Vereinten Nationen in den nächsten 15 Jahren besiegt werden. Nötig sei allerdings ein Milliardenprogramm, sagte der Direktor des Aidsprogramms UNAIDS, Michel Sidibé, in Los Angeles. Mit diesem «Kampf gegen Aids auf der Überholspur» könnten bis 2030 die Erkrankung von 28 Millionen Menschen und der Tod von 21 Millionen Aidskranken vermieden werden. Nötig seien anfangs mehr als 35 Milliarden Dollar im Jahr. Nach Schätzungen von UNAIDS leben derzeit 35 Millionen Menschen mit HIV, 25 Millionen davon in Afrika.

  • Wissenschaft

    So., 20.07.2014

    Aids-Konferenz gedenkt der MH17-Opfer

    Menschen trauern am Flughafen von Amsterdam um die getöteten Passagiere. Foto: Dave Hunt

    Melbourne (dpa) - Mit neuen ehrgeizigen Zielen in der Aids-Bekämpfung hat die 20. Welt-Aids-Konferenz in Australien begonnen. Teilnehmer gedachten zuerst der Opfer des in der Ukraine abgestürzten Fluges MH17 mit einer Schweigeminute. An Bord waren sechs Delegierte auf dem Weg nach Melbourne.

  • Unfälle

    Fr., 18.07.2014

    Trauer um Teilnehmer der Welt-Aids-Konferenz

    Melbourne (dpa) - Bei dem Flugzeugabsturz über der Ukraine sind auch zahlreiche Aids-Experten und deren Angehörige ums Leben gekommen - möglicherweise über 100. Sie waren auf dem Weg zum Welt-Aids-Kongress, der am Sonntag im australischen Melbourne beginnt.