UNHCR



Alles zur Organisation "UNHCR"


  • 88 Migranten gehen von Bord

    So., 03.11.2019

    «Alan Kurdi» in italienischem Hafen eingetroffen

    Migranten und Besatzungsmitglieder stehen an Deck des deutschen Rettungsschiffs «Alan Kurdi».

    Als sie endlich im Hafen ankamen, waren nicht nur die geretteten Migranten erleichtert. Auch die Crew der «Alan Kurdi» ist glücklich, einen gefährlichen Einsatz unversehrt überstanden zu haben.

  • Mehr Tote als auf See

    So., 03.11.2019

    UN-Hilfswerk warnt vor Gefahren für Flüchtlinge auf Landweg

    Vincent Cochetel, UNHCR-Beauftragter für die Situation der Flüchtlinge auf der zentralen Mittelmeerroute.

    Der Seeweg über das Mittelmeer ist nach Ansicht von Experten der Vereinten Nationen trotz vieler Unglücke nicht die tödlichste Flüchtlingsroute. Schon auf dem Weg dahin sterben demnach deutlich mehr Menschen.

  • Flüchtlinge

    Mi., 23.10.2019

    Syrer aus NRW zündet sich vor UN-Gebäude in Genf an

    Genf (dpa/lnw) - Ein zuletzt in Nordrhein-Westfalen wohnhafter syrischer Kurde hat sich am europäischen Standort der Vereinten Nationen in Genf (Schweiz) mit Benzin übergossen und angezündet. Mit brennender Kleidung versuchte er am Mittwoch, in das Gebäude des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) einzudringen, wie ein Sprecher sagte. Der 31-Jährige wurde nach Polizeiangaben schwer verletzt und mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik für Brandopfer in das 60 Kilometer entfernte Lausanne gebracht. Der Mann habe in Essen gewohnt, verlautete aus Polizeikreisen.

  • Flüchtlinge

    Mi., 23.10.2019

    Syrer aus Deutschland zündet sich vor UN-Gebäude in Genf an

    Genf (dpa) - Ein in Deutschland lebender syrischer Kurde hat sich am europäischen Standort der Vereinten Nationen in Genf mit Benzin übergossen und angezündet. Mit brennender Kleidung versuchte er, in das Gebäude des UN-Flüchtlingshilfswerks einzudringen, wie ein Sprecher sagte. Der 31-Jährige wurde nach Polizeiangaben schwer verletzt und mit einem Hubschrauber in eine Spezialklinik für Brandopfer in das 60 Kilometer entfernte Lausanne gebracht. Weder das UNHCR noch die Polizei konnten sich zu den Beweggründen des Mannes äußern.

  • Interview mit Eritreas Außenminister Osman Saleh

    Fr., 18.10.2019

    Nationaldienst zeitlich begrenzen

    Seit dem Jahr 2007 ist Osman Saleh Außenminister Eritreas. Aktuell ist er darum bemüht, Vertrauen aufzubauen.

    60 Jahre Krieg, Dauermobilisierung und weitgehende Isolation durch einige westliche Länder lähmten das Land Eritrea. Doch seit dem Friedensschluss mit Äthiopien vom Sommer 2018 gibt es große Hoffnungen. Am Rande eines privaten Besuches in Münster sprach unser Mitarbeiter Ulrich Coppel mit dem eritreischen Außenminister Osman Saleh.

  • EU-Kommissar für Quotenlösung

    So., 06.10.2019

    Seehofer warnt vor «Flüchtlingswelle»

    Horst Seehofer hatte zugesagt, dass Deutschland bis auf weiteres ein Viertel aller im zentralen Mittelmeer Geretteten aufnimmt.

    Die Kritik an Seehofers Vorschlägen zur Migrationspolitik reißt nicht ab. Der Innenminister hält mit dem Argument dagegen, Nichtstun sei angesichts steigender Flüchtlingszahlen in Griechenland auch keine Lösung.

  • Migration

    So., 06.10.2019

    Weiter hohe Flüchtlingszahlen in der Ägäis

    Athen (dpa) - Die Zahl der in Griechenland ankommenden Migranten bleibt hoch. Vor der griechischen Insel Farmakonisi griff die griechische Küstenwache in den vergangenen 24 Stunden 85 Migranten auf. Auf Samos seien 19 Migranten angekommen. Im Westen Griechenlands hatte die Küstenwache am Freitag 60 Migranten aufgegriffen, die wohl nach Italien wollten. Drei mutmaßliche Schleuser wurden festgenommen. Die Registrierzentren auf den griechischen Inseln sind restlos überfüllt. In den ersten neun Monaten kamen laut UNHCR mehr Migranten aus der Türkei nach Griechenland als im ganzen Vorjahr.          

  • Migration

    Sa., 14.09.2019

    UNHCR begrüßt Angebot zur Migrantenaufnahme aus Italien

    Genf (dpa) - Das UN-Flüchtlingshilfswerk hat die deutschen Pläne begrüßt, ein Viertel der in Italien ankommenden Bootsflüchtlinge aufzunehmen. «Wir hoffen, dass die deutsche Initiative ein Schritt in Richtung auf ein berechenbares System ist, das die geordnete und zeitnahe Ausschiffung von Menschen ermöglicht, die auf See gerettet werden», teilte eine Sprecherin mit. Man hoffe, dass andere Länder nun auch Verantwortung übernähmen. Innenminister Horst Seehofer hatte der «Süddeutschen Zeitung» gesagt, die Bundesregierung sei bereit, jeden vierten in Italien ankommenden Bootsflüchtling aufzunehmen.

  • Migration

    Sa., 07.09.2019

    Erneut Hunderte Migranten in Griechenland angekommen

    Athen (dpa) - Der Flüchtlingszustrom aus der Türkei zu den griechischen Inseln im Osten der Ägäis dauert an. Von gestern Morgen bis heute Mittag setzten laut Polizei 424 Migranten zu den Inseln und damit auch in die EU über, berichtet der griechische Staatsrundfunk. In den für 6000 Menschen ausgelegten Registrierlagern auf den Inseln Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos harren bereits mehr als 24 000 Menschen aus. Im August kamen laut UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR 8103 Menschen auf den griechischen Inseln an.

  • Hält der Pakt mit Erdogan?

    Fr., 06.09.2019

    Berlin besorgt über mehr Flüchtlingsankünfte in Griechenland

    Flüchtlinge kommen in einem Schlauchboot auf der griechischen Insel Lesbos an.

    In der Ägäis setzen immer mehr Migranten aus der Türkei zu den griechischen Inseln über. Kommt ein neuer Flüchtlingszustrom nach Europa? Die Sorgen wachsen, dass der EU-Türkei-Flüchtlingspakt zusammenbrechen könnte.