US-Armee



Alles zur Organisation "US-Armee"


  • Konflikte

    Mi., 20.11.2019

    Zwei US-Soldaten in Afghanistan bei Heli-Absturz getötet

    Kabul (dpa) - In Afghanistan sind zwei US-Soldaten bei einem Hubschrauberabsturz ums Leben gekommen. Das teilten die US-Streitkräfte in Afghanistan mit. Die Ursache des Absturzes werde untersucht, vorläufige Berichte würden jedoch nicht darauf hinweisen, dass er durch feindliches Feuer verursacht wurde, hieß es in der Mitteilung weiter. Weitere Angaben machte die Nato-Mission zunächst aus Rücksicht auf die Familienangehörigen nicht. Damit sind in diesem Jahr bereits 19 Angehörige der US-Armee umgekommen.

  • Hans-Jörg Siepert veranstaltet Western-Camp

    Mi., 30.10.2019

    Leben wie im Wilden Westen

    Friedlich geht es im ersten Tecklenburger Western-Camp zu, das Hans-Jörg Siepert (vorne sitzend) organisiert hat. Die Truppe ist bunt gemischt. Indianer verschiedener Stämme und Soldaten leben gemeinsam in dem Camp.

    Ungefähr 25 Sommer ist es her, da verwandelte sich der ehemalige Reckenfelder Hans-Jörg Siepert in Tasunka Mazza – das „Eiserne Pferd“. Seitdem schlüpft der Freizeit-Indianer regelmäßig in Mokassins, Leggins und Lendenschurz – und zelebriert das Leben eines Lakota zu Zeiten des amerikanischen Bürgerkriegs in den 1860er Jahren.

  • Hans-Jörg Siepert lädt ins Camp ein

    Di., 22.10.2019

    Leben wie im Wilden Westen

    Friedlich geht es im ersten Tecklenburger Western Camp zu, das Hans-Jörg Siepert (vorne sitzend) organisiert hat. Die Truppe ist bunt gemischt. Indianer verschiedener Stämme und Soldaten leben gemeinsam in dem Camp.

    Ungefähr 25 Sommer ist es her, da verwandelte sich Hans-Jörg Siepert in Tasunka Mazza – das „Eiserne Pferd“. Seitdem schlüpft der Freizeit-Indianer regelmäßig in Mokassins, Leggins und Lendenschurz – und zelebriert das Leben eines Lakota zu Zeiten des amerikanischen Bürgerkriegs in den 1860er Jahren.

  • Konflikte

    Mo., 16.09.2019

    US-Soldat in Afghanistan getötet

    Kabul (dpa) - In Afghanistan ist ein US-Soldat getötet worden. Das teilte die Nato-Mission «Resolute Support» in Kabul mit. Genauere Angaben zum Ort oder zu den Umständen der Todesfälle gab die Nato-Mission zunächst nicht bekannt. Damit sind in diesem Jahr bereits 17 Angehörige der US-Armee umgekommen. Erst vor knapp zwei Wochen war ein US-Soldat bei einem Autobombenanschlag in Kabul getötet worden. US-Präsident Donald Trump hatte daraufhin weitere Gespräche über Wege zu Frieden in Afghanistan mit den radikalislamischen Taliban überraschend abgesagt.

  • Konflikte

    Sa., 13.07.2019

    US-Soldat in Afghanistan getötet

    Kabul (dpa) – In Afghanistan ist ein US-Soldat getötet worden. Genauere Angaben zum Ort oder den Umständen seines Todes gab die Nato-Mission «Resolute Support» in Kabul zunächst nicht bekannt. Es handelt sich bereits um den zehnten Tod eines Mitglieds der US-Armee in Afghanistan seit Jahresbeginn. Trotz andauernder Gespräche zwischen den USA und Vertretern der radikalislamischen Taliban, um den mehr als 17 Jahre währenden Konflikt zu beenden, greifen die Extremisten weiter fast täglich landesweit afghanische und internationale Truppen an.

  • Konflikte

    So., 23.06.2019

    Cyber-Angriff von US-Armee gegen Iran nach Drohnen-Abschuss

    Washington (dpa) - Nach dem Abschuss einer US-Drohne durch den Iran haben amerikanische Streitkräfte einem Medienbericht zufolge einen Cyber-Angriff ausgeführt. Die «Washington Post» berichtet unter Berufung auf informierte Kreise, der Angriff am Donnerstagabend habe Computersystemen der iranischen Revolutionsgarden gegolten, die zum Abschuss und zur Kontrolle von Raketen genutzt würden. US-Präsident Donald Trump hatte den Cyber-Angriff demnach genehmigt. Die IRGC hatten eine US-Überwachungsdrohne abgeschossen. Trump stoppte einen für Freitag vorbereiteten Gegenschlag wenige Minuten vor Start.

  • Konflikte

    Do., 20.06.2019

    US-Armee: Iran schoss Drohne im internationalen Luftraum ab

    Washington (dpa) – Die USA haben den Abschuss ihrer Drohne durch den Iran als «nicht provozierten Angriff» verurteilt. «Iranische Berichte, dass das Flugzeug über dem Iran war, sind falsch», teilte das US-Zentralkommando Centcom mit. Das unbemannte Überwachungsflugzeug vom Typ «RQ-4A Global Hawk» sei von einer iranischen Boden-Luft-Rakete abgeschossen worden, als es in der Nacht im internationalen Luftraum über der Straße von Hormus operiert habe. Laut den iranischen Revolutionsgarden war die US-Drohne dagegen in den iranischen Luftraum eingedrungen und abgeschossen worden.

  • Geschichte

    So., 12.05.2019

    US-Armee sucht in Münster nach Spuren vermisster Soldaten

    Soldaten und Archäologen der US-Armee suchen derzeit nach Spuren vermisster Amerikaner aus dem Zweiten Weltkrieg.

    Sie starben vor über 75 Jahren im Zweiten Weltkrieg. Ihre Angehörigen in den USA hoffen, dass Spuren der Vermissten gefunden werden. Die US-Armee sucht gerade nach Überresten einer abgestürzten Flugzeugbesatzung in Münster.

  • Auslieferung an die USA?

    Do., 11.04.2019

    Wikileaks-Gründer Assange in London festgenommen

    Julian Assange nach seiner Festnahme durch die britische Polizei in London.

    Fast sieben Jahre lebte Julian Assange in der Botschaft Ecuadors in London, um seiner Festnahme zu entgehen. Nun hat das Land ihn vor die Tür gesetzt - und die britische Polizei schlug umgehend zu. Die USA wollen seine Auslieferung, aber die Entscheidung dazu wird dauern.

  • International

    Sa., 16.02.2019

    Merkel rechnet in München mit Trump ab

    München (dpa) - Frontalangriff der Kanzlerin auf US-Präsident Donald Trump: Angela Merkel hat auf der Münchner Sicherheitskonferenz die US-Politik scharf kritisiert und vor einem Zerfall internationaler politischer Strukturen gewarnt. Sie warnte Trump davor, die US-Armee vorschnell aus den Bürgerkriegsländern Syrien und Afghanistan zurückzuziehen. Das US-Handelsministerium ist nach Angaben Merkels offensichtlich zu der Einschätzung gekommen, dass europäische Autos eine Bedrohung für die nationale Sicherheit der USA darstellen. Das sei für Deutschland erschreckend, sagte Merkel.