US-Kongress



Alles zur Organisation "US-Kongress"


  • Rede zur Lage der Nation

    Mi., 05.02.2020

    Trump lobt seine Bilanz - Demokratin Pelosi zerreißt Rede

    Nancy Pelosi, demokratische Vorsitzende des Repräsentantenhauses, zerreißt das Manuskript von Donald Trumps Rede Lage der Nation.

    Bewegte Woche in Washington: Das Amtsenthebungsverfahrens gegen Trump steuert auf den Höhepunkt zu. Der US-Präsident kann mit einem Freispruch rechnen - und nimmt in einer wichtigen Rede Kurs auf die Wahl 2020. Ranghohe Demokraten werfen ihm danach glatte Lügen vor.

  • Regierung

    Mi., 05.02.2020

    Trump lobt seine Bilanz: USA «stärker als jemals zuvor»

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat seine politische Bilanz nach drei Jahren im Amt in höchsten Tönen gelobt. Der Zustand der Nation sei stärker als je zuvor, sagte Trump im US-Kongress bei seiner Rede zur Lage der Nation. Neben einer boomenden Wirtschaft sei das US-Militär das mächtigste auf der Welt, die Grenzen seien sicher, die Werte des Landes erneuert und sein Stolz wiederhergestellt. Die Rede fiel kurz vor den Schlusspunkt des Amtsenthebungsverfahrens gegen Trump: Der Senat will noch heute darüber entscheiden. Wegen der republikanischen Mehrheit wird mit einem Freispruch gerechnet.

  • Präsident erwartet Freispruch

    Mi., 15.01.2020

    Weg für Amtsenthebungsverfahren gegen Trump endgültig frei

    Die demokratischen Spitzenpolitiker Adam Schiff, Nancy Pelosi und Jerry Nadler zu den weiteren Schritten im Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump.

    Dem Beginn des Amtsenthebungsverfahrens gegen US-Präsident Trump steht nichts mehr im Wege. Der Republikaner ist sich sicher, dass er dabei im Senat komplett entlastet wird.

  • Parlament

    Mi., 15.01.2020

    Weg für Amtsenthebungsverfahren gegen Trump endgültig frei

    Washington (dpa) - Der Weg für das Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump ist endgültig frei. Das Repräsentantenhaus beschloss mit der Mehrheit der Demokraten die Übermittlung der Anklagepunkte an den Senat. Trump muss sich als dritter Präsident in der Geschichte der USA einem Amtsenthebungsverfahren im Senat stellen. Ihm werden Machtmissbrauch und Behinderung der Ermittlungen im US-Kongress vorgeworfen. Dass er sein Amt verliert, gilt wegen der republikanischen Mehrheit im Senat als extrem unwahrscheinlich.

  • Parlament

    Di., 14.01.2020

    Impeachment: Pelosi bestätigt Votum im Repräsentantenhaus am Mittwoch

    Washington (dpa) - Das US-Repräsentantenhaus stimmt morgen über die Übermittlung der Anklagepunkte gegen US-Präsident Donald Trump an den Senat und die Ernennung von Vertretern der Anklage ab. Das erklärte die Vorsitzende der Parlamentskammer, Nancy Pelosi, in einer Mitteilung. Sobald die Anklagepunkte dem Senat vorliegen, kann dort das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump beginnen. Trump muss sich als dritter Präsident in der Geschichte der USA einem Impeachment-Verfahren stellen. Ihm werden Amtsmissbrauch und Behinderung der Ermittlungen im US-Kongress vorgeworfen.

  • Konflikte

    Mo., 06.01.2020

    Pelosi will Trumps Militäraktionen gegen den Iran begrenzen

    Washington (dpa) - Die Frontfrau der US-Demokraten, Nancy Pelosi, will mit einer Abstimmung im Repräsentantenhaus US-Präsident Donald Trump an einer Eskalation des Konflikts mit dem Iran hindern. In einem Brief an ihre Parteikollegen schrieb Pelosi, das Repräsentantenhaus werde in der nun beginnenden Woche über die Anwendung der «War Powers Resolution» stimmen. Das Gesetz aus den 1970er Jahren legt unter anderem Regeln dafür fest, wie Präsidenten das US-Militär einsetzen können, wenn keine Kriegserklärung des US-Kongresses vorliegt.

  • Konflikte

    Fr., 03.01.2020

    US-Militär tötet iranischen General - Iran droht mit Rache

    Washington (dpa) - Nach der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani in Bagdad hat die oberste Führung in Teheran den USA «schwere Rache» angedroht. Soleimanis Weg werde auch ohne ihn weitergeführt, schrieb Ajatollah Ali Chamenei in einem Beileidsschreiben, das im iranischen Staatsfernsehen zitiert wurde. Beobachter befürchten eine gefährliche Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran. Im US-Kongress entbrannte eine Debatte über die Rechtmäßigkeit des Angriffs. Als Reaktion auf die Lage im Nahen Osten zogen die Öl- und Goldpreise deutlich an.

  • Weltweit starben 293 Menschen

    Mo., 30.12.2019

    Opferzahl in Weltluftfahrt sinkt trotz Boeing-Desasters

    Rettungskräfte arbeiten an der Absturzstelle des Fluges 302 der Ethiopian Airlines vom Typ Boeing 737 Max 8 in der Nähe von Bishoftu, südlich von Addis Abeba.

    Die Nachrichten aus der Welt der Luftfahrt klangen 2019 beunruhigend. Ein Boeing-Absturz und die danach einsetzende Sicherheitsdebatte überschatteten das auslaufende Jahr. Zum Schluss kam auch noch der Absturz eines kasachischen Jets dazu. Müssen sich Passagiere sorgen?

  • 737-Max-Debakel

    Do., 26.12.2019

    «Verstörende» E-Mails bringen Boeing unter Druck

    Boeing kündigte in der vergangenen Woche an, die Produktion der 737 Max ab Januar 2020 bis auf Weiteres auszusetzen.

    Der Airbus-Rivale Boeing kommt trotz Produktionspause der Problemflieger vom Typ 737 Max und Chefwechsel nicht zur Ruhe. Nach der E-Mail-Affäre vom Oktober bringen nun erneut interne Textnachrichten den US-Luftfahrtkonzern in Erklärungsnöte.

  • Luftverkehr

    Do., 26.12.2019

    737-Max-Debakel: Brisante E-Mails bringen Boeing unter Druck

    Washington (dpa) - Neue brisante E-Mails könnten dem kriselnden US-Flugzeugbauer Boeing mit seinem Unglücksflieger 737 Max weiteren Ärger einbringen. Der Konzern habe gegenüber der Luftfahrtaufsicht FAA interne Nachrichten zur 737 Max offengelegt, die ein «sehr verstörendes Bild» zeichneten, teilte der Untersuchungsausschuss des US-Kongresses mit. In den Aufzeichnungen hätten einige Boeing-Mitarbeiter Bedenken geäußert, dass der Hersteller die Sicherheit vernachlässige, während andere darauf drängten, dass Produktionspläne eingehalten werden.