Uni Mannheim



Alles zur Organisation "Uni Mannheim"


  • Studie

    Mo., 02.07.2018

    In vielen Familien kommt Bewegung zu kurz

    Aktivitäten an der frischen Luft sind wichtig für die Gesundheit. Doch jede dritte Familie in Deutschland hat in der Freizeit wenig oder gar keine Bewegung.

    Fünf Minuten auf dem Rad - und die Puste geht aus. Spielkonsole, TV und Handy scheinen bei manchen Kindern das Toben im Freien abgelöst zu haben. Diesen Eindruck bestätigt nun eine Krankenkassenstudie. Was muss passieren?

  • Ergebnis einer Studie

    Mi., 12.07.2017

    Migrantenkinder: Schlechtere Noten bei gleicher Leistung

    Eine Studie ergab, dass Migrantenkinder trotz gleicher Leistung im Fach Mathe schlechter bewertet werden.

    Kinder aus Einwandererfamilien schneiden in der Schule oft schlechter ab als ihre deutschen Mitschüler. Fraglich ist, ob dies immer an mangelnden Kenntnissen liegt. Laut einer Studie könnte ein ganz anderer Grund dahinter stecken.

  • Terroranschläge in Paris jähren sich

    So., 13.11.2016

    Franzosen gedenken der Opfer

    Terroranschläge in Paris jähren sich : Franzosen gedenken der Opfer

    Im „Bataclan“ wird wieder gefeiert, in den Bars wieder getrunken. Doch der Schatten der Anschläge mit 130 Toten liegt auch ein Jahr danach weiter über Paris sowie über Frankreichs Gesellschaft und Politik. Am Sonntag erinnern die Franzosen an die Opfer vom 13. November.

  • Wut, Angst – und Gastfreundschaft

    Fr., 10.06.2016

    Vor der EM erscheint Frankreich als ein Land „en colère“

    Wut, Angst – und Gastfreundschaft : Vor der EM erscheint Frankreich als ein Land „en colère“

    Es ist, als wollten die Franzosen vor dem Fußballfest sämtliche Vorurteile bestätigen: Streiks von den Nahverkehrsbetrieben bis zur Luftfahrt. Aufgebrachte Gewerkschafter blockieren Raffinieren und Flughafen-Zufahrten. Lkw-Fahrer stellen ihre „camions“ quer. Protestierende Jugendliche liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei.

  • Medien

    Do., 01.10.2015

    Smartphones stressen Kinder

    Die große Mehrheit der Jugendlichen in Deutschland nutzt bereits ein Smartphone.

    Smartphones setzen Kinder und Jugendliche unter Kommunikationsstress. Eine aktuelle Studie weist auf die Risiken der exzessiven Handy-Nutzung hin - und warnt vor einer Suchtgefahr.

  • Medien

    Do., 01.10.2015

    «Permanenter Kommunikationsdruck»: Smartphones stressen Kinder

    Düsseldorf (dpa) - Smartphones setzen Kinder unter Stress. Das geht aus einer Studie der Uni Mannheim hervor. Jeder vierte der befragten 8- bis 14-Jährigen gab an, sich durch die permanente Kommunikation über Messenger-Dienste gestresst zu fühlen. Fast jeder zehnte junge Smartphone-Besitzer nutzt sein Gerät derart exzessiv, dass er als suchtgefährdet gilt. Die exzessive Nutzung der Smartphones sei auch durch die Angst getrieben, aus dem Kommunikationsprozess des Freundes- oder Bekanntenkreises ausgeschlossen zu werden. So entstehe ein «permanenter Kommunikationsdruck».

  • Mediennutzung

    Do., 01.10.2015

    Smartphones setzen Kinder unter Stress

    Eine Jugendliche nutzt ihr Smartphone.

    Smartphones setzen Kinder unter Kommunikationsstress. Das geht aus einer Studie von Forschern der Uni Mannheim hervor, die am Donnerstag in Düsseldorf vorgestellt wird. Jeder vierte der befragten Acht- bis 14-Jährigen gab an, sich durch die permanente Kommunikation über Messenger-Dienste wie WhatsApp gestresst zu fühlen.

  • Medien

    Do., 01.10.2015

    Studie: Smartphones setzen Kinder unter Stress

    Düsseldorf (dpa) - Smartphones setzen Kinder unter Kommunikationsstress. Das geht aus einer Studie von Forschern der Uni Mannheim hervor. Jeder vierte der befragten Acht- bis 14-Jährigen gab an, sich durch die permanente Kommunikation über Messenger-Dienste wie WhatsApp gestresst zu fühlen. Fast jeder zehnte junge Smartphone-Besitzer nutzt sein Gerät derart exzessiv, dass er als suchtgefährdet gilt. Fast die Hälfte gab zu, durch das Handy etwa von den Hausaufgaben abgelenkt zu werden. Jeder Siebte bemängelt, dass die echten Kontakte zu Freunden zu kurz kommen.

  • Tagung in Münster

    Mi., 02.04.2014

    Chancen und Gefahren mobiler Internetnutzung

    Chatten mit dem Smartphone

    Jeder Vierte ist ständig online. Diese Statistik trägt Peter Vorderer, Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaft, am Dienstag in Münster mit Sorge vor. Denn der zunehmenden Smartphone-Nutzung stehe eine deutliche Abnahme des persönlichen Gesprächs gegenüber.

  • Karriere

    Mo., 06.05.2013

    Hilfe bei der Studienwahl: Wo studiert es sich am besten?

    Student vor der TU Dresden: Im aktuellen CHE-Hochschulranking schneidet die Psychologische Fakultät der Hochschule gut ab. Foto: Oliver Killig

    Berlin (dpa) - Bei der Wahl des Studienfaches wie der Hochschule orientieren sich viele Abiturienten am jährlichen CHE-Hochschulranking. Doch in der Fachwissenschaft ist dessen Aussagekraft umstritten.