Uni Siegen



Alles zur Organisation "Uni Siegen"


  • Ulla Hahn gastiert zum Abschluss der Theatergespräche zu Heinrich Böll

    Di., 12.06.2018

    Als politische Figur eine Rolle gespielt

    Die Autorin Ulla Hahn und der Germanist Ralf Schnell schlossen die 31-teiligen Theatergespräche zu Heinrich Böll ab.

    „Was machen wir jetzt immer montags?“, fragte schelmisch Wolfgang Türk (Pressesprecher des Theaters) zum Finale „seiner“ Heinrich-Böll­-Vortragsreihe im Theatertreff. Das Niveau und der Umfang (31 Abende) waren zum Böll-Jahr in Deutschland einmalig. Gleichsam stellvertretend für alle treuen Zuhörer dankte Prof. Ernst Ribbat (Germanist aus Münster) Wolfgang Türk für sein Engagement.

  • Antje Vollmer bei den Theatergesprächen über Böll

    Di., 08.05.2018

    Quer zum Abgrenzungstrend

    Theatergespräch mit (v.l.): Ulrike Knobloch, Prof. Dr. Ralf Schnell und Dr. Antje Vollmer

    Manche seiner Werke verteidigen bis heute ihren Rang als obligatorische Schullektüre, und doch galt er als umstritten: Heinrich Böll, Literaturnobelpreisträger (1972) und bekennender Menschenfreund. Im „Theatergespräch“ stand Bölls Verhältnis zur RAF (Rote Armee Fraktion) zur Disposition.

  • Zukunftsworkshop

    Do., 30.11.2017

    Ascheberg wagt Partizipation

    Die Teilnehmer  des zweiten Zukunftsworkshops stellten sich nach getaner Arbeit zu einem Gruppenfoto auf. Die Ziele für mehr Partizipation von behinderten Menschen sind formuliert, Wege vorgezeichnet.

    „Mehr Partizipation wagen!“ Hinter diesem Slogan steht einerseits ein dreijähriges Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Selbsthilfe, andererseits haben diesen Wunsch unlängst auch Rat und Verwaltung im Fachausschuss geäußert.

  • Mangelnde Erzieher und Grundschullehrer

    Fr., 28.07.2017

    Sozial orientiert – nicht konkurrenzbewusst

    Prof. Dr. Martin Rothland 

    Er selbst muss bei dem Begriff „Experte“ ein wenig schmunzeln. Fest steht aber: Prof. Dr. Martin Rothland hat sich in seinen Forschungsarbeiten mit dem Phänomen „Männer an Grundschulen“ ausgiebig beschäftigt. Dazu äußert er sich im Gespräch mit Redaktionsmitglied Vera Szybalski.

  • Stadtlore Leonie Düttmann

    Sa., 25.02.2017

    Schwarz-gelbes Aushängeschild

    Leonie Düttmann strahlt am Ende ihres Loretanzes bei der Galasitzung der KG Schwarz-Gold.

    Leonie Düttmann ist ein Multitalent: Sie engagiert sich als Stadtlore, als Leiterin einer Messdienergruppe in der Kirchengemeinde St. Marien, als Skilehrerin und ist zudem Studentin.

  • Edmund Burkard

    Fr., 24.06.2016

    Doktortitel mit 80 Jahren

    Geschafft! Der Nottulner Edmund Burkard hat für seine Arbeit über den Hilfsverein der Deutschen Juden den Doktortitel an der Universität Siegen bekommen.

    Eigentlich wollte er gar nicht promovieren. Andere aber wollten, dass er sein Fachwissen publik macht: Edmund Burkard hat mit 80 Jahren seinen Doktortitel bekommen.

  • Fachtagung vermittelt neue Denkanstöße

    Di., 02.12.2014

    Inklusion ist kein Zugeständnis

    „Inklusion ist kein Zugeständnis. Kein Entgegenkommen der Gesellschaft für eine Minderheit. Inklusion ist ein Menschenrecht, das an keine Bedingungen zu knüpfen ist.“ So lautete die erste These des Vortrags von Prof. Dr. Maria Kron von der Uni Siegen.

  • Fußball

    Do., 24.07.2014

    Experten: Schlechte Karten für DFB-Logo nach deutschem Recht

    Der DFB droht den Schutz für sein Adler-Logo zu verlieren. Foto:D.Karmann/Archiv

    Siegen/Würzburg (dpa) - Der Deutsche Fußball-Bund läuft nach Einschätzung renommierter Markenrechtsexperten Gefahr, den Schutz für sein Adler-Logo zu verlieren. Er habe erhebliche Zweifel, ob sich der DFB erfolgreich auf einen Bestandsschutz berufen könne, sagt der Markenrechtsexperte Prof. Olaf Sosnitza (Uni Würzburg) der dpa. Für Hoheitszeichen sei kein Markenschutz vorgesehen, das Gesetz sehe dafür auch keine Ausnahmen vor. Die langjährige Nutzung als Verbandslogo ändere daran nichts. Ähnlich sieht das Prof. Peter Krebs (Uni Siegen). Das DFB-Logo sei als Marke außerdem deutlich später eingetragen als der Adler als Hoheitszeichen der Bundesrepublik Geltung erlangt habe. «Das ist ein absolutes Schutzhindernis, da kommt man nicht drum herum», sagte Krebs.

  • Sonstige

    Do., 25.04.2013

    Fünfkämpfer untersuchen Laserpointer

    Bei den Olympischen Spielen in London ersetzten Laserpointer die herkömmlichen Luftpistolen. Foto: Jochen Luebke dpa

    Die Modernen Fünfkämpfer sorgen sich um die Gesundheit der Athleten, die seit einigen Jahren mit Laserpointern schießen. Die Augen könnten geschädigt werden. Die Uni Siegen hat eine Untersuchung durchgeführt, der Weltverband hält die Ergebnisse noch zurück.

  • Gronau

    Do., 15.09.2011

    Vom Beat der Revolution