Abdellatif Kechiche



Alles zur Person "Abdellatif Kechiche"


  • Filmfest

    Do., 07.09.2017

    Goldene-Palme-Gewinner Kechiche in Venedig ausgebuht

    Der tunesische Filmemacher Abdellatif Kechiche (M) und die beiden Schauspielern Shain Boumedine (r) und Hafsia Herzi (l) in Venedig.

    In Cannes triumphierte der Regisseur einst mit seinem Drama über eine lesbische Liebe. Doch das neue Werk von Abdellatif Kechiche kommt in Venedig nicht gut an.

  • Film

    Mi., 04.06.2014

    Cannes-Sieger «Blau ist eine warme Farbe» auf DVD

    Adèle (Adele Exarchopoulos) (l.) und Emma (Lea Seydoux). Foto: Alamode Film

    Hamburg (dpa) - Als «Blau ist eine warme Farbe» im letzten Jahr beim Filmfestival Cannes die Goldene Palme gewann, blieben oft zwei Schlagworte hängen: «lesbische Liebesgeschichte» und «exzessive Sex-Szenen».

  • Film

    Sa., 01.03.2014

    Coming-out-Komödie und Polanski siegen beim César

    Guillaume Gallienne mit vier Césars. Foto: Etienne Laurent

    Paris (dpa) - Die Komödie «Mama und ich» hat bereits Millionen von Zuschauern begeistert. Der Film von Guillaume Gallienne über einen Jungen, der von seiner Mutter wie eine Tochter erzogen wird, hat am Freitag in Paris den César-Preis für den besten Film gewonnen.

  • Jahreswechsel

    So., 22.12.2013

    Die Kultur des Jahres 2013 in Zitaten

    Karl Lagerfeld ist ein universeller Künstler. Foto: Armin Weigel

    «Bei Wagner braucht man gewisserweise immer einen Psychiater.» (Simon Rattle, britischer Chefdirigent der Berliner Philharmoniker, am 3. Januar in der «Zeit»)

  • „Blau ist eine warme Farbe“

    Do., 19.12.2013

    Verliebt und vorbei - atemberaubende Liebesgeschichte

    Zwei Meisterwerke hat Abdellatif Kechiche schon gedreht, dieses ist sein drittes. In „L‘Esquive“ (2004) ließ der Franko-Tunesier migrantische Jugendliche aus der Pariser Banlieue Theater spielen, in „Couscous mit Fisch“ (2007) einen Mann aus dem Maghreb gegen die Bürokratie ankochen. Es wird geliebt, gestritten, gelacht und vor allem viel gegessen in Kechiches überlangen Filmen, die Kamera ist immer mittendrin. Nüchtern, aber voller Empathie ist der Blick des Regisseurs auf seine Figuren.

  • Film

    So., 15.12.2013

    Gewinner von Cannes: «Blau ist eine warme Farbe»

    Zaghafte Annäherung: Adèle (Adèle Exarchopoulos) und Emma (Léa Seydoux). Foto: Alamode Film

    Hamburg (dpa) - Mit «Blau ist eine warme Farbe» erzählt Abdellatif Kechiche in intensiven Bildern und mit überragenden Hauptdarstellerinnen von dem Rausch einer ersten Liebe. In Cannes wurden er und die beiden Schauspielerinnen dafür mit der Goldenen Palme ausgezeichnet.

  • Film

    Sa., 14.12.2013

    Gewinner von Cannes: «Blau ist eine warme Farbe»

    Zaghafte Annäherung: Adèle (Adèle Exarchopoulos) und Emma (Léa Seydoux). Foto: Alamode Film

    Berlin (dpa) - Adèle (Adèle Exarchopoulos) ist 17, hat gerade ihre ersten Erfahrungen mit Jungen gemacht, als sie sich in die etwas ältere Kunststudentin Emma (Léa Seydoux) verliebt. Nach zaghafter Annäherung stürzt sich Adèle ins bodenloses Glück und sexuelle Ekstase mit Emma.

  • Film

    Sa., 09.11.2013

    Tragikomödie «Oh Boy» als bester Europäischer Film nominiert

    Der Schauspieler Tom Schilling (l.) und der Regisseur Jan Ole Gerster. Foto: Jörg Carstensen/Archiv

    Berlin (dpa) - Die deutsche Tragikomödie «Oh Boy» ist für den Europäischen Filmpreis als bester Spielfilm nominiert. Tom Schilling, Hauptdarsteller des melancholischen Schwarz-Weiß-Films, geht außerdem in der Kategorie bester Schauspieler ins Rennen.

  • Kultur

    Mo., 27.05.2013

    Ein Liebesfilm gewinnt die Goldene Palme

    Küsschen und Goldene Palme: Regisseur Abdellatif Kechiche mit Adèle Exarchopoulos (r) und Lea Seydoux. Foto: Guillaume Horcajuelo

    Cannes (dpa) - Es ist mutig, was Regisseur Abdellatif Kechiche und seine beiden Hauptdarstellerinnen geleistet haben. In dem Film «La vie d'Adèle» erzählen sie in knapp drei Stunden von der lesbischen Liebe zweier junger Frauen, ohne Scheu vor sehr intensiven und ungewöhnlich langen Sexszenen.

  • Kultur

    Mo., 27.05.2013

    Abdellatif Kechiche: Genauer Beobachter sozialer Realitäten

    Regisseur Abdellatif Kechiche (m.) mit seinen Schauspielerinnen Adele Exarchopoulos (r.) und Lea Seydoux. Foto: Guillaume Horcajuelo

    Cannes (dpa) – Die Filme des französischen Regisseurs Abdellatif Kechiche (52) nähren sich von Außenseitern, von Menschen, die sich selber suchen. In seinem Film «La vie d’Adèle», der in Cannes die Goldene Palme gewann, sucht die Schülerin Adèle ihre sexuelle Identität. Dabei verliebt sie sich leidenschaftlich in die junge lesbische Kunststudentin Emma.