Achim Haag



Alles zur Person "Achim Haag"


  • Mehr ertrunkene Kinder

    Do., 21.02.2019

    Mindestens 504 Badetote im Vorjahr

    Die meisten tödlichen Badeunfälle ereigneten sich an Flüssen und Seen.

    Nach dem langen heißen Sommer ist die Zahl der tödlichen Badeunfälle gestiegen. Die Menschen verunglücken vor allem an Seen und Flüssen, an Nord- und Ostsee ging die Zahl der Badetoten im vergangenen Jahr sogar zurück. Die DLRG hat eine Erklärung dafür.

  • Freizeit

    Do., 11.10.2018

    DLRG kritisiert Schwimmbad-Schließungen

    Leipzig (dpa) - Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft beklagt einen Mangel an Schwimmbädern vor allem im ländlichen Raum. Es gebe zunehmend Probleme, Kindern Schwimmunterricht geben zu können, sagte DLRG-Präsident Achim Haag vor den Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen an diesem Wochenende in Leipzig. Ein Viertel der Grundschulen in Deutschland habe keinen Zugang zu einem Schwimmbad. In Kommunen fehle oft das Geld, ältere Schwimmbäder zu modernisieren. Stattdessen würden sie geschlossen, kritisierte Haag.

  • Leichtsinn und Übermut

    Do., 14.06.2018

    Warum so viele Menschen in der Badezeit ertrinken

    2017 sind nach Angaben der DLRG 404 Menschen ertrunken. Leichtsinn und Unkenntnis über Gefahren sind die Hauptgründe für Badeunfälle.

    Männer sind oft leichtsinnig, viele Kinder schwimmen nicht sicher und Senioren geht schnell die Kraft aus: Der Badespaß kann tragisch enden. Doch nicht jede Vorsichtsmaßnahme hält, was sie verspricht.

  • Badezeit

    Di., 05.06.2018

    Was erhöht die Risiken zu ertrinken?

    Jedes Jahr ertrinken in Deutschland Hunderte Menschen. Oft sind Leichtsinn oder Übermut die Ursache, aber auch die Schwimmfähigkeit nimmt allgemein ab.

    Männer sind oft leichtsinnig, viele Kinder schwimmen nicht sicher und Senioren geht schnell die Kraft aus: Der Badespaß kann tragisch enden. Doch nicht jede Vorsichtsmaßnahmen hält, was sie verspricht.

  • Mehr Schwimmunterricht nötig

    So., 03.06.2018

    Ertrinken in der Badezeit: Viele Risiken - aber auch Mythen

    Ein Mann springt in den Titisee. Jedes Jahr ertrinken in Deutschland Hunderte Menschen.

    Männer sind oft leichtsinnig, viele Kinder schwimmen nicht sicher und Senioren geht schnell die Kraft aus: Der Badespaß kann tragisch enden. Doch nicht jede Vorsichtsmaßnahmen hält, was sie verspricht.

  • Über 400 tödliche Badeunfälle

    Mi., 28.02.2018

    DLRG fordert mehr Schwimmunterricht

    2017 starben laut DLRG fünf Grundschüler und neun Kinder im Vorschulalter bei Badeunfällen. Die Organisation setzt sich daher für mehr Schwimmunterricht ein.

    Zwar ist die Zahl der Ertrunkenen in deutschen Gewässern gesunken, doch das lag vor allem am schlechten Wetter im vergangenen Jahr. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft warnt vor weiteren Schließungen kommunaler Bäder und sieht dabei auch die GroKo in der Pflicht.

  • Freizeit

    Di., 27.02.2018

    DLRG zählt im vergangenen Jahr 55 Badetote

    Ein verregneter Sommer bedeutet auch weniger Badetote. Dennoch ertranken in Nordrhein-Westfalen im vergangenen Jahr 55 Menschen. Unter ihnen waren auch drei Kinder.

  • Umfrage der DLRG

    Mi., 07.06.2017

    Immer weniger Menschen in Deutschland können schwimmen

    Wird Deutschland ein Nichtschwimmerland?

    Rettungsschwimmer der DLRG haben 2016 zusammen 9,1 Millionen Stunden ehrenamtlich gearbeitet und Badende beschützt. Weniger Arbeit werden die Retter künftig wohl nicht haben - immer weniger Menschen können sicher schwimmen.

  • DLRG-Bericht

    Do., 16.03.2017

    Zahl der Badetoten erneut gestiegen

    2016 kamen laut DLRG 537 Menschen in Deutschland durch einen Badeunfall ums Leben.

    Traurige Bilanz: Die DLRG verzeichnete 2016 einen Rekord an tödlichen Wasserunfällen. Vizepräsident Achim Haag sieht den Staat in der Pflicht. Flüsse und Seen müssten besser gesichert werden, fordert er. An Nord- und Ostsee funktioniere dieses Konzept.

  • DLRG-Bericht

    Do., 16.03.2017

    Zahl der Badetoten erneut gestiegen

    Ein Rettungsschwimmer der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) beobachtet Schwimmer an einem Strandbad am Bodensee.

    Traurige Bilanz: Die DLRG verzeichnete 2016 einen Rekord an tödlichen Wasserunfällen. Vizepräsident Achim Haag sieht den Staat in der Pflicht. Flüsse und Seen müssten besser gesichert werden, fordert er. An Nord- und Ostsee funktioniere dieses Konzept.