Achim Haag



Alles zur Person "Achim Haag"


  • Zahl in Bayern gestiegen

    Do., 05.03.2020

    Weniger Badetote bundesweit im Jahr 2019

    Seenotretter der DLRG fahren in einem Schnellboot über den Chiemsee.

    In Deutschland sind 2019 weniger Menschen beim Baden ertrunken als im Jahr davor. In Bayern dagegen waren es mehr - das hat laut DLRG auch mit den zahlreichen Seen im Freistaat zu tun.

  • Kommunen

    Mi., 15.01.2020

    DLRG warnt vor einem «Land der Nichtschwimmer»

    Berlin (dpa) - Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft hat vor einer steigenden Zahl von Nichtschwimmern gewarnt. «Deutschland, ein Land der Nichtschwimmer» - die Formulierung sei nicht allzu weit von der Realität entfernt, sagte DLRG-Präsident Achim Haag. Bei einer Expertenanhörung im Sportausschuss des Bundestags ging es um die Finanzierungsprobleme vieler Schwimmbäder. Laut DLRG sinkt die Zahl der sicheren Schwimmer in Deutschland seit Jahren. 60 Prozent der Kinder könnten beim Verlassen der Grundschule nicht schwimmen

  • DLRG schlägt Alarm

    Mo., 09.12.2019

    Deutsche Schwimmbäder sind in miserablem Zustand

    «Schwimmbäder machen dicht oder werden abgerissen» sagte DLRG-Sprecher Achim Wiese. Die, die noch stehen, seien häufig sanierungsbedürftig.

    Berlin (dpa) - In Deutschland werden laut der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) zu viele Schwimmbäder geschlossen.

  • Freizeit

    Do., 12.09.2019

    Zahl der Badetoten in NRW leicht gesunken

    Mitglieder der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft DLRG überwachen den Badeplatz an der Rurtalsperre bei Rurberg.

    Bad Nenndorf (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen sind in diesem Sommer etwas weniger Menschen beim Baden ums Leben gekommen als im Vorjahr. Bis Ende August gab es 53 Badetote, das sind zwei weniger als 2018, wie die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) am Donnerstag mitteilte. «Der Sommer war dieses Mal etwas verhaltener», sagte DLRG-Präsident Achim Haag. Als bevölkerungsreichstes Bundesland liegt NRW auf Platz zwei hinter Bayern, wo es erneut die meisten Badetoten gab. Bundesweit ging die Zahl im Jahresvergleich deutlich stärker zurück - von 445 Badetoten im Hitzesommer 2018 auf 348 Fälle in dieser Saison.

  • Laufende Petition

    Do., 06.06.2019

    DLRG kämpft für Erhalt von Bädern

    Im vergangenen Jahr haben DLRG-Helfer 974 Menschen vor dem Ertrinken bewahrt.

    Mehr als 500 Menschen sind allein im vergangenen Jahr in Deutschland bei Badeunfällen gestorben. Im Ernstfall können Schwimmkenntnisse Leben retten - doch die können nur vermittelt werden, wenn es dafür genügend Bäder gibt, warnt die DLRG.

  • Freizeit

    Do., 06.06.2019

    DLRG: Immer weniger Schwimmbäder

    Bad Nenndorf (dpa) - Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft hat davor gewarnt, immer mehr Schwimmbäder zu schließen. Denn Deutschland drohe zu einem Land der Nichtschwimmer zu werden, weil zunehmend Bäder für den Schwimmunterricht fehlten, sagte DLRG-Präsident Achim Haag. 20 bis 25 Prozent aller Grundschulen könnten deshalb inzwischen keinen Schwimmunterricht mehr anbieten. Die Zahl der Schwimmbäder in Deutschland sei von 6500 im Jahr 2017 auf 6400 im vergangenen Jahr gesunken. In diesem Jahr werden voraussichtlich 70 weitere Bäder schließen.

  • Mehr ertrunkene Kinder

    Do., 21.02.2019

    Mindestens 504 Badetote im Vorjahr

    Die meisten tödlichen Badeunfälle ereigneten sich an Flüssen und Seen.

    Nach dem langen heißen Sommer ist die Zahl der tödlichen Badeunfälle gestiegen. Die Menschen verunglücken vor allem an Seen und Flüssen, an Nord- und Ostsee ging die Zahl der Badetoten im vergangenen Jahr sogar zurück. Die DLRG hat eine Erklärung dafür.

  • Freizeit

    Do., 11.10.2018

    DLRG kritisiert Schwimmbad-Schließungen

    Leipzig (dpa) - Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft beklagt einen Mangel an Schwimmbädern vor allem im ländlichen Raum. Es gebe zunehmend Probleme, Kindern Schwimmunterricht geben zu können, sagte DLRG-Präsident Achim Haag vor den Deutschen Meisterschaften im Rettungsschwimmen an diesem Wochenende in Leipzig. Ein Viertel der Grundschulen in Deutschland habe keinen Zugang zu einem Schwimmbad. In Kommunen fehle oft das Geld, ältere Schwimmbäder zu modernisieren. Stattdessen würden sie geschlossen, kritisierte Haag.

  • Leichtsinn und Übermut

    Do., 14.06.2018

    Warum so viele Menschen in der Badezeit ertrinken

    2017 sind nach Angaben der DLRG 404 Menschen ertrunken. Leichtsinn und Unkenntnis über Gefahren sind die Hauptgründe für Badeunfälle.

    Männer sind oft leichtsinnig, viele Kinder schwimmen nicht sicher und Senioren geht schnell die Kraft aus: Der Badespaß kann tragisch enden. Doch nicht jede Vorsichtsmaßnahme hält, was sie verspricht.

  • Badezeit

    Di., 05.06.2018

    Was erhöht die Risiken zu ertrinken?

    Jedes Jahr ertrinken in Deutschland Hunderte Menschen. Oft sind Leichtsinn oder Übermut die Ursache, aber auch die Schwimmfähigkeit nimmt allgemein ab.

    Männer sind oft leichtsinnig, viele Kinder schwimmen nicht sicher und Senioren geht schnell die Kraft aus: Der Badespaß kann tragisch enden. Doch nicht jede Vorsichtsmaßnahmen hält, was sie verspricht.