Adalbert Hoffmann



Alles zur Person "Adalbert Hoffmann"


  • Notfallseelsorge

    Di., 24.04.2018

    Im Kampf gegen die Schockstarre

    Verstärkung für die Notfallseelsorge (v. l.): Michael Spanke, Pfarrerin Alexandra Hippchen, Kreisdechant Peter Lenfers, Magdalena Kofoth, Pfarrer Rainer Hermes, Pfarrer Thomas Linsen, Pfarrer Cornelius Bury, Sandra Kleiter-Tümmers und Frank Nagel.

    Wenn Notfallseelsorger wie die Freckenhorsterin Madalena Kofoth oder der Beckumer Frank Nagel an ihren Einsatzort kommen, treffen sie auf Menschen in Schockstarre.

  • Erinnerung und Mahnung verabschiedet ehemalige Vorstandsmitglieder

    Mo., 20.07.2015

    Geschenk zum Abschied

    Erinnern und mahnen ist ein gemeinsames Interesse: Dorothea Beck, Adalbert Hoffmann, Petra Reimann, Arnold Michels, Marianne Michels und Klaus Beck.

    Der Verein Erinnerung und Mahnung hat vier langjährige Vorstandsmitglieder verabschiedet, die den Verein entscheidend mitgeprägt haben. Adalbert Hoffmann, Klaus Beck (jeweils Vorsitzender), Marianne Michels (Schriftführerin) und Petra Reimann (Beisitzerin) bekamen von der neuen Vorsitzenden, Dr. Dorothea Beck je eine Mesusa überreicht.

  • Verein Erinnerung und Mahnung

    Do., 03.07.2014

    Ausstellung aktualisiert

    Der Verein „Erinnerung und Mahnung“ übergab an Bürgermeister Wolfgang Pieper (r.) neue Stellwände für eine Ausstellung zum Thema Juden und Sinti/Roma in Telgte. Daran mitgewirkt haben (v.l.) Gertrud Stümper, Doris Hermersdorfer, Petra Reimann, Klaus Beck, Adalbert Hoffmann, Cordula Rüter und Ludwig Rüter sowie Dr. Dorothea Beck (nicht auf dem Foto).

    Zum 750-jährigen Bestehen der Stadt Telgte stellte der Verein „Erinnerung und Mahnung“ ein Ausstellung mit 26 Schautafeln zum jüdischen Leben in der Emsstadt zusammen. Das ist 26 Jahre her. Nun hat der Verein diese Ausstellung, die in den Besitz der Stadt übergegangen ist, deutlich erweitert und vor allem nach neuen Erkenntnissen aktualisiert. Gestern wurden die zwölf neuen und vor allem auch nach modernen Gesichtspunkten grafisch aufgearbeiteten Tafeln an Bürgermeister Wolfgang Pieper übergeben. In einer Ausstellung vom 2. bis 9. November sind sie im Foyer des Rathauses zu sehen.

  • Interview mit Ludwig Rüter und Adalbert Hoffmann

    Di., 25.03.2014

    Erinnern und mahnen

    Auf der Jahreshauptversammlung von „Erinnerung und Mahnung“ hat Ludwig Rüter gestern Abend, bis dato zweiter Vorsitzender, seine Vorstandarbeit im Verein beendet. Der ehemalige Realschulkonrektor hat sich über Jahrzehnte für das Andenken der Juden in Telgte und gegen das Vergessen der Gräueltaten der Nationalsozialisten eingesetzt. Für seine Arbeit zeichneten ihn seine Vereinskollegen gestern mit der Ehrenmitgliedschaft im Vorstand des Vereins auf Lebenszeit aus. Wir sprachen vor der Versammlung mit Ludwig Rüter und dem Vereinsvorsitzenden Adalbert Hoffmann über die Juden in Telgte, Parallelen zu heute und wie nützlich es sein kann, große Geschichte lokal greifbar zu machen.

  • Kranzniederlegung und Vortrag

    Mo., 27.01.2014

    Erinnerung an entsetzliche Taten

    Am Vorabend des Internationalen Holocaustgedenktages haben Vertreter des Vereins „Erinnerung und Mahnung“ zusammen mit Bürgermeister Wolfgang Pieper einen Kranz an der Gedenkstele an der Königstraße niedergelegt. Mit dem Verlesen der Todesfuge von Paul Celan erinnerten Klaus Beck und Ludwig Rüter an die Ermordung von Millionen jüdischer Menschen. Der Vorsitzende von Erinnerung und Mahnung, Adalbert Hoffmann, gedachte der 13 Menschen aus Telgte, die als Opfer der Terrorherrschaft von 1933 bis 1945 ermordet wurden.

  • Gedenkstelle der Öffentlichkeit übergeben

    Mo., 11.11.2013

    Eine Stadt erinnert sich

    Ein Gedenkmarsch führte viele Telgter in die Königsstraße, wo die Stele, die der Verein „Erinnerung und Mahnung“ hat anfertigen lassen, offiziell vor dem Grundstück, auf dem bis 1938 die Synagoge stand, eingeweiht wurde.

    Rund 200 Telgter Bürger waren gekommen, als gestern die vom Verein „Erinnerung und Mahnung“ in Auftrag gegebene Gedenkstele eingeweiht wurde. „Die Stele dient einem doppelten Gedenken, dem an die Synagoge und dem an die 13 Opfer der Terrorherrschaft von 1933 bis 1945“, so der Vereinsvorsitzende Adalbert Hoffmann.

  • Stele in Arbeit

    Mi., 23.10.2013

    Mahnung in Stein gemeißelt

    Drei an der Stele: Adalbert Hoffmann (r.), Christoph Düsterhues (Mitte) und Mladen Marjakovic nehmen die Stele, die am 10. November offiziell vorgestellt werden soll, genau in Augenschein.

    Beinahe 75 Jahre ist es her, da brannten in Deutschland die Synagogen. Der 9. November 1938 ist einer dieser schwarzen Tage, wie ihn die braune deutsche Geschichte zu dieser Zeit vielfach hervorgebracht hat.

  • Stele für Holocaust-Opfer

    Di., 30.04.2013

    In Stein gehauene Erinnerung

    Der exakte Standort der Stele an der Königstraße muss noch festgelegt werden. Im Bild: der Vereinsvorsitzende Adalbert Hoffmann und Olaf Hartmann von der Sparkasse

    Ihre Namen wurden mit den „Stolpersteinen“ bereits in die Gesellschaft zurückgeholt. Demnächst wird auch eine Stele nahe der ehemaligen Synagoge an die Telgter Opfer des Holocaust erinnern. Wie berichtet, will der Verein „Erinnerung und Mahnung“ dieses Projekt realisieren und damit zugleich deutlicher als bisher auf den Standort des früheren jüdischen Bethauses in der Königstraße hinweisen.

  • „Erinnerung und Mahnung“

    Do., 14.03.2013

    Stele soll an Synagoge erinnern

    Der Vorstand des Vereins „Erinnerung und Mahnung“.

    Der Verein „Erinnerung und Mahnung“ möchte die ehemalige Synagoge stärker in das öffentliche Blickfeld rücken. Deshalb soll zum 75. Jahrestag der Zerstörung des Gebäudes eine rund 1,80 Meter hohe Gedenkstele an der Königstraße enthüllt werden.

  • Thünte-Preis an den Verein „Erinnerung und Mahnung“ überreicht

    So., 27.01.2013

    „Licht in das Dunkel gebracht“

    Der Verein „Erinnerung und Mahnung“ bekam am Sonntag in der Petruskirche den Preis „Menschen für Menschen“ der Thünte-Stiftung überreicht.

    „Der Verein Erinnerung und Mahnung hat eine lokale Erinnerungskultur geschaffen. Er hat damit etwas mehr Licht in das Dunkel dieser Zeit gebracht“, sagte Dr. Thomas Ostendorf, Kuratoriumsmitglied der Stiftung Thünte, am Sonntagmorgen anlässlich der Verleihung des Preises „Menschen für Menschen“.