Adina Pintilie



Alles zur Person "Adina Pintilie"


  • Was geschah am...

    Sa., 23.02.2019

    Kalenderblatt 2019: 24. Februar

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 24. Februar 2019:

  • Kino-Kritik

    Fr., 02.11.2018

    „Touch Me Not”: Bären-Gewinner

    Christian und seine Freundin bei der Therapie Cristian und seine feundin

    Als dieser Film auf der Berlinale den Goldenen Bären gewann, rieben sich viele Beobachter die Augen, wahlweise belustigt, begeistert oder empört: Ausgerechnet diese kaum zu klassifizierende Mixtur aus Dokumentar- und Essayfilm? Eben drum, meinte Jury-Präsident Tom Tykwer und lobte das Projekt der rumänischen Regisseurin Adina Pintilie für seinen kompromisslosen Zugriff auf das Thema Intimität. 

  • Bildstarker Film

    Mo., 29.10.2018

    Berlinale-Gewinner «Touch Me Not» im Kino

    Tomas Lemarquis als Tomas (l) und Christian Bayerlein als Christian erforschen ihre Sexualität.

    «Touch Me Not» beschäftigt sich mit dem sexuellen Begehren und dem Ausleben von Sehnsüchten. Adina Pintilies Film wurde auf der diesjährigen Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.

  • Bildstarker Film

    Mo., 29.10.2018

    «Touch Me Not»: Umstrittener Berlinale-Gewinner

    Bildstarker Film: «Touch Me Not»: Umstrittener Berlinale-Gewinner

    Unterschiedlichste Menschen, die ihre eigene Sexualität und deren Grenzen erforschen - dieser bildstarke Beitrag gewann in diesem Jahr den Goldenen Bären. Nicht alle Zuschauer konnten sich damit anfreunden.

  • Kinostart geplant

    Mo., 26.02.2018

    Berlinale-Gewinner spaltet die Kritik

    Adina Pintilie ist die Überraschungssiegerin der diesjährigen Berlinale.

    Kunstvoller Kinofilm oder Therapie zwecklos? «Touch Me Not» zeigt viel Sex und Intimität. Der Gewinnerfilm der 68. Berlinale spaltet.

  • Kein komfortabler Film

    So., 25.02.2018

    Viel nackte Haut: Berlinale-Gewinnerin Adina Pintilie

    Die rumänische Regisseurin Adina Pintilie gewann mit «Touch Me Not» den Goldenen Bären.

    Die Berlinale ist stets für eine Überraschung gut. Mit dem Goldenen Bären für den rumänischen Film «Touch Me Not» wird auch eine experimentierfreudige Filmemacherin geehrt.

  • Preisverleihung

    So., 25.02.2018

    Berlinale-Sieg für Rumänien - Deutsche gehen leer aus

    Die rumänische Regisseurin Adina Pintilie gewann mit «Touch Me Not» den Goldenen Bären.

    19 Filme liefen im Wettbewerb der Berlinale, 4 davon aus Deutschland. Unter Jury-Präsident Tom Tykwer gewinnt ein Außenseiter aus Rumänien.

  • Filmfestival

    Sa., 24.02.2018

    Preise der 68. Berlinale

    Die Berlinale-Bären wurden vergeben.

    Berlin (dpa) - Die Internationale Jury der 68. Berlinale unter Vorsitz von Regisseur Tom Tykwer hat am Samstagabend die begehrten Bären-Trophäen vergeben. Zuvor kürten zahlreiche unabhängige Jurys ihre Preisträger.

  • Film

    Sa., 24.02.2018

    Rumänin gewinnt Berlinale mit experimentellem Sexfilm

    Berlin (dpa) – Der radikale rumänische Experimentalfilm «Touch Me Not» hat bei der 68. Berlinale überraschend den Goldenen Bären gewonnen. Regisseurin Adina Pintilie erforscht in ihrem semidokumentarischen Film die Grenzen menschlicher Sexualität. Während des Festivals hatte das Werk die Kritiker gespalten. Als Präsident der Jury hatte sich Regisseur Tom Tykwer «wilde und sperrige» Filme gewünscht. Es ist das zweite Mal, dass ein rumänischer Film die höchste Auszeichnung des Festivals gewinnt.

  • Film

    Sa., 24.02.2018

    Rumänin gewinnt Berlinale - Deutscher Film geht leer aus

    Berlin (dpa) – Der radikale rumänische Experimentalfilm «Touch Me Not» hat bei der 68. Berlinale überraschend den Goldenen Bären gewonnen. Regisseurin Adina Pintilie erforscht in ihrem semidokumentarischen Film die Spielarten und Grenzen menschlicher Sexualität. Die deutschen Favoriten gingen leer aus, obwohl ihnen zum Teil große Chancen eingeräumt worden waren. Den Großen Preis der Jury holte die polnische Regisseurin Małgorzata Szumowska mit ihrer Gesellschaftsparabel «Gesicht» («Twarz»). Beide Filme gehörten bei den Kritikern nicht zu den heißen Favoriten.