Adolf Winkelmann



Alles zur Person "Adolf Winkelmann"


  • Auszeichnungen

    Do., 09.01.2020

    Zehn Jahre fliegende Bilder: Preis für Adolf Winkelmann

    Der Regisseur Adolf Winkelmann sitzt auf dem Gelände des stillgelegten Bergwerks «Zeche Zollern».

    Dortmund (dpa/lnw) - Für seine «Fliegenden Bilder» am Dortmunder U-Turm wird der Filmemacher Adolf Winkelmann von den Kaufleuten seiner Heimatstadt ausgezeichnet. Seit fast zehn Jahren bestimmen die Lichtinstallationen Winkelmanns an dem Wahrzeichen das Stadtbild mit. Als «einer der kreativsten Dortmunder Köpfe», der das «innovative Bild der Stadt weit über Deutschland hinaus präge», erhält er an diesem Donnerstag (11.00) den City-Ring als Anerkennung dieser Leistung, hieß es in der Einladung zur Preisverleihung.

  • Besonderes Kunstprojekt

    Sa., 11.11.2017

    Vergangenheit erleben

    Aus Schwarz-Weiß wird Bunt: Anhand eines Fotos seines Großvaters aus den 1930-er Jahren demonstriert Benjamin Lenz den beeindruckenden Effekt der Nachkolorierung.

    Mit einer besonderen Technik macht Benjamin Lenz die Vergangenheit ein Stück weit lebendig. Der gebürtige Drensteinfurter koloriert alte Schwarz-Weiß-Fotos nach – und schlägt so Brücken in längst vergangene Jahrzehnte. Für ein Kunstprojekt sucht der Medienexperte nun nach weiteren Partnern.

  • Kino-Kritik

    Fr., 28.07.2017

    „Pottkinder“: Alltag im Revier

    Kabarettist Wilfried Schmick­ler ist mit von der Partie im Revier.

    Nach Adolf Winkelmanns „Junges Licht“ und „Radio Heimat“ ist „Pottkinder – ein Heimatfilm“ der dritte Film in letzter Zeit, der dem Ruhrpott seinen Tribut zollt.

  • Denkmaltag: Regierungsrat ließ „Villa Winkelmann“ bauen

    Fr., 09.06.2017

    Prachtvolles Gebäude im kleinen Wald

    Herrlich im Wald gelegen ist die „Villa Winkelmann“ in der Bauerschaft Rummler in Albersloh unweit der Landesstraße 586.

    Am 10. September beteiligt sich die Stadt Sendenhorst wieder „Tag des offenen Denkmals“, und die „Villa Winkelmann“ wird der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Gebäude in einem Wald bei Albersloh hat eine interessante Geschichte.

  • Surftipp

    Mo., 24.04.2017

    Zeitdokument: Das erste Selfie-Video der Welt

    Ausschnitt aus dem Self-Video: Bei Minute 6:31 isst Winkelmann eine Bratwurst.

    Heute sind Selfies, egal ob als Foto oder Video, eine Selbstverständlichkeit. Doch 1967? Da war das eine Sensation. Hier ist das erste Selfie-Video der Welt.

  • Pommes und Pubertät

    Fr., 18.11.2016

    „Radio Heimat“: Schöne Hommage an den Ruhrpott

    Onkel Josef (Ralf Richter) und Tante Henni (Elke Heidenreich) mit Tässken Kaffee und Gläsken Sekt.

    In den 80ern, in denen Mathias Kutschmanns frei nach Erzählungen von Frank Goosen (2010) entstandene Komödie spielt, gab es eine kleine Welle von Ruhrpott-Filmen, von denen Adolf Winkelmanns „Die Abfahrer“ und „Jede Menge Kohle“ in bester Erinnerung sind. „Radio Heimat“ setzt da und bei Peter Thorwarths Unna-Trilogie „Bang Boom Bang“, „Was nicht passt, wird passend gemacht“ und „Goldene Jahre“ an und führt die Hommage an den Pott liebevoll, detailgenau und mit Humor weiter.

  • Blicke hinter Filmkulissen

    Di., 17.05.2016

    Ruhrpott von damals schwer zu finden

    Poster mit Autogramm für die Kinobesucher: Regisseur Adolf Winkelmann, Produzentin Christiane Schäfer-Winkelmann und „Cinema“-Betreiber Martin Temme (v. l.).

    Adolf Winkelmann, Regisseur des Ruhrgebietsfilms „Junges Licht“, plauderte im „Cinema“ über Vorbereitung und Entstehung des Streifens. Ehemalige „Westfalen“-Beschäftigte waren begeistert von der Verfilmung des Romans über den Zustand des Ruhrgebiets Anfang der 1960er Jahre.

  • Die Sechziger im Pott

    Di., 10.05.2016

    Filmischer Einblick in Bergbaumilieu

    „Junges Licht“ heißt der neueste Ruhrgebietsfilm von Regisseur Adolf Winkelmann. Martin Temme und Karl-Heinz Meiwes (r.) freuen sich schon auf den Besuch des Regisseurs.

    Adolf Winkelmann macht Filme übers Ruhrgebiet. Ahlen gehört zwar nicht dazu, aber was Bergbau ist, muss man hier auch niemandem erklären. Regisseur Winkelmann sagte gleich zu, seinen neuen Film „Junges Licht“ in Ahlen aufzuführen. Winkelmann ist persönlich vor Ort.

  • Film

    Fr., 29.04.2016

    «Junges Licht»: Ruhrgebietskindheit in den 60er Jahren

    Drehbuchautor und Komparse Till Beckmann (l-r), Regisseur Adolf Winkelmann und die Schauspieler Charly Hübner und Oscar Brose.

    Der Ruhrgebietsfilmer Adolf Winkelmann hat Ralf Rothmanns Coming-of-Age-Roman «Junges Licht» verfilmt. Die wehmütige und intensive Rekonstruktion einer Ruhrpottkindheit in den 1960ern geht eigene Wege, zeigt junge Talente und hat nur kleinere Schwächen.

  • Museen

    Mi., 25.02.2015

    «Dortmunder U» feiert kleines Jubiläum mit Meisterwerken

    Das Kunstzentrum «Dortmunder U» eröffnete im Jahr 2010.

    Dortmund (dpa/lnw) - Das Kunst- und Kulturzentrum «Dortmunder U» zeigt im fünften Jahr seines Bestehens eine große Ausstellung mit Meisterwerken von der romantischen Malerei bis zur klassischen Moderne. 200 Werke sind vom 14. Mai bis 9. August zu sehen, von Caspar David Friedrich über Carl Spitzweg und Emil Nolde bis Max Beckmann. Die Gemälde wurden in der 30er Jahren für ein neues Haus zusammengetragen, das wegen des Krieges nicht mehr gebaut wurde, wie die städtischen Kulturbetriebe am Mittwoch mitteilten.