Al Green



Alles zur Person "Al Green"


  • Wortwahl sorgt für Empörung

    Di., 22.10.2019

    Trump sieht sich als «Lynchmord»-Opfer

    US-Präsident Donald Trump nennt das gegen ihn angestrengte Amtsenthebungsverfahren «Lynchmord».

    Trump hat mit einer neuen Äußerung für Empörung gesorgt. Er sieht sich als Opfer der Medien und der Demokraten. Aber mit seinem jüngsten Vergleich geht er vielen Abgeordneten zu weit.

  • Boogie-Session mit Till Seidel

    Mo., 12.08.2019

    Mehr als ein Geheimtipp

    Till Seidel ist ein gern gesehener Musiker in Altenberge. Am 22. Oktober (Donnerstag) ist er erneut Gast im Saal Bornemann.

    Fabian Fritz, Daniel Paterok und die Kulturwerkstatt freuen sich, Musikinteressierte zur nächsten Blues- und Boogie-Session am 22. August (Donnerstag) ab 20 Uhr im Saal Bornemann an der Bahnhofstraße 1 mit dem Musiker Till Seidel zu begrüßen. Der Eintritt ist wie immer frei.

  • Bloc-Party-Frontmann

    Di., 10.10.2017

    Für die Tochter: Kele Okereke feiert die Familie

    Kele Okereke hat sich entschleunigt.

    Als Frontmann der britischen Indie-Rockband Bloc Party lässt Kele Okereke das Publikum tanzen. Als Solo-Künstler schwingt er jetzt auf Akustik und leisere Töne um - Schlaflied fürs Töchterchen und Liebesbekundung für den Partner inklusive.

  • Musik

    Mi., 22.06.2016

    US-Trompeter Wayne Jackson gestorben

    Memphis (dpa) - Der US-Trompeter Wayne Jackson ist tot. Jackson sei im Alter von 74 Jahren in seiner Heimatstadt Memphis an Herzversagen gestorben, berichteten US-Medien unter Berufung auf seine Ehefrau. Auch die Recording Academy, die die wichtigsten Musikpreise Grammys verleiht, bestätigte den Tod des Musikers. «Wayne Jackson und seine Trompete waren ein perfektes Paar», sagte Präsident Neil Portnow. Jackson hatte vor allem mit der Band Memphis Horns Erfolge gefeiert und ist auf Aufnahmen von Stars wie Elvis Presley, Otis Redding, Aretha Franklin, Neil Diamond, Al Green und Peter Gabriel zu hören.

  • Musik

    Fr., 22.04.2016

    Von Obama bis Lee: Trauer um Prince

    US-Regisseur Spike Lee feierte den gestorbenen Musiker Prince mit einer spontanen Straßenparty in New York.

    Genialer Gitarrist, begnadeter Sänger, fantastischer Songwriter: All das war Prince, einer der seltenen Hochbegabten des Pop. Ein typisch schwarzer Künstler war er jedoch nicht, sondern ein Crossover-Mann. Dennoch trauern Afroamerikaner nun besonders intensiv.

  • Musik

    Fr., 22.04.2016

    Prince - der Hochbegabte des Pop

    Musik : Prince - der Hochbegabte des Pop

    Genialer Gitarrist, begnadeter Sänger, fantastischer Songwriter: All das war Prince, einer der seltenen Hochbegabten des Pop. Ein typisch schwarzer Künstler war er jedoch nicht, sondern ein Crossover-Mann. Dennoch trauern Afroamerikaner nun besonders intensiv.

  • Musik

    Fr., 09.01.2015

    Frazey Ford erspürt den Südstaaten-Soul

    Anmut, Leidenschaft und Schmerz: Frazey Ford hat ein Southern-Soul-Juwel vorgelegt. Foto: Nettwerk

    Berlin (dpa) - Das Rezept ist nicht ganz neu, aber richtig gut: Weiße Folk-Songwriterin lässt sich von schwarzer Musik inspirieren und dringt zu deren Kern vor. So ist der Kanadierin Frazey Ford jetzt ein echtes Southern-Soul-Juwel geglückt.

  • Leute

    Mo., 08.12.2014

    Tom Hanks und Sting mit US-Kunstpreisen ausgezeichnet

    Tom Hanks im Weißen Haus. Foto: Ron Sachs

    Washington (dpa) - Der Oscar-Gewinner Tom Hanks (58), der britische Musiker Sting (63) und der Soul-Sänger Al Green (68) haben am Wochenende den renommierten Kennedy-Preis erhalten.

  • Auszeichnungen

    Fr., 05.09.2014

    Kennedy Center ehrt Tom Hanks, Al Green und Sting

    Tom Hanks wird geehrt. Foto: Britta Pedersen

    Washington (dpa) - Oscar-Preisträger Tom Hanks (58), Soul-Sänger Al Green (68) sowie der britische Musiker Sting (62) erhalten in diesem Jahr Auszeichnungen vom renommierten Kennedy Center.

  • Auszeichnungen

    Do., 04.09.2014

    Kennedy Center ehrt Tom Hanks, Al Green und Sting

    Washington (dpa) - Oscar-Preisträger Tom Hanks, Soul-Sänger Al Green sowie der britische Musiker Sting erhalten in diesem Jahr Auszeichnungen vom renommierten Kennedy Center. Ebenfalls für ihr Lebenswerk geehrt werden die Komödiantin Lily Tomlin und die frühere Ballerina Patricia McBride, teilte das Kulturzentrum in Washington auf seiner Internetseite mit. Die Preisträger hätten ihr Leben damit verbracht, die kulturelle Lebendigkeit der amerikanischen Nation und der Welt zu vergrößern, erklärte der Vorsitzende des Kennedy Centers, David Rubenstein.