Alexander Bonde



Alles zur Person "Alexander Bonde"


  • Schranke ist passé

    Mi., 24.10.2018

    Nördliche Ringstraße im Naturerbe Borkenberge für Radfahrer frei

    Im Hintergrund warteten schon die Radfahrer: Alexander Bonde (Generalsekretär der DBU) öffnete am Dienstag die Schranke zum neuen Radweg im Naturerbe Borkenberge.

    Freie Fahrt auf dem neuen Radweg im Naturerbe Borkenberge. Am Dienstag wurde die Schranke auf der nördlichen Ringstraße von Alexander Bonde, Generalsekretär der DBU, geöffnet. Die Strecke bietet nun Einblicke in die Heidelandschaft, ohne Flora und Fauna zu stören.

  • Deutscher Umweltpreis

    Do., 23.08.2018

    Umweltpreis für Meeresforscherin und Abwasserexperten

    Meeresbiologin Antje Boetius trät mit ihrer Tiefsee- und Polarforschung zum Verständnis des weltweiten Klimageschehens bei.

    In der Umwelt hängt alles zusammen: Abwasser, Meerwasser, Klimafolgen - die wieder politische Folgen haben können. Der Deutsche Umweltpreis würdigt Forscher, die die komplexen Kreisläufe untersuchen.

  • Politik

    Do., 19.07.2018

    Politik:

    Alexander Bonde

    Alexander Bonde, neuer Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).

  • Exkursion in die Borkenberge

    Do., 19.07.2018

    Wird Naturerleben öffentlich?

    Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt Naturerbe GmbH hatte am Mittwoch zu einem Ortstermin in die Borkenberge eingeladen.

    In die Borkenberge hatte am Mittwoch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) eingeladen. Dort wurde Vertretern des Bundesforstbetriebs Rhein-Weser und der unteren Naturschutzbehörde die sicherheitstechnische und naturschutzfachliche Situation vor Ort dargestellt.

  • Gravierende Umweltauswirkungen

    Di., 17.07.2018

    Bundesstiftung Umwelt nimmt Phosphor in den Fokus

    NP-Dünger (Stickstoff-Phosphor-Dünger) hält ein Mitarbeiter eines Agrarhändlers in den Händen. - Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt setzt sich für die Wiedergewinnung von Phosphor ein.

    Osnabrück (dpa) - Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt will die Aufmerksamkeit stärker auf negative Nebenwirkungen der Phosphor-Nutzung lenken. Pflanzenwachstum sei ohne einen funktionierenden Phosphorhaushalt nicht vorstellbar, aber der Abbau habe gravierende Umweltauswirkungen.

  • Tiere

    Mo., 06.07.2015

    DNA-Test: Totes Tier in Baden-Württemberg war Wolf

    Der letzte in Württemberg erlegte Wolf steht präpariert im Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart. Er wurde 1847 geschossen.

    Das tote Tier sah aus wie ein Hund und war doch keiner: Ein Wolf hat es zurück in den Südwesten geschafft. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dort das erste lebende Exemplar gesichtet wird.

  • Agrar

    Sa., 21.02.2015

    Genpflanzen-Verbot soll auf Länderebene umgesetzt werden

    Greenpeace-Protest gegen den Anbau von Genmais.

    Berlin (dpa) - Bundesagrarminister Christian Schmidt will das geplante Verbot EU-weit zugelassener Genpflanzen nicht auf Bundes-, sondern auf Länderebene umsetzen.

  • Verbraucher

    Mo., 23.06.2014

    Bio ist Bio - Fast alle Produkte tragen Öko-Siegel zu Recht

    Stuttgart (dpa) - Wer Öko-Lebensmittel kauft, muss schon sehr viel Pech haben, wenn dann doch Gift dran klebt. Bei Physalis, Bananen oder Eichblattsalat konnte es zuletzt aber doch passieren.

  • Gesundheit

    Mo., 28.04.2014

    Ministerium schlägt Alarm: Giftiges Chromat in Kinderschuhen

    In diesen Krabbelschuhen von «Jacob's - die Babymoden-Manufaktur» wurde Chromat in erheblichen Mengen festgestellt. Sie gehören zu den sechs beanstandeten Paaren. Foto: Jacob's - Die Babymoden-Manufaktur

    Stuttgart (dpa) - Jahrelang war es kein Thema mehr - nun wurde wieder giftiges Chromat in Kinder- und Babyschuhen festgestellt. Von 23 untersuchten Paaren wurden sechs wegen der Überschreitung des Grenzwertes beanstandet, so das Verbraucherministerium Baden-Württemberg.

  • Politik

    Mi., 19.09.2012

    Regierung will Antibiotika in Tierfabriken überwachen

    Politik : Regierung will Antibiotika in Tierfabriken überwachen

    Berlin (dpa) - Tierhaltung unter wenig appetitlichen Bedingungen beunruhigt die Bürger. Der massive Antibiotika-Einsatz gilt als Gesundheitsgefahr. Die Regierung verspricht nun Besserung mit einem Maßnahmenpaket.