Alexander Gruschko



Alles zur Person "Alexander Gruschko"


  • Nato

    Do., 29.06.2017

    Moskau sieht «gefährlichen Trend» bei Nato-Rüstungsausgaben

    Berlin (dpa) - Vor dem Treffen der Nato-Verteidigungsminister hat sich Russlands Botschafter bei dem westlichen Militärbündnis, Alexander Gruschko, besorgt über die geplante Erhöhung der Rüstungsausgaben geäußert. «Allein die Verteidigungsausgaben der Europäer sind in der Summe vier Mal höher als das Budget Russlands», sagte Gruschko der «Welt». US-Präsident Trump fordere jetzt die Umsetzung des Zwei-Prozent-Ziels. «Wir sehen einen sehr gefährlichen Trend zu einer Militarisierung der internationalen Beziehungen. Das kann zu einem neuen Rüstungswettlauf führen», warnte der Russe.

  • Konflikte

    Mi., 13.07.2016

    Russland fordert Abzug von Nato-Truppen aus Grenzgebiet

    Polnische Nato-Soldaten präsentieren in Ustka bei dem Marinemanöver «Baltops» Waffensysteme.

    Das Verhältnis zwischen der Nato und Russland ist auf seinem tiefsten Punkt seit dem Kalten Krieg. Die Rüstungsbeschlüsse des Nato-Gipfels haben die Lage noch verschlimmert. Kann der Nato-Russland-Rat Entspannung bringen?

  • Nachrichtenüberblick

    Mi., 20.04.2016

    dpa-Nachrichtenüberblick Politik

    Trump und Clinton holen wichtige Siege in New York

  • Nato

    Mi., 20.04.2016

    Moskau erhebt vor Nato-Russland-Rat schwere Vorwürfe

    Berlin (dpa) - Vor dem ersten Treffen des Nato-Russland-Rates nach fast zwei Jahren Funkstille hat Moskaus Nato-Botschafter Alexander Gruschko die Beziehungen zur westlichen Militärallianz als «sehr schlecht» bezeichnet. Der «Welt» sagte er, die frühere Partnerschaft gelte nicht mehr. Die Nato versuche, Russland einen konfrontativen Kurs aufzuzwingen. Das russische Eingreifen in den Ukraine-Konflikt und die Aufrüstung der Nato in Osteuropa haben die Beziehungen zwischen dem Westen und Moskau auf einen Tiefpunkt sinken lassen.

  • Verteidigung

    Do., 31.03.2016

    US-Armee will Truppenpräsenz in Osteuropa aufstocken

    Verteidigung : US-Armee will Truppenpräsenz in Osteuropa aufstocken

    Seit in der Ukraine Krieg herrscht, haben die östlichen Nato-Länder noch mehr Angst vor Russland. Die US-Armee will deshalb ihre Präsenz in der Region aufstocken. Moskau droht mit Gegenmaßnahmen.

  • Nachrichtenüberblick

    Do., 31.03.2016

    dpa-Nachrichtenüberblick Politik

    CDU in Baden-Württemberg für Koalitionsverhandlungen mit Grünen

  • Verteidigung

    Do., 31.03.2016

    USA wollen Panzerbrigade nach Osteuropa verlegen

    Washington (dpa) - Die USA wollen Nato-Verbündete in Osteuropa mit einer Panzerbrigade unterstützen. Man reagiere damit auf die Sorgen europäischer Alliierter angesichts einer russischen Aggression, teilte das US-Verteidigungsministerium mit. Damit konkretisiert Washington die bisher bekannten Pläne. Das europäische Kommando Eucom erklärte, die Verlegung der Kampfbrigade solle im Februar 2017 beginnen. Russlands Nato-Botschafter Alexander Gruschko kündigte prompt Gegenmaßnahmen an.

  • Konflikte

    Fr., 08.08.2014

    Im Ukraine-Konflikt droht weitere Eskalation

    Ukrainische Verdichtungsstation für Erdgas: as Land droht Russland erstmals mit einem völligen Stopp des Gastransits nach Westeuropa. Foto: ergei Kozlov

    Berlin/Kiew/Moskau (dpa) - Im Ukraine-Konflikt droht eine weitere Eskalation mit möglichen Folgen für die Energie-Versorgung in Europa. Kiew drohte Russland erstmals mit einem völligen Stopp des Transits von Gas und Öl nach Westeuropa.

  • Nato

    Mi., 05.03.2014

    Nato «überprüft» Beziehungen zu Russland

    «Wir werden die gesamte Breite der Zusammenarbeit zwischen der Nato und Russland überprüfen», sagte Rasmussen. Foto: Julien Warnand

    Brüssel (dpa) - Die Nato ist auf Distanz zu Russland gegangen und will ihre Beziehungen zur Ukraine intensivieren. Dies teilte Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen am Mittwoch nach einer Sitzung des Nato-Russland-Rates in Brüssel mit.

  • Politik

    Fr., 07.12.2012

    Syrische Rebellen bereiten sich auf «Stunde Null» vor

    Politik : Syrische Rebellen bereiten sich auf «Stunde Null» vor

    Damaskus/Istanbul (dpa) - Die Frage, ob der syrische Präsident Baschar al-Assad, im Falle einer drohenden Niederlage Giftgas einsetzen würde, bewegt nicht nur die syrische Opposition. Russland widersprach am Freitag US-Angaben über einen möglichen Chemiewaffeneinsatz der Regierung.