Alexander Gunkel



Alles zur Person "Alexander Gunkel"


  • Grundrente

    Do., 14.11.2019

    Die Kasse ist gut gefüllt – die Versicherer sorgen sich trotzdem

    Wer viele Jahre gearbeitet, aber stets wenig verdient hat, soll von 2021 an eine Grundrente bekommen, die über der Grundsicherung im Alter liegt. Darauf haben sich Union und SPD verständigt.

    Vorsicht ist bekanntlich die Mutter der Porzellankiste. Deshalb wiederholte der Vorsitzende des Bundesvorstandes der Deutschen Rentenversicherung, Alexander Gunkel, am Mittwoch in Würzburg seine Forderung, die großkoalitionär abgesegnete Grundrente keinesfalls aus der deutschen Rentenkasse, „sondern komplett aus Steuermitteln zu bezahlen“. „Denn für diese neue Leistung ist kein Cent an Beiträgen geflossen.“

  • Noch höheres Wachstum im Osten

    Mi., 13.11.2019

    Sorgen und Probleme - Die Rente vor ungemütlichen Zeiten

    Am Montag war ein Entwurf für den Rentenversicherungsbericht 2019 bekannt geworden, nach dem die Renten zum 1. Juli 2020 in Westdeutschland um 3,15 Prozent und in Ostdeutschland um 3,92 Prozent steigen dürften.

    Der geplante Aufschlag auf kleine Renten bereitet der Rentenversicherung große Sorgen. Doch angesichts der künftigen Probleme erscheinen die Schwierigkeiten noch vergleichsweise gut lösbar.

  • Analyse

    Mi., 13.11.2019

    Die Rente steht vor ungemütlichen Zeiten

    Der Eingang zur Deutschen Rentenversicherung am Hohenzollerndamm in Berlin.

    Der geplante Aufschlag auf kleine Renten bereitet der Rentenversicherung große Sorgen. Doch angesichts der künftigen Probleme erscheinen die Schwierigkeiten noch vergleichsweise gut lösbar.

  • Kräftige Lohnsteigerungen

    Do., 28.06.2018

    Reserven der Rentenkasse füllen sich weiter

    Bis zum Jahresende wird die Rücklage der Rentenversicherung auf 34,8 Milliarden Euro wachsen - rund 1,4 Milliarden Euro mehr als Ende 2017.

    Ein ordentliches Geldpolster bietet Sicherheit - das gilt auch für die Rentenkasse, die gerade von der brummenden Konjunktur profitiert. Die Finanzierung einiger politischer Weichenstellungen wirft Fragen auf.

  • Ruf nach längerem Arbeiten

    Do., 07.12.2017

    Deutsche bekommen fast 20 Jahre Rente

    In den vergangenen 20 Jahre ist die durchschnittliche Dauer des Rentenbezugs um 3,6 auf 19,6 Jahre gestiegen.

    Rentner bekommen ihre Bezüge heute fast doppelt so lange wie 1960. Das kostet Milliarden - und könnte bei Koalitionsverhandlungen für Streit sorgen. Der CDU-Wirtschaftsrat fordert längeres Arbeiten.

  • Rente

    Do., 07.12.2017

    Bundesbürger bekommen immer länger Rente

    Berlin (dpa) - Rentner in Deutschland erhalten ihre Altersbezüge im Durchschnitt fast 20 Jahre lang. Innerhalb der vergangenen 20 Jahre stieg die durchschnittliche Dauer des Rentenbezugs um 3,6 auf 19,6 Jahre. Grund dafür sei vor allem, dass die Lebenserwartung zugenommen hat, sagte der Vorsitzende des Bundesvorstandes der Deutschen Rentenversicherung Bund, Alexander Gunkel. Seit 1960 hat sich die Bezugszeit sogar fast verdoppelt. Das durchschnittliche Alter, bis zu dem die Rente gezahlt wird, lag im vergangenen Jahr bei 79,5 Jahren.

  • Altersvorsorge

    Mi., 15.11.2017

    Deutsche Rentenkassen vor entspannten Zeiten

     Rentenanpassungen „um die drei Prozent in den nächsten drei Jahren sind durchaus möglich“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Rentenversicherung Bund Alexander Gunkel.

    Die Rentner in Deutschland werden sich in den kommenden drei Jahren über ansehnliche Rentenerhöhungen freuen können, die Beitragszahler über einen geringfügig abgesenkten Beitrag für die gesetzliche Rentenversicherung. Eine seit Jahren boomende Konjunktur, eine sehr gute Arbeitsmarktlage und steigende Löhne sorgen in der deutschen Rentenkasse für entspannte Zeiten.

  • Beitrag sinkt wohl auf 18,6%

    Di., 14.11.2017

    Deutliches Rentenplus und sinkende Beiträge

    In diesem Jahr rechnet die Rentenversicherung mit einer schwarzen Null.

    Die brummende Konjunktur bringt den Rentnern 2018 noch einmal ein deutliches Plus. Doch dann kommen Belastungen auf die Rentenkasse zu. Die Debatte über die Reaktionen darauf hat längst begonnen.

  • Rente

    Di., 14.11.2017

    Rentenbeitrag sinkt voraussichtlich auf 18,6 Prozent

    Würzburg (dpa) - Der Beitragssatz für die gesetzliche Rente sinkt Anfang kommenden Jahres voraussichtlich leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 18,6 Prozent. Das teilte der Vorstandsvorsitzende der Rentenversicherung, Alexander Gunkel, mit. Die Bundesregierung dürfte den Schritt per Verordnung vollziehen. Außerdem können die rund 21 Millionen Rentner im Sommer mit einer Erhöhung ihrer Bezüge um rund 3 Prozent rechnen. Voraussetzung sei, dass sich Löhne und Gehälter wie derzeit prognostiziert entwickeln, sagte Gunkel.

  • Rente

    Di., 14.11.2017

    Rentenbeitrag sinkt voraussichtlich auf 18,6 Prozent

    Würzburg (dpa) - Der Beitragssatz für die gesetzliche Rente sinkt Anfang kommenden Jahres voraussichtlich leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 18,6 Prozent. Das teilte der Vorstandsvorsitzende der Rentenversicherung, Alexander Gunkel, in Würzburg mit.