Alexander Toepper



Alles zur Person "Alexander Toepper"


  • Weihnachtskonzert der Chorgemeinschaften St. Lamberti Münster und St. Johannes Altenberge

    Mo., 13.01.2020

    Glanz, Licht und Trost

    Festlich beleuchtet war die Altenberger Kirche

    Mit dem Oratorium „Der Messias“ landete Georg Friedrich Händel bei der Uraufführung 1742 in Dublin einen grandiosen Erfolg. Seitdem ging seine Musik um die ganze Welt.

    Als sich am vergangenen Wochenende die beiden Chorgemeinschaften von St. Johannes Baptist aus Altenberge und St. Lamberti aus Münster in zwei Konzerten dem ersten Teil des „Messias“ widmeten, war das eine perfekte Gelegenheit, die Weihnachtszeit noch einmal klangvoll abzurunden, setzt Händel hier doch die Geschichte von Christi Geburt musikalisch in Szene.

  • Chorgemeinschaften St. Johannes und St. Lamberti präsentieren erfolgreich den „Messias“

    So., 12.01.2020

    Überaus gelungene vokale Partnerschaft

    Mit der Aufführung des „Messias“ boten die Chorgemeinschaften St. Johannes Altenberge und St. Lamberti aus Münster ihre zweite erfolgreiche vokale Partnerschaft. Denn was die beiden Dirigenten Marco Schomacher und Alexander Toepper den vereinigten Chören an Tönen zu entlocken vermochten, hinterließ einen durch und durch prächtigen Eindruck. Händel schont seine Chorsänger keineswegs. Für die Sopranstimmen ging es hinauf in höchste Höhen, substanzvolle Kraft wie im „Ehre sei Gott“ und federnde Beweglichkeit waren allenthalben im ganzen Ensemble gefragt.

  • Händels „Belshazzar“ begeisterte

    So., 24.11.2019

    Schreckensherrschaft lohnt sich nicht

    König Belshazzar (Kieran Carrel) lässt die von Nebukadnezzar erbeuteten jüdischen Tempelgefäße für ein Festgelage herbeibringen.

    Machtgier und Rachsucht, aber auch der Wunsch nach Versöhnung und Freiheit – Georg Friedrich Händels „Belshazzar“ vereint in seinem alttestamentlichen Stoff ganz große menschliche Gefühle. An diesem Wochenende war das Oratorium in der Martinikirche Münster in einer berührenden halbszenischen Aufführung mit dem Kammerchor St. Lamberti zu hören.

  • Im Januar großes Konzert in St. Johannes Baptist und St. Lamberti Münster

    Do., 21.11.2019

    Zwei Chöre vereint

    : Freuen sich auf eine spektakuläre Aufführung (v.l.): Marco Schomacher (Kirchenmusiker), Angelika Wiedau-Gottwald (Schriftführerin Chorgemeinschaft St. Johannes), Mariele Albermann (Vorsitzende der Chorgemeinschaft) und Heinz Lepping (Projektsänger).

    Am 11. und 12. Januar 2020 führt die Chorgemeinschaft St. Johannes Baptist gemeinsam mit der Chorgemeinschaft St. Lamberti Münster ein besonderes Konzert auf.

  • „Seicento vocale“ in der Lambertikirche

    Di., 08.10.2019

    Durch und durch berührend

    Das junge Ensemble „Seicento vocale“ gab ein Konzert in der Lambertikirche.

    Dem musikbegeisterten Fürsten Heinrich Posthumus Reuß zu Gera, vor allem aber seinem Ableben im Jahr 1635 sind die „Musikalischen Exequien“ zu verdanken – jene Begräbnismusik, um die der Fürst den hoch angesehenen Dresdener Hofkapellmeister Heinrich Schütz gebeten hatte.

  • Orgelmusiken zur Marktzeit

    Mo., 09.09.2019

    Furioses Konzert beschließt die Reihe

    Das letzte Konzert der „Orgelmusiken zur Roxeler Marktzeit“ wurde von Alexander Toeper (2.v.l.) bestritten. Mit im Bild: Paul Ottmann (r.), Angelika Mack (Musikschule Roxel) und Jürgen Behrens.

    Mit einem Gastspiel von Alexander Toepper wurde die 2019er Reihe der Roxeler Orgelmusiken in St. Pantaleon beendet. Die Organisatoren waren zufrieden.

  • „Seicento vocale“ und „The Orpheus Consort“ mit der Marienvesper in der Aegidiikirche

    So., 28.04.2019

    Klingendes Quellwasser und üppige Farben

    Das Vokalensemble „Seicento vocale“ und das „Orpheus Consort“ musizieren unter der Leitung Alexander Toeppers in der Aegidiikirche.

    Das musikalische Barock präsentiert seine geistlichen Werke oft mit pompöser Pracht. Aus der davorliegenden Epoche klingt hingegen eine Frömmigkeit an unser Ohr, die im Vergleich wie klares Quellwasser wirkt. Claudio Monteverdi (1567-1643) beherrschte das eine so gut wie das andere. Wohl denen, die am Samstagabend den Weg in die Aegidiikirche gefunden hatten, um Monteverdis Marienvesper (Vespro della Beata Vergine) zu lauschen!

  • Kammerchor St. Lamberti

    Mo., 08.04.2019

    Reinster Wohlklang bei starken Texten

    Die selten zu hörenden Deutschen Bußpsalmen aus der Sammlung „Threnodiae Davidicae“ von Melchior Franck stellte der Kammerchor St. Lamberti am Sonntagnachmittag vor.

    Starke Texte – das sind die Bußpsalmen, und die darin formulierten Bitten hören sich für heutige Maßstäbe ungewohnt an. „Herr, verstöre meine Feinde um deiner Güte willen und bringe alle um, die meine Seele ängsten“, heißt es etwa in Psalm 143. Wenn diese unbequemen Texte jedoch, in frühbarocker Manier vertont, vom Kammerchor St. Lamberti fabelhaft vorgetragen werden, dann ist das der reinste Wohlklang. Unter der Leitung von Alexander Toepper sang das Ensemble am Sonntagnachmittag sechs Deutsche Bußpsalmen aus der Sammlung „Threnodiae Davidicae“ von Melchior Franck. Ein Gambenconsort mit Magdalena Meyberg-Crighton, Jochen Thesmann, Andrea Thül-Reddig und Robert Memering sowie An-dreas Peters (Zink), Lukas Oppermann (Laute) und Matthias Imkamp (Posaune) begleiteten den Chor.

  • Festliches Konzert in St. Lamberti

    So., 30.12.2018

    Weihnachtsfreudein feinen Klängen

    Der Kammerchor St. Lamberti unter Alexander Toepper

    Wunderschöne Chor- und Orgelmusik erlebten die Zuhörer am Samstagabend im Weihnachtskonzert des Kammerchors St. Lamberti. Traditionelle Weihnachtslieder und frühbarocke Werke zeichneten das biblische Geschehen klangvoll nach. Im Mittelpunkt stand dabei die Freude in vielen Facetten, von dem adventlichen Wunsch „Nun komm, der Heiden Heiland“ des barocken Komponisten Michael Altenburg über verschiedene Versionen von „In Dulci Jubilo“, einmal aus dem Bach’schen Orgelbüchlein, prachtvoll registriert mit Zimbelstern und Glocken, einmal in dem A- cappella-Chorsatz von Michael Praetorius. Auch Johann Eccards „Resonet in laudibus“ und „Hodie Christus natus est“ von Heinrich Schütz rufen zur weihnachtlichen Freude auf. Andreas Hammerschmidts Motette trägt sie sogar mehrfach im Titel: „Freude, Freude, große Freude“.

  • 5. Orgelnacht in St. Lamberti mit multimedialen Klanginstallationen

    Mo., 27.08.2018

    Erde, Sonne und Planeten beschallt

    Live-Elektroniker Christoph Schulz (l.) und Organist Tomasz Adam Nowak

    Bachs „Piece d’Orgue“ stand am Samstagabend am Beginn des Programms der 5. Orgelnacht in St. Lamberti. „Vom Kleinen ins Große und zurück“: So, könnte man meinen, habe Bach den Verlauf dieses Werkes strukturiert.