Alexander Ukrow



Alles zur Person "Alexander Ukrow"


  • Fußball: 3. Liga

    Mi., 03.05.2017

    Ende einer Ära: VfL Osnabrück löst die U21 auf

    Steffen Tigges hat einen Profivertrag. Die meisten seiner Kollegen aus der U21 aber müssen am Saisonende den VfL verlassen.

    Der VfL Osnabrück will seinen Fußballnachwuchs stärker fördern – und deswegen ab der Saison 2017/18 auf die Meldung einer U-21-Mannschaft verzichten. Nachfolgend die wichtigsten Fragen und Antworten.

  • Fußball: DFB-Trainer-Diplom

    Di., 21.03.2017

    Frank Wormuth zollt Ismail Atalan „größten Respekt“

    Einfach nur glücklich: Lottes Trainer Ismail Atalan ist jetzt Fußball-Lehrer. Ausbildungsleiter Frank Wormuth (rechts) und Helmut Kalthoff (links) gratulierten.

    Er hat es geschafft: Nach zehn Monaten Ausbildung hat SF Lottes Chefcoach Ismail Atalan die Urkunde bekommen und darf sich ab sofort Fußball-Lehrer nennen. gleiches gilt für Alexander Ukrow vom VfL Osnabrück. Am Montag fand die feierliche Zeremonie bei Frankfurt statt.

  • Wechsel sorgt für Ärger

    Di., 18.06.2013

    Trainer Maik Walpurgis von SF Lotte zum VfL Osnabrück

    Trainer Maik Walpurgis (rechts) und sein „Co“ Ovid Hajou wechseln zum VfL Osnabrück, auch wenn SF Lotte das noch nicht wahrhaben will.

    Nun scheint es endgültig zu sein: Maik Walpurgis verlässt die Sportfreunde Lotte und trainiert künftig den VfL Osnabrück. Ihm folgt Co-Trainer Ovid Hajou. Beide haben einen Vertrag bis zum 30. Juni 2015 unterschrieben, der sowohl für die 3. wie auch 2. Liga gültig ist. „Ich freue mich auf diese große Herausforderung und gehe sie voller Motivation an“, erklärte Walpurgis. Lottes Macher Manfred Wilke indes will den Wechsel verhindern. Er pocht auf Einhaltung des Vertrages in Lotte.

  • Relegations-Rückspiel zwischen Dynamo Dresden und VfL Osnabrück

    Mo., 27.05.2013

    Hop oder top

    Ein Ergebnis wie im Hinspiel, das wäre sicherlich nicht nur für VfL-Keeper Manuel Riemann ein echtes Wunsch-Resultat.

    Hop oder top. Sekt oder Selters. Glückseligkeit oder tiefe Depression. Heute Abend entscheidet sich für den VfL Osnabrück, wohin die Reise geht. Es ist das Endspiel schlechthin. Es gibt zwar keinen Pokal zu gewinnen wie im Champions-League-Finale am Samstagabend, dafür etwas viel Wichtigeres: Es geht schlicht und einfach um die Zukunft des Vereins. Sollten die Lila-Weißen im heutigen Relegations-Rückspiel bei Dynamo Dresden (20.30 Uhr glücksgas-Stadion) scheitern, ist ungewiss, wie es weitergeht.

  • Osnabrück hat mit dem 1:0 im Hinspiel Minimalziel erreicht

    So., 26.05.2013

    „Da wartet ein Hexenkessel“

    Mit einem knappen 1:0-Sieg im Rücken fahren die Lila-Weißen aus Osnabrück, rechts Alexander Krük, morgen zum Rückspiel nach Dresden.

    In einem Punkt sind sich alle einig: „Das wird am Dienstag ein hartes Stück Arbeit. Da erwartet uns ein Hexenkessel.“ Dennoch sind die Spieler des VfL Osnabrück vor dem Relegationsrückspiel bei Dynamo Dresden (20.30 Uhr glücksgas-Stadion) ein klein wenig relaxter als vor der ersten Partie am Freitagabend im eigenen Stadion. Da setzten sich die Lila-Weißen durch einen Treffer von Gaetano Manno mit 1:0 durch. Der Sieg war sicherlich verdient, aber auch glücklich. Zwar hätte der VfL aufgrund des verschossenen Handelfmeters von Timo Staffeldt auch mit 2:0 triumphieren können, hatte bei Großchancen der Gäste vor allem im ersten Durchgang aber auch mehrfach das Glück auf seiner Seite.

  • Zweite Bundesliga

    Fr., 24.05.2013

    Osnabrück vor Rückkehr in die Zweite Liga

    Torschütze Gaetano Manno bringt Osnabrück der zweiten Liga einen Schritt näher. Foto: Peter Steffen

    Osnabrück (dpa) - Dem VfL Osnabrück winkt nach zwei Jahren die Rückkehr in die Zweitklassigkeit. Die Norddeutschen siegten im Relegations-Hinspiel gegen den Zweitliga-16. Dynamo Dresden mit 1:0 (1:0) und verschafften sich damit vor dem zweiten Aufeinandertreffen am Dienstag ein kleines Polster.

  • Relegationsspiel VfL Osnabrück - Dynamo Dresden

    Do., 23.05.2013

    Revanche nach zwei Jahren

    Vor exakt zwei Jahren standen sich Dynamo Dresden und VfL Osnabrück mit Jan Tauer und Alexander Krük (links) bereits in der Relegation gegenüber. Damals unterlag der VfL. Heute soll mit einem siegreichen Auftritt der Grundstein für ein erfolgreiches Abschneiden gelegt werden.

    In zwei Relegationsspielen entscheidet sich für VfL Osnabrück und Dynamo Dresden das Wohl und Wehe. Wer spielt künftig in der zweiten Bundesliga und wer in der 3. Liga. Am Freitagabend stehen sich die beiden ab 20. Uhr in Osnabrück gegenüber. Am Dienstag steigt in Dresden das Rückspiel.

  • 3. Liga

    Sa., 18.05.2013

    Osnabrück sichert sich den Relegationsplatz

    Osnabrück (dpa) - Der VfL Osnabrück kann weiter auf den Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga hoffen. Am letzten Spieltag der 3. Liga gewannen die Niedersachsen gegen Alemannia Aachen souverän mit 4:0 (3:0) und sicherten sich noch den Relegationsplatz drei.

  • NRW

    Sa., 18.05.2013

    Osnabrück sichert sich den Relegationsplatz

    Osnabrück (dpa/lnd) - Der VfL Osnabrück kann weiter auf den Aufstieg in die 2. Fußball-Bundesliga hoffen. Am letzten Spieltag der 3. Liga gewannen die Niedersachsen gegen Alemannia Aachen souverän mit 4:0 (3:0) und sicherten sich noch den Relegationsplatz drei. Die Mannschaft von Interimstrainer Alexander Ukrow profitierte am Samstag davon, dass der 1. FC Heidenheim zu Hause gegen Kickers Offenbach nicht über ein 0:0 hinaus kam und damit vom Relegationsplatz rutschte.

  • Nur bei einem Sieg gegen Alemannia Aachen besteht Chance auf Platz drei

    Fr., 17.05.2013

    VfL zwischen Hoffen und Bangen

    Die Spieler des VfL Osnabrück befinden sich vor dem Saisonfinale am Samstagnachmittag gegen Alemannia Aachen zwischen Hoffen und Bangen.

    Zahlen besitzen seit jeher eine große Anziehungskraft. Für die einen ist die 17, für andere die 8 eine Glückszahl. Die 13 taugt für die meisten höchstens zur Pechmarie. Beim VfL Osnabrück dagegen dreht sich an diesem Wochenende alles um die Drei. Der Drittligist möchte unter allen Umständen den dritten Platz erreichen. Dafür ist ein Drei-Punkte-Erfolg gegen Absteiger Alemannia Aachen notwendig. Gleichzeitig darf der 1. FC Heidenheim gegen Offenbach nicht gewinnen.