Andreas Hornung



Alles zur Person "Andreas Hornung"


  • Sondergebiet Hellegraben

    Mo., 27.01.2020

    „Zügel wieder in die Hand nehmen“

    Das Sondergebiet zwischen Hellegraben und Schützenpark war Thema im UPV-Ausschuss.

    Um das Fenster einer völlig ungesteuerten weiteren Entwicklung im Sondergebiet Hellegraben zu schließen, braucht es laut Bauverwaltung einen neuen Aufstellungsbeschluss, um, für den Fall, dass es weitere Ansiedlungsvorhaben geben sollte, die den Grundüberlegungen der Stadt entgegen stehen, die Möglichkeit zu haben, mit einer Veränderungssperre gegenzusteuern.

  • SPD stellt Schwerpunkte des Wahlprogramms vor

    Mo., 27.01.2020

    Gegen B64n – für Radverkehr

    Gut besucht war die offene Mitgliederversammlung bei Porten Leve, zu der die SPD am Freitag eingeladen hatte.

    Gegen die B64n – aber für mehr Radverkehr: Das sind nur zwei der Thesen, die die Warendorfer Sozialdemokraten in ihrem Wahlprogramm verankert haben. Am Freitag diskutierten die Genossen ihre Vorstellungen bei einer öffentlichen Versammlung mit den Bürgern.

  • Sporthalle Freckenhorst und Oberstufe Gesamtschule

    Fr., 07.06.2019

    Bauprojekte um Mehrfaches teurer

    Die ehemalige Kreishandwerkerschaft wird für die gymnasiale Oberstufe der Gesamtschule umgebaut. Allerdings viermal so teuer wie erwartet: 600 000 statt 150 000 Euro. ..

    Die Bauverwaltung braucht für zwei Projekte deutlich mehr Geld. Bei der Sporthalle für Freckenhorst wird es mit sechs Millionen Euro doppelt so teuer, beim Umbau der ehemaligen Kreishandwerkerschaft viermal.

  • Das rote Wahldebakel in Warendorf

    Mo., 27.05.2019

    SPD kein einziges Mal über 20 Prozent

    Die Gegenüberstellung der Wahlverlierer und -gewinner: „Andere“ legten um 5,48 Prozent zu.

    10,5 Prozent sind der niedrigste Wert bei der Europawahl 2019 – das ist gleichzeitig der Topwert für die AfD. Während die Grünen in zwei Wahlbezirken sogar die CDU anhängen, schafft die SPD nicht mehr als 19,5 Prozent.

  • CDU-Antwort auf Hornungs verbalen Angriff

    Do., 14.03.2019

    „Ehrverletzend und unangemessen“

    „Ein Bild zu zeichnen, wonach die Menschen in Warendorf unter dem Ersten Bürger der Stadt leiden, ist ehrverletzend und in jeder Hinsicht unangemessen.“ Keineswegs kommentarlos nimmt Martin Richter, stellvertretender Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes, die verbalen Angriffe des SPD-Stadtverbandsvorsitzenden Andreas Hornung gegenüber der CDU und insbesondere gegenüber dem CDU-Bürgermeisters Axel Linke entgegen.

  • SPD-Stadtverband

    Mi., 13.03.2019

    Hornung: „Echte Chance zum Wechsel“

    Der SPD-Vorstand: Mathilde Thüß, Markus Haffke, Michael Gierhake, Andreas Hornung, Wolfgang Richter, Christian Elsner, Berngard Ossege, Hans-Jürgen Krause, André Mannke, Jürgen Dodt und Wolfgang Stüker. Es fehlen Lambert Kortenjann, Andrea Kleene-Erke. Dr. Erich Tertilt und Werner Jarczynski.

    Andreas Hornung griff schon einmal ins Kästchen verbaler Wahlkampfspitzen: Er sehe trotz des bundesweit „schwierigen Erscheinungsbildes“ der SPD bei der Kommunalwahl 2020 die Möglichkeit zum Wandel. Ziele: Vermeidung der absoluten CDU-Mehrheit im Rat, Ablösung des Bürgermeisters.

  • SPD läuft sich fürs Wahljahr 2020 warm und greift Bürgermeister an

    Di., 12.03.2019

    Hornung: Absolute CDU-Ratsmehrheit verhindern

    „Die Fähigkeit zum Zuhören, das notwendige Bewusstsein der eigenen Grenzen und die Empathie in der inhaltlichen Auseinandersetzung mit anders denkenden Menschen fehlen ihm augenscheinlich.“ Die SPD greift Bürgermeister Axel Linke an und ruft in der Stadtverbandsversammlung am Dienstagabend dazu auf eine „Kandidatin oder einen Kandidaten für das Bürgermeisteramt zu finden, der Herz und Verstand für unsere Stadt vereint und ihr mehr Ehre macht als der gegenwärtige Amtsinhaber.“

  • Bauaufsicht: Sozialdemokraten loben Einsatz der Verwaltung, üben aber auch Kritik

    Do., 24.01.2019

    SPD gibt „Schwarzen Peter“ an Bürgermeister zurück

    „Hier verwechselt der Bürgermeister in unvertretbarer Weise Ursache und Wirkung. In den vergangenen Jahren haben nicht nur die Vertreter der städtischen Politik, sondern auch viele Bürger sowie Fachleute und Architekten den Eindruck gewonnen, dass es bei der Bearbeitung von Bauanträgen und Anfragen nicht selten zu Engpässen und unvertretbar langen Bearbeitungszeiten gekommen ist.“ Keineswegs kommentarlos nimmt SPD-Ratsherr und Sprecher seiner Fraktion im Umwelt-, Planungs- und Verkehrsausschusses, Andreas Hornung zur Kenntnis, dass die Bauaufsicht zum 1. Februar vom Kreis wieder zurück an die Stadt Warendorf geht. Die Einschätzung des Bürgermeisters, die politische Diskussion um die Personalnot im städtischen Bauamt habe einen „immensen Flurschaden“ hinterlassen und „dem Ansehen der Stadt sehr geschadet“, weist die SPD zurück.

  • Streitpunkt „Anliegerkosten beim Straßenausbau

    Fr., 30.11.2018

    Angriff und Vertagung

    Die Straßenbauarbeiten am Walgernweg sind längst abgeschlossen. Die Anlieger werden – je nach Grundstücksgröße – bei den Kosten mit zur Kasse gebeten. Das sorgt für Unmut. Die FDP will die Bürger entlasten und die Beträge auf die alten Sätze vor 2006 zurückschrauben – abgelehnt.

    Die FDP im Rat der Stadt will die Bürger entlasten und setzt den Fokus auf die Senkung der Beitragssätze für den Straßenausbau. Dr. Hans-Günter Schöler (FDP) sagte im Planungsausschuss auch gleich warum: Als die Beiträge im Jahre 2006 erhöht wurden, befand sich Warendorf in einer finanziellen Notlage. Heute ginge es der Stadt besser, so dass auch die Beiträge wieder gesenkt werden könnten – auf 55 Prozent bei Anliegerstraßen statt 65 Prozent. Die Mustersatzung, nach der die Stadt die Beiträge für die Anlieger festsetze, so Schöler, sei keine Bibel und kein Gesetz.

  • Mehrheit für Hallenbad-Neubau

    Mi., 21.11.2018

    Weg für Hallenbad in Warendorf frei

    Das Dreier-Bündnis aus CDU, Bündnisgrünen und FDP hat sich im Rat durchgesetzt: Statt der von der Verwaltung empfohlenen barrierefreien Herrichtung des bestehenden Bades soll in vier bis fünf Jahren ein neues her.