Anne Frank



Alles zur Person "Anne Frank"


  • Letzter Jahrgang der Hauptschule wurde entlassen

    So., 07.07.2019

    Der letzte Vorhang für die Anne-Frank-Schule ist gefallen

    Schlüsselübergabe: Bürgermeister Rainer Doetkotte (li.) nahm den symbolischen Schlüssel aus den Händen von Schulleiter Josef Ferling entgegen.Vom Lehrer zum Pennäler mutierte Hennes Flormann, der auf Platt Dönekes aus seinem eigenen Schülerleben zum Besten gab.

    Ein letzter Gong für die Anne-Frank-Schule. Nach 51 Jahren wurde die Hauptschule am Samstag mit der Verabschiedung der letzten Schüler geschlossen. Dabei ging es emotional zu.

  • Vortrag über Etty Hillesum

    Mi., 03.07.2019

    Gottessuche in finsterer Zeit

    Heinz Krabbe, Vorsitzender des Förderkreises Alte Synagoge, überreicht Dominik Terstriep als Dankeschön ein Exemplar der „Eper Schulgeschichte(n)“. Beim heimatverbundenen Jesuiten kam das Geschenk gut an.

    So überraschend gut besucht war der Vortrag von Pater Dominik Terstriep SJ im Pfarrhof der St.-Agatha-Gemeinde in Epe, dass zunächst einmal Stühlerücken angesagt war, bis alle Gäste einen Platz gefunden hatten.

  • Vortrag über Etty Hillesum

    So., 30.06.2019

    Die Frau, die nicht hassen wollte

    Etty Hillesum

    Etty Hillesums Tagebücher haben erst spät internationale Beachtung erfahren. Die jüdische Niederländerin hielt ihre Gedanken während der NS-Besetzung schriftlich fest. Pater Dominik Terstriep, Pfarrer in Stockholm und Dozent in Uppsala, schreibt an einem Buch über Etty Hillesum und referiert darüber im Eper Pfarrhof.

  • Letztes Fest der Anne-Frank-Schule

    Fr., 28.06.2019

    Zum Abschied eine Party

    Schulleiter Josef Ferling (r.) lädt gemeinsam mit seinem Kollegen Wilhelm Reinermann (v.l.) und den Entlassschülerinnen Albina Ndoja und Fifinia Aleesa ehemalige Schüler, Lehrer, Eltern und Nachbarn zur Abschiedsfeier der Anne-Frank-Schule am 6. Juli ein.

    Ein paar besinnliche Momente wird es sicher geben. Und vielleicht fließen auch ein paar Tränchen – aber eigentlich soll die Schließung der Anne-Frank-Schule kein trauriges Ereignis werden, sondern ein Grund zu feiern.

  • TV-Tipp

    Mi., 26.06.2019

    Die Toten von Salzburg - Mordwasser

    TV-Tipp: Die Toten von Salzburg - Mordwasser

    Bei der ZDF-Krimireihe «Die Toten von Salzburg» geht es weiter. Die Schauspieler Teichtmeister und Mur können überzeugen, die Handlung der vierten Folge ist aber recht fad - wie der Österreicher sagen würde.

  • Gedenkaktion an der Gesamtschule

    Mo., 24.06.2019

    Zwei Lieder für Anne Frank

    Im Forum gedachte die Gesamtschule musikalisch des im KZ gestorbenen, deutsch-jüdischen Mädchens Anne Frank. Im Hintergrund steht ein großer gelber Davidstern.

    Mit „Bella Ciao“ und „Wir ziehen in den Frieden“ gedachte die Gesamtschule des 90. Geburtstags von Anne Frank und wies auf aktuelle antisemitische Tendenzen in Deutschland hin.

  • Anne Frank starb mit 15 Jahren

    Mo., 17.06.2019

    Juden durften nicht ins Kino oder Schwimmbad

    In den vergangenen Tagen beschäftigte sich der achte Jahrgang intensiv, auf vielfältige, individuelle und sehr kreative Weise mit Anne Frank und ihrem Geburtstag.

    Anne Frank wäre am 12. Juni 90 Jahre alt geworden, doch sie starb bereits mit 15 Jahren im Konzentrationslager Bergen Belsen.

  • Gedenkaktion für Anne Frank

    So., 16.06.2019

    Antisemitismus ist aktuell

    Ein großer Davidstern und kleine „Judensterne“ aus Papier erinnern im Forum der MKG an Anne Frank.

    Die Maximilian-Kolbe-Gesamtschule (MKG) erinnert in diesen Tagen an Anne Frank. Das deutsch-jüdische Mädchen starb kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs und damit des Nazi-Regimes im Alter von 15 Jahren im Konzentrationslager Bergen-Belsen.

  • Blickpunkt der Woche

    Sa., 15.06.2019

    Tschüss, Anne Frank

    Mit dem baldigen Ende der Anne-Frank-Schule verschwindet auch Franks Name aus dem Stadtbild.

    In dieser Woche hätte Anne Frank ihren 90. Geburtstag feiern können. Doch leider starb die berühmte Tagebuchschreiberin schon im jugendlichen Alter von 15 Jahren an den Folgen von Hunger und Entkräftung im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Nachdem das jüdische Mädchen aus Frankfurt am Main mit seiner Familie rund zwei Jahre lang in einem Hinterhaus in Amsterdam versteckt lebte, geriet es in die Vernichtungsmaschinerie der Nazis.

  • Poether-Ausstellung aus den 1990er-Jahren wird wieder gezeigt

    Fr., 14.06.2019

    Couragiertes Leben dokumentiert

    Hans Muschinski, Pfarrer Mike Netzler, Monika Kaiser-Haas, Ewald Spieker und Mitglieder des Arbeitskreises Bernhard Poether eröffneten die Ausstellung im Pfarrzentrum St.-Clemens.

    „Eine Seligsprechung geht nicht ohne lebendige Erinnerung“, sagte Pfarrer i.R. Ewald Spieker im Pfarrzentrum St. Clemens. Deshalb sei die neue „alte“ Ausstellung über das Leben und Wirken von Kaplan Bernhard Poether auch so wichtig und für jedermann, besonders Schulklassen geöffnet. Über das Konzentrationslager Dachau, in dem Poether am 5. August 1942 seinem Leiden durch die Nationalsozialisten erlag, hat der Historiker Prof. Karl Hüser treffend formuliert: „Das Konzentrationslager Dachau hat in Hiltrup ein konkretes Gesicht. Es heißt Bernhard Poether.“