Annette von Droste-Hülshoff



Alles zur Person "Annette von Droste-Hülshoff"


  • „Weil ich Annette so schön finde“

    Fr., 13.03.2020

    Burg Hülshoff: Kunstwerke aus großzügiger Schenkung im Droste-Museum

    „Weil ich Annette so schön finde“: Burg Hülshoff: Kunstwerke aus großzügiger Schenkung im Droste-Museum

    Wer das Foyer des Droste-Museums auf Burg Hülshoff betritt, wird ab sofort von Porträts der wohl bekanntesten Schriftstellerin des Münsterlandes begrüßt.

  • Präsentation von Kunstwerken aus großzügiger Schenkung im Droste-Museum

    Mi., 11.03.2020

    „Weil ich Annette so schön finde“

    Bei der Übergabe mit dabei: (v.l.) Dr. Jörg Albrecht, Liselotte Folkerts, Dr. Barbara Rüschhoff-Parzinger und Prof. Dr. Peter Funke.

    Wer das Foyer des Droste-Museums auf Burg Hülshoff betritt, wird ab sofort von Porträts der wohl bekanntesten Schriftstellerin des Münsterlandes begrüßt.

  • Marketing bietet zwei neue Führungen an

    Mi., 04.03.2020

    „Havixbecker Allerlei“ beim Rundgang

    Die Steinhauer prägten über Jahrhunderte das Havixbecker Ortsbild. So verwundert es nicht, dass man dieser Figur mitten im Ort ein Denkmal gesetzt hat.

    Mit zwei neuen Führungen durch die Baumberge-Gemeinde wartet der Marketingverein Havixbeck zu Beginn des Frühjahrs auf. Gästeführerin Annette Sulmann übernimmt die einstündigen Rundgänge, die sich für Touristen wie Einheimische besonders gut eignen.

  • 338 000 Euro für „Droste Digital“

    Di., 03.03.2020

    Meersburger Nachlass zeitgemäß inszenieren

    Das Center for Literature erarbeitet das Ausstellungsprojekt „Droste Digital“, das im Jahr 2022 auf der Burg Hülshoff zu sehen sein soll.

    Digitalisiert und in zeitgemäßer Form einem breiten Publikum in einer Ausstellung auf Burg Hülshoff nähergebracht werden soll der „Meersburger Nachlass“ der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff. Das Ausstellungsprojekt des Centre for Literature wird von der LWL-Kulturstiftung gefördert.

  • NRW-Heimatministerin Scharrenbach zu Besuch auf Burg Hülshoff

    Fr., 21.02.2020

    Durch die Bibliothek und auf den Dachboden

    Wurden von Dr. Jörg Albrecht (l.) durch das Droste-Museum auf Burg Hülshoff geführt: (v.l.) Wilhelm Korth, Ministerin Ina Scharrenbach und Dr. Georg Lunemann.

    Die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Scharrenbach, besichtigte in Begleitung des Landtagsabgeordneten Wilhelm Korth die Burg Hülshoff.

  • Gründung einer Städtepartnerschaft

    Fr., 21.02.2020

    Keine positiven Signale aus Meersburg

    Beim Gipfeltreffen Meersburg – Havixbeck im Juli 2017 war die Euphorie noch groß, engere Kontakte zu knüpfen.

    Im Sommer 2017 gab es erste Bestrebungen, eine Städtepartnerschaft zwischen Havixbeck und Meersburg am Bodensee zu gründen. Die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff sollte dabei das verbindende Glied sein. Etwas Konkretes ist bislang aber daraus noch nicht geworden.

  • „KulturGUT Havixbeck“

    Di., 18.02.2020

    Berührendes Meeting mit der Droste

    Briefe, die aus der Feder der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff stammen, brachten (v.l.) Elisabeth Klempnauer, Susanne Westhoff und Ulla Homfeld dem Publikum näher.

    Was E-Mail und WhatsApp in der heutigen Zeit sind, waren Briefe im 19. Jahrhundert. Beim „Meeting mit der Droste“ gab der Verein „KulturGUT Havixbeck“ den Zuhörern eine Einführung in die Briefe der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff.

  • Ensemble „Artig“ präsentiert „Die Judenbuche“ im Pumpenhaus

    Fr., 14.02.2020

    Brücken in die beklemmende Gegenwart

    Eine Bühnenadaption von Annette von Droste-Hülshoffs Novelle „Die Judenbuche“ präsentiert das Ensemble Artig der Marienschule im Pumpenhaus. Klare, ausdrucksstarke Bilder, eine stringente Dramaturgie und nicht zuletzt das engagierte Spiel der jungen Darstellerinnen nehmen den Zuschauer mit in eine dunkle Zeit, die sich von der heutigen vielleicht weniger unterscheidet als man denkt.

  • Ensemble „Artig“ präsentiert „Die Judenbuche“ im Pumpenhaus

    Do., 13.02.2020

    Brücken in die beklemmende Gegenwart

    Eindrucksvoll choreographierte Ensembleszenen sorgen für Bewegung auf der Bühne

    Eine Bühnenadaption von Annette von Droste-Hülshoffs Novelle „Die Judenbuche“ präsentiert das Ensemble Artig der Marienschule im Pumpenhaus. Klare, ausdrucksstarke Bilder, eine stringente Dramaturgie und nicht zuletzt das engagierte Spiel der jungen Darstellerinnen nehmen den Zuschauer mit in eine dunkle Zeit, die sich von der heutigen vielleicht weniger unterscheidet als man denkt.

  • Matinee zum Geburtstag der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff

    Di., 14.01.2020

    Gegenwartskunst greift hochaktuelle Texte auf

    Georg Veit (l.) eröffnete als Erster Vorsitzender der Droste-Gesellschaft die Matinee im Erbdrostenhof zum Geburtstag der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff.

    Solch drastische Bilder und Worte hätte man der Dichterin nicht zugetraut: „Den Mann begrub man, tot geschossen / Hat man das alte treue Tier.“ Und ausgerechnet hier „ruh ich manche Stunde aus“. Ganz anders als in ihrem Gedicht „Das öde Haus“ ging es bei der Matinee zum 223. Geburtstags der Schriftstellerin Annette von Droste-Hülshoff zu, zu der die Droste-Gesellschaft in den Erbdrostenhof eingeladen hatte.