Barack Obama



Alles zur Person "Barack Obama"


  • Migration

    Mo., 17.09.2018

    USA senken Grenze zur Aufnahme von Flüchtlingen auf 30 000

    Washington (dpa) - Die US-Regierung will im kommenden Jahr deutlich weniger Flüchtlinge ins Land lassen als bisher. Geplant sei eine Obergrenze von 30 000 Menschen für das Wirtschaftsjahr 2019, sagte US-Außenminister Mike Pompeo. Das wären 15 000 weniger als im laufenden Wirtschaftsjahr 2018. Pompeo sagte dennoch, die USA gehörten zu den großzügigsten Ländern bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Tatsächlich hat die Regierung von Präsident Donald Trump sie drastisch gesenkt. Trumps Vorgänger Barack Obama hatte das Maximum zuletzt bei 110 000 Flüchtlingen festgesetzt.

  • Der englische Patient

    Mi., 12.09.2018

    Promi-Geburtstag vom 12. September 2018: Michael Ondaatje

    «Der englische Patient» und «Kriegslicht»: Michael Ondaatje wird 75.

    Die Literaturszene liebte ihn schon immer, aber zum Weltstar wurde Michael Ondaatje durch Hollywood: Sein Roman «Der englische Patient» bewegte Millionen, der Film gewann neun Oscars. Jetzt wird der kanadische Autor 75 - und hat längst neue Projekte.

  • Wahlen

    Sa., 08.09.2018

    Obama übt scharfe Kritik an Trump und Republikanern

    Washington (dpa) - Der frühere US-Präsident Barack Obama hat sich in einem ungewöhnlichen Schritt zu offener Kritik an seinem Nachfolger Donald Trump aufgeschwungen. Über Parteigrenzen hinweg rief Obama dazu auf, die Regierung seines Amtsnachfolgers bei den Zwischenwahlen am 6. November abzustrafen. Zwei Monate vor den Kongresswahlen übte der frühere Präsident in einer Rede vor Studenten im US-Bundesstaat Illinois scharfe Kritik an Inhalt und Stil der Trump-Regierung. Trump greift seinen Vorgänger regelmäßig an. Obama hält sich normalerweise aber mit Kritik an Trump zurück.

  • Wahlen

    Fr., 07.09.2018

    Obama: Trump-Regierung bei Zwischenwahlen abstrafen

    Washington (dpa) - Ex-Präsident Barack Obama hat Amerikaner über Parteigrenzen hinweg dazu aufgefordert, die Regierung von US-Präsident Donald Trump bei den Kongresswahlen im November abzustrafen. Obama übte in einer Rede vor Studenten im US-Bundesstaat Illinois scharfe Kritik an der Trump-Regierung. Er sagte, auch wer mit ihm politisch nicht übereinstimme, sollte dennoch besorgt sein über den derzeitigen Kurs und sollte für die Wiederherstellung von Ehrlichkeit, Anstand und Rechtmäßigkeit in der Regierung sein.

  • Liste mit zwölf Verdächtigen

    Fr., 07.09.2018

    Trump: Justizministerium sollte nach Maulwurf suchen

    Ein Bericht in der «New York Times» hat US-Präsident Donald Trump massiv verärgert.

    Im Weißen Haus läuft die Suche nach einem anonymen Mitarbeiter, der öffentlich von systematischem Widerstand gegen den Präsidenten berichtet. Trump selbst ruft nun nach einer Untersuchung durch die höchste Instanz. Ex-Präsident Obama meldet sich besorgt zu Wort.

  • Trauerfeier in Washington

    Sa., 01.09.2018

    Obama und Bush würdigen McCain - Trump besucht Golfplatz

    Der ehemalige US-Präsident Barack Obama spricht bei dem Gedenkgottesdienst für John McCain.

    Eine Nation nimmt Abschied: Bei einer bewegenden Trauerfeier in Washington ehren die Ex-Präsidenten Obama und Bush den verstorbenen Senator McCain. Präsident Trump ist nicht unter den Gästen.

  • Parteien

    Sa., 01.09.2018

    Obama und Bush würdigen McCain - Trump spielt Golf

    Washington (dpa) - Bei der zentralen Trauerfeier in Washington haben die früheren US-Präsidenten Barack Obama und George W. Bush den verstorbenen Senator John McCain gewürdigt. «Er hat uns zu besseren Präsidenten gemacht, so wie er den Senat besser gemacht hat, so wie er dieses Land besser gemacht hat», sagte Obama in der Nationalen Kathedrale. Obamas Amtsvorgänger Bush sagte über McCain: «Er war ehrenhaft, immer anerkennend, dass seine Kontrahenten immer noch Patrioten und Menschen waren.» US-Präsident Donald Trump nahm an der Trauerfeier für seinen innerparteilichen Widersacher nicht teil.

  • Parteien

    Sa., 01.09.2018

    Trauerfeier für McCain in Washington begonnen

    Washington (dpa) - Eine Woche nach dem Tod des republikanischen US-Senators John McCain hat in Washington die zentrale Trauerfeier für den international geachteten Politiker begonnen. In der Nationalen Kathedrale wurde sein Sarg aufgebahrt. Bei dem Gottesdienst sollten zwei ehemalige Präsidenten sprechen: Der Demokrat Barack Obama und der Republikaner George W. Bush. US-Präsident Donald Trump nimmt an der Feier für seinen innerparteilichen Widersacher nicht Teil. Unter hochrangigen Republikanern war McCain der schärfste Kritiker Trumps.

  • Parteien

    Sa., 01.09.2018

    Obama und Bush verabschieden McCain

    Washington (dpa) - Eine Woche nach dem Tod von US-Senator John McCain nehmen heute in Washington hochrangige Persönlichkeiten aus Politik und Gesellschaft Abschied von dem Ausnahmepolitiker. Bei einem Trauergottesdienst in der Nationalen Kathedrale in der US-Hauptstadt sollen die früheren Präsidenten Barack Obama und George W. Bush sprechen. Auch Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble wird erwartet. US-Präsident Donald Trump ist nicht auf der Trauerfeier für seinen innerparteilichen Widersacher. Laut «New York Times» hatte McCain vor seinem Tod mitgeteilt, er wünsche Trump nicht auf seiner Beerdigung.

  • Pence würdigt «Patrioten»

    Fr., 31.08.2018

    Ex-Vizepräsident Biden verabschiedet «Helden» McCain

    Cindy McCain, die Witwe des verstorbenen US-Senators John McCain, verneigt sich vor dem im Kapitol aufgebahrten Sarg.

    Nur wenigen Amerikanern wird die Ehre zuteil, nach ihrem Tod im US-Kapitol aufgebahrt zu werden. John McCain gehört nun dazu. Präsident Trump schickt einen Vertreter zur Trauerfeier.