Bernhard Fleer



Alles zur Person "Bernhard Fleer"


  • Vorbereitungen für das fünfte Stadtschützenfest

    Do., 21.11.2019

    „Eigentlich können wir anfangen“

    Auf der „Alten Tenne“ Brefeld fand jetzt ein Treffen aller Gronauer und Eper Schützenvereine zur Vorbereitung des fünften Stadtschützenfestes statt. Das soll am 28. und 29. August 2020 stattfinden. Ausrichter ist im kommenden Jahr der Schützenverein St. Hubertus Epe, der bereits viele Vorbereitungen in die Wege geleitet hat.

    An der Motivation fehlt es ganz sicher nicht: Rund 50 Vertreter der Gronauer und Eper Schützenvereine sind am Dienstagabend einer Einladung des Schützenvereins Hubertus auf die „Alte Tenne“ gefolgt. Grund des Treffens: Die Vorbereitung des fünften Stadtschützenfestes, das am 28. und 29. August 2020 in Epe stattfindet.

  • Versammlung der Hubertus-Schützen Epe

    Di., 19.11.2019

    Egon Plietker jetzt im Ehrenvorstand

    Egon Plietker ist neues Mitglied des Ehrenvorstands von Hubertus Epe.

    Wahlen zum Vorstand und ein Ausblick auf das Stadtschützenfest 2020 standen jetzt im Mittelpunkt der Generalversammlung des Schützenvereins Hubertus Epe.

  • Hubertus-Schützen tagten

    Do., 08.11.2018

    Präsident Bernhard Fleer wiedergewählt

    Blick in die Versammlung.

    Beim Schützenverein Hubertus Epe ist alles im Lot. Das ergab die Generalversammlung am Samstag im Vereinslokal Alte Tenne. So hat sich weder bei der Präsidentschaft, noch im Vorstand etwas geändert: Bei der Präsidentenwahl wurde Bernhard Fleer im Amt bestätigt.

  • Anbau und Garage werden entfernt

    Mo., 15.10.2018

    Alte Synagoge: Helfer starten mit den Abrissarbeiten

    Mitglieder des Fördervereins, der Hubertus-Schützen und Nachbar Ewald Wöltering beteiligten sich an den Abrissarbeiten. Mit auf dem Foto ist auch Karen Geveler von der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Gronau.

    Mit Genehmigung der Stadt hat der Förderkreis „Alte Synagoge Epe“ am Samstag mit dem Entfernen des Fahrradschuppens und der Garage begonnen.

  • Festbuch des Schützenvereins Hubertus Epe zum 125-jährigen Bestehen

    Mo., 12.06.2017

    Deutlich mehr als eine Chronik

    Die Autoren: (v.l.) Markus Damm, Josef Brefeld, Bertold Deitermann, Bernhard Fleer, Bernhard Vischedyk, Hermann Detert und Hanspeter Dickel. Es fehlen Bernd Egbrinkhoff, Ludwig Kottig und Josef Krefter. Foto: Martin Borck

    Es ist ein dickes Buch geworden. 320 Seiten umfasst es. Mit einem festen Einband und gutem Papier macht es schon äußerlich einen guten Eindruck. Und der Inhalt steht dem in nichts nach. Das Festbuch des Schützenvereins Hubertus Epe zum 125-jährigen Bestehen ist deutlich mehr als eine Chronik des Vereins.

  • 125 Jahre Hubertusschützen Epe

    So., 04.06.2017

    Über 1500 Teilnehmern marschieren

    Auch zahlreiche Kutschen fuhren im großen Umzug mit. Angeführt wurde der von drei Herolden zu Pferd. Das Gros der Schützen, darunter auch einige Frauen, war allerdings zu Fuß unterwegs.

    Mit einem imposanten Festumzug krönte der Schützenverein Hubertus Epe 1892 am Sonntag die Feierlichkeiten zum 125-jährigen Bestehen.

  • Theo Meiring Kaiser bei Hubertus

    Sa., 03.06.2017

    „Schon wieder so ein Ding“

    Theo Meiring jubelt: Soeben hat er das Kaiserschießen der Hubertus-Schützen für sich entschieden.

    Theo Meiring ist neuer Kaiser des Schützenvereins Hubertus Epe. Das Schießen am Samstag erwies sich als ein weiterer Höhepunkt der 125-Jahrsfeier. Zahlreiche Besucher verfolgten es am Samstagnachmittag bei hochsommerlichen Temperaturen unter der Vogelstange am Schlamannweg. Bürgermeisterin Sonja Jürgens gab den ersten Schuss auf das hölzerne Federvieh ab und eröffnete somit den Kampf der 22 noch lebenden Könige um die Kaiserwürde.

  • Hubertus Epe: Kommersabend und großer Zapfenstreich

    Sa., 03.06.2017

    Feiern in einem Fahnenmeer

    Großer Zapfenstreich auf dem Schulhof der Bernhard-Overberg-Schule. Der abschließende Höhepunkt des Kommersabends.Im Schützenzelt vereint: die zahlreichen Vereinsfahnen.

    Ein Fahnenmeer bescherten die Schützenbrüder aus dem Schützenverein Hubertus Epe, der sein 125-jähriges Bestehen feiert. „Hubertus lebt, Hubertus bewegt – Feiern mit Freunden“ hieß es am Freitagabend beim Festkommers, mit dem das lange Festwochenende eingeläutet wurde. Schon der zünftige Einmarsch der Delegationen zahlreicher Schützenvereine, die vom Spielmannszug KAB Epe und dem Musikverein Epe musikalisch begleitet wurden, bot den mehr als 1500 Gästen im XXL-Zelt auf dem Festgelände am Schlamannweg ein imposantes Bild. Als Moderatoren fungierten Dirk Terbahl und Josef Krefter, die gemeinsam mit Präsident Bernhard Fleer die Vertreter der Kirchen, die Delegationen der auswärtigen Schützenvereine, das Stadtkaiserpaar Benning-Meyer/Ströing, das Kaiserpaar Albers/Bröcker, das Königspaar Sundermann-Vischedyck sowie den frisch gebackenen Jungschützenkönig Sebastian Leuders willkommen hießen.

  • Schützenverein Hubertus Epe

    Mo., 29.05.2017

    Wasser marsch, statt Feuer frei

    Ein buntes Programm bekamen die Besucher beim großen Familienfest des Schützenvereins Hubertus Epe geboten.

    Zwei Wochen lang steht der Eper Ortsteil zwischen Ahauser Straße, Vennstraße, Langeseite und Schlamannweg nun ganz im Zeichen des 125-jährigen Bestehens des Schützenvereins Hubertus. Nachdem die Jungschützen am Samstag mit Sebastian Leuders zunächst ihren neuen König unter sich ermittelt hatten, stand der Sonntag ganz im Zeichen der Familie.

  • Im Kottigerhook wird das neue Ehrenmal gebaut

    Mi., 03.05.2017

    Neuer Blickfang an der Vennstraße

    Mit schwerem Gerät  werden die neuen Steinquader aufgestellt und eine neue Sichtachse auf dem Denkmalplatz im Kottigerhook geschaffen. Dabei erhalten die Hubertusschützen tatkräftige Unterstützung ihrer Mitglieder und von Eper Betrieben.

    Endspurt: Auf den Zielgeraden befindet sich der Schützenverein Hubertus Epe. Schließlich wird das 125-jährige Jubiläum rund um Pfingsten kräftig gefeiert. So entsteht derzeit das Ehrenmal im Kottigerhook. Neben modernen Elementen wird auch das bisherige Ehrenmal auf dem vereinseigenen Denkmalplatz integriert. Dort wird der gefallenen und vermissten Vereinskameraden der Weltkriege gedacht.