Bjarne Mädel



Alles zur Person "Bjarne Mädel"


  • Filmkritik

    Fr., 11.09.2020

    „Faking Bullshit“ - lockerer Cop-Klamauk aus Ahlen

    Coole Cops: (v. l.) Alexander Hörbe, Sanne Schnapp, Adrian Topol, Erkan Acar und Alexander von Glenck

    Um die Schließung ihrer Polizeiwache zu verhindern, treibt eine Handvoll Polizisten die Kriminalitätsstatistik eigenhändig in die Höhe. Die westfälische Antwort auf „Kops”.

  • Komödie

    Mo., 07.09.2020

    «Faking Bullshit»: Deutscher Film um kriminelle Polizisten

    Sina Tkotsch spielt die Polizistin Tina, die die Schließung der Dienststelle vorbereiten soll.

    Keine Kriminalität - eigentlich traumhaft. Doch für die Polizisten eines Provinznestes wird dieser Zustand existenzbedrohend. Mit allen Mitteln versuchen die Beamten deshalb, ihr verschlafenes Örtchen aufzumischen, zu sehen in «Faking Bullshit».

  • TV-Tipp

    Di., 01.09.2020

    1000 Arten Regen zu beschreiben

    Die Eltern, Susanne (Bibiana Beglau, l) und Thomas (Bjarne Mädel) warten mit ihrer Tochter Miriam (Emma Bading, M) vor Mikes Tür.

    Ein junger Mann zieht sich plötzlich aus dem Leben zurück. Wie soll man als Familie mit so etwas umgehen? Ein TV-Film, der nahe geht.

  • «The Cleaner»

    Fr., 28.08.2020

    Britischer Ableger vom «Tatortreiniger»

    Schauspieler Bjarne Mädel 2013 bei einem Fototermin am Filmset zur Serie «Der Tatortreiniger».

    Der Humor vom «Tatorteiniger» könnte zu den Briten passen. Meistens läuft der Transfer ja in die andere Richtung.

  • Bundesstart von „Faking Bullshit“ verschoben

    Mo., 03.08.2020

    Noch zwei Wochen länger exklusiv

    Kinobetreiber Martin Temme am Samstagabend am Rande der Premiere von „Faking Bullshit“ im Gespräch mit Produzent Eric Sonnenburg und Schauspieler Erkan Acar (v.r.).

    Wer Bjarne Mädel in „Faking Bullshit“ nicht erst im September sehen will, muss ins Ahlener Kino gehen. Der Bundesstart der Krimi-Komödie wurde um zwei Wochen verschoben.

  • Krimi-Komödie „Faking Bullshit“

    So., 02.08.2020

    Fortsetzung nicht ausgeschlossen

    Am Ziel seiner Träume, in Ahlen einen großen Kinofilm zu realisieren: Adrian Topol mit seinen Schauspielerkollegen Xenia Assenza und Erkan Acar (v.r.).Foto: Peter Harke

    Neun Tage nach der „Welturaufführung“ beim PopUp-Filmfest in München erlebte die Krimi-Komödie „Faking Bullshit“ am Samstagabend ihre offizielle Kino-Premiere im „Cinema Ahlen“. Ein Heimspiel für die Filmcrew um den in der Wersestadt aufgewachsenen Schauspieler Adrian Topol.

  • Er reinigt nicht nur Tatorte

    Do., 12.03.2020

    Promi-Geburtstag vom 12. März 2020: Bjarne Mädel

    Bjarne Mädel bei den Dreharbeiten zu «Sörensen hat Angst». Heute wird er 52 Jahre alt.

    Als «Tatortreiniger» wurde er Kult. Inzwischen aber hat Bjarne Mädel gezeigt, dass er mehr kann, als nur skurrile Typen zu spielen. Er brilliert inzwischen im ernsten Fach und in Komödien gleichermaßen

  • TV-Tipp

    Mo., 03.02.2020

    Tage des letzten Schnees

    Das gemeinsame Abendessen ist seltener geworden: Tanja (Christina Große) und Markus Sellin (Bjarne Mädel) mit ihrem Sohn Titus (Moritz Thiel).

    Bjarne Mädel als erfolgreicher Banker im Anzug und mit einer jungen Geliebten - der Hamburger Schauspieler zeigt derzeit mit jedem neuen Film ein neues Gesicht. Nun ist er in einer düsteren Romanverfilmung mit Henry Hübchen, Victoria Mayer und Barnaby Metschurat zu sehen.

  • TV-Tipp

    Mi., 01.01.2020

    Tatort: Das Team

    Ministerpräsident Armin Laschet (hinten l) schwört die Ermittler ein.

    Der erste «Tatort» 2020 ist ein gewagtes Experiment. Starbesetzung, alle improvisieren. Sieben Kommissare sollen eine Mordserie stoppen. Und ein Spitzenpolitiker darf als besonderer Gast mitspielen.

  • TV-Tipp

    Mi., 04.12.2019

    1000 Arten Regen zu beschreiben

    Mutter Susanne (Bibiana Beglau, M.), Vater Thomas (Bjarne Mädel) und Schwester Miriam (Emma Bading) stehen ratlos vor der Tür.

    Arte zeigt den Film «1000 Arten Regen zu beschreiben» erst sehr spät, doch Einschalten lohnt sich. Das Drama über einen Teenager, der sich wochenlang in seinem Zimmer einschließt, ist sicher keine leichte Kost - aber wunderbar einfühlsam inszeniert.