Boris Johnson



Alles zur Person "Boris Johnson"


  • Lords geben nach

    Mi., 22.01.2020

    Britisches Parlament ratifiziert Brexit-Abkommen

    Im britischen Oberhaus wird der Gesetzentwurf zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union diskutiert.

    Nun kann der Brexit am 31. Januar kommen. Nach den Abgeordneten im Unterhaus gaben nun auch die Lords im Oberhaus ihre Zustimmung zum Ratifizierungsgesetz für den Brexit-Deal.

  • Regierung

    Mo., 20.01.2020

    Oberhaus schlägt Änderungen am Brexit-Gesetz vor

    London (dpa) - Etwa eineinhalb Wochen vor dem Brexit hat das britische Oberhaus Premierminister Boris Johnson gleich drei Niederlagen zugefügt. Bei Abstimmungen zum Ratifizierungsgesetz für das Brexit-Abkommen votierten die Lords unter anderem dafür, dass die EU-Ausländer und Schweizer in Großbritannien mit einem Dokument ihren Aufenthaltsstatus nachweisen können. Der Widerstand des Oberhauses hat aber eher symbolischen Charakter. Der Gesetzentwurf war bereits unverändert vom Unterhaus verabschiedet worden.

  • Regierung

    So., 19.01.2020

    Johnson fordert von Putin Ende destabilisierender Aktivität

    Berlin (dpa) - Großbritanniens Premierminister Boris Johnson hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin bei deren Treffen in Berlin nach Angaben der britischen Regierung ungewöhnlich harsch zurechtgewiesen. «Es wird keine Normalisierung unserer bilateralen Beziehungen geben, bis Russland die destabilisierende Aktivität beendet, die Großbritannien und unsere Verbündeten bedroht (...)». Das sagte Johnson einer Mitteilung des Regierungssitzes Downing Street zufolge am Rande der Libyen-Konferenz. Russland untergrabe «unsere kollektive Sicherheit», sagte Johnson demnach weiter.

  • Kosten von fast 600.000 Euro

    Sa., 18.01.2020

    Bimmeln für den Brexit: Streit um Big Ben weitet sich aus

    Er soll den Brexit einläuten: Der Big Ben mit einem Union Jack am Zifferblatt.

    Ober-Brexiteer Nigel Farage fürchtet eine internationale Blamage, wenn Big Ben zum Brexit nicht läutet. Premierminister Boris Johnson will hingegen die Wunden der Spaltung heilen.

  • Regierung

    Mi., 15.01.2020

    Streit um Glockengeläut des Big Ben zum Brexit

    London (dpa) - Werden die Glocken des Londoner Wahrzeichens Big Ben zum Brexit am 31. Januar läuten? Eigentlich war der Herzenswunsch vieler Befürworter des EU-Austritts wegen der hohen Kosten von etwa 500 000 Pfund schon im Parlament abgeschmettert worden. Doch seit der britische Premierminister Boris Johnson vorgeschlagen hat, die Glockenschläge mit Spenden zu finanzieren, sind Aktionen auf der Spendenplattform GoFundMe gestartet - bisher mit mäßigem Erfolg. Brexiteers gehen aber davon aus, dass die Summe zusammenkommt.

  • Konflikte

    So., 12.01.2020

    Merkel, Macron und Johnson: Iran muss zu Atomdeal zurück

    Berlin (dpa) - Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben den Iran aufgerufen, das Atomabkommen wieder einzuhalten. Nach dem Rückzug der USA hätten die verbliebenen Teilnehmer ihr dauerhaftes Bekenntnis zum Erhalt der Vereinbarung erklärt, steht in einer gemeinsamen Erklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem britischen Premierminister Boris Johnson, die den Iran auch kritisieren. «Aktuelle Ereignisse haben die destabilisierende Rolle des Irans in der Region, inklusive der iranischen Revolutionsgarden und der Al-Quds-Kräfte, hervorgehoben.»

  • Unglück nahe Teheran

    Do., 09.01.2020

    Flugzeugabsturz im Iran: Kanada geht von Abschuss aus

    Die Maschine der Ukraine International Airlines stürzte am frühen Mittwochmorgen nach dem Start nahe Teheran ab.

    Schon kurz nach Absturz eines Passagierflugzeugs bei Teheran drängte sich die Frage auf, ob es einen Zusammenhang mit den iranischen Raketenangriffen auf US-Stützpunkte gibt. Die kanadische Regierung spricht nun von einem Abschuss durch den Iran.

  • EU

    Do., 09.01.2020

    Britisches Unterhaus verabschiedet Gesetz zum Brexit-Deal

    London (dpa) - Das britische Unterhaus hat das Gesetz zur Ratifizierung des Brexit-Abkommens mit einer klaren Mehrheit von 330 zu 231 Stimmen verabschiedet. Das ist die Voraussetzung für einen geordneten Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union am 31. Januar. Bevor das Gesetz in Kraft treten kann, muss der Entwurf aber noch mehrere Stufen im Oberhaus durchlaufen. Seit dem Wahlsieg von Premierminister Boris Johnsons bei der Wahl im vergangenen Jahr ist aber kein nennenswerter Widerstand mehr zu erwarten.

  • EU-Kommissionschefin in London

    Mi., 08.01.2020

    Brexit: Von der Leyen drängt Johnson zum Einlenken

    Der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union ist das Thema, wenn EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den britischen Premierminister Boris Johnson in London trifft.

    Hinter den Krisen der Welt verblasst der Streit um den britischen EU-Austritt gerade etwas. Doch bald schon wird er für die Europäische Union wieder Topthema. Die EU-Kommissionschefin schlägt Pflöcke ein.

  • EU

    Mi., 08.01.2020

    Brexit: Von der Leyen will längere Übergangsphase

    London (dpa) - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen drängt Großbritannien zur Verlängerung der Übergangsphase nach dem Brexit über Ende 2020 hinaus. Ohne Verlängerung sei die Frist zur Klärung der künftigen Beziehungen beider Seiten «sehr, sehr eng», sagte von der Leyen in London. Es sei «im Grunde unmöglich», bis Ende des Jahres alle Themen zu bearbeiten. Großbritannien will die EU in drei Wochen verlassen. In der Übergangsphase danach, in der fast alles bleibt wie bisher, soll ein Partnerschaftsabkommen geschlossen werden. Premierminister Boris Johnson lehnt eine Verlängerung ab.