Carl Sternheim



Alles zur Person "Carl Sternheim"


  • Theater

    Sa., 08.06.2013

    Dietmar Bär erntet bei Sternheim-Trilogie viel Applaus

    Dietmar Bär spielt auf der Bühne des Schauspielhauses. Foto: Henning Kaiser

    Bochum (dpa/lnw) - Dietmar Bär (52) stand am Freitagabend nicht als Kölner Tatortkommissar vor der Kamera, sondern in Bochum auf der Bühne des Schauspielhauses. In Carl Sternheims Trilogie «Aus dem bürgerlichen Heldenleben» über den Aufstieg der kleinbürgerlichen Familie Maske spielte er die Hauptrolle des Beamten Theobald Maske. Gemeinsam mit Felix Rech (36) als Theobalds Sohn Christian strich Bär den Löwenanteil vom begeisterten Applaus nach der Premiere ein. Das Ensemble war glänzend; Intendant Anselm Weber (50), der auch Regie führte, kann einen Erfolg verbuchen. Das Bochumer Schauspielhaus stützte sich auf eine neue Bearbeitung der Carl-Sternheim-Stücke «Die Hose», «Der Snob» und «1913» von Reto Finger (41).

  • Interview

    Mi., 05.06.2013

    Dietmar Bär spricht über anspruchsvollen Spagat zwischen Fernsehen und Theater

    Schauspieler Dietmar Bär versteht sich nicht bloß als „Tatort“-Kommissar.

    Dietmar Bär (52) ist nicht nur Freddy Schenk. Der Schauspieler steht als Kölner „Tatort“-Kommissar vor der Kamera, aber immer auch auf der Bühne. Am 7. Juni spielt er im Schauspielhaus Bochum unter Anselm Webers Regie die Hauptrolle in Carl Sternheims Stück „Aus dem bürgerlichen Heldenleben“. In Bochum absolvierte der gebürtige Dortmunder einst auch seine Schauspielausbildung. Mit Ulrich Fischer von der Deutschen Presse-Agentur sprach Bär in einer Probenpause über Theater und Fernsehen.

  • Ruhrfestspiele: Aus zwei Stücken wurde ein Stück

    Di., 04.06.2013

    Kleines Glück im Kachelzimmer

    Paul Schippel (Thomas Nunner, M.), Proletarier mit großer Tenorstimme, wird von den Bürgern recht unsanft

    Die Bühne ist ein Kachelzimmer. Lauter deutsche Geistesgrößen, aber auch Staatsmänner wie Bismarck drängeln sich in blauen Porträts an den Wänden. Was wunderbar zum Thema passt, denn in Carl Sternheims Stück „Die Hose“ philosophieren drei Herren über Gott und die Welt, über deutschen Geist und bürgerliche Bequemlichkeit.

  • Kultur

    Di., 04.06.2013

    Carl Sternheims «Die Hose» hochaktuell

    Recklinghausen (dpa) - Die Uraufführung von Carl Sternheims «Die Hose» vor mehr als 100 Jahren war ein Skandal. Handelte es sich doch nicht um ein konventionelles Beinkleid, sondern um eine Damenhose, noch dazu um eine Unterhose.

  • Kultur

    Mo., 03.06.2013

    Dietmar Bär über Heimspiele auf dem Theater

    Dietmar Bär ist demnächst wieder am Schauspielhaus Bochum zu sehen. Foto: Henning Kaiser

    Bochum (dpa) - Dietmar Bär (52) ist nicht nur Freddy Schenk. Der Schauspieler steht als Kölner «Tatort»-Kommissar vor der Kamera, aber immer wieder auch in vielen Rollen auf auf der Bühne.

  • Schlaglichter

    So., 02.06.2013

    «Tatort»-Kommissar Bär liebt Bühnen-Heimspiele in Bochum

    Bochum (dpa) - Als Kölner «Tatort»-Kommissar Freddy Schenk ermittelt Schauspieler Dietmar Bär seit Jahren - doch seine wirklichen Heimspiele hat er im Bochumer Schauspielhaus. Jeder Abend in Bochum sei ein Ereignis, ein Fest, sagte Bär der dpa. Für ihn seien das Heimspiele. Das sei seine Stadt, er gehöre dahin. Bär spielt am 7. Juni in Bochum in der Premiere von Carl Sternheims «Aus dem bürgerlichen Heldenleben» die Hauptrolle des Theobald Maske.

  • Uraufführung des Borchert-Theaters bei den Ruhrfestspielen

    Fr., 24.05.2013

    Aufbruch Richtung Krieg

    Thea (Mara S. P. Stroot) ist aus dem Sanatorium zurückgekehrt und begegnet dem Chauffeur Wilhelm (Emanuel Fleischhacker, M.) und ihrem Bruder Klaus (Florian Bender) am Badesee als unabhängige Frau.

    Der 1961 geborene Dramatiker Oliver Bukowski hat den Versuch unternommen, ein ganzes Zeitpanorama in seinem Auftragswerk für die Ruhrfestspiele auszubreiten. Es kommt zum Teil als literarische Collage daher: Das Geschwisterpaar Thea und Klaus Löwenstein mit Künstlerfreund Karl etwa ist inspiriert vom Dramatiker Carl Sternheim und seiner Frau Thea, und wenn sie mit Chauffeur Wilhelm im Benz sitzen, jauchzen sie bei rasender Fahrt Thesen aus dem Futuristischen Manifest gegen alles Bürgerliche.

  • Männer am Stahlmast

    Sa., 18.05.2013

    Das Borchert-Theater probt für die Ruhrfestspiele

    Regisseur Meinhard Zanger (l.) legt noch mal Hand an, damit Sven Heiß als gefesselter Karl am Mast in der richtigen Position steht. Mara S. P. Stroot schaut zu.

    „Die Geschichte kennt keinen Alltag“, schnarrt der Mann mit dem Monokel, „sie reinigt uns mit Stahlwolle.“ Der Typ im langen Mantel, Parodie eines alten Soldaten am Beginn des 20. Jahrhunderts, steht in einer etwas heruntergekommenen Halle in der Nähe des münsterschen Gasometers. Dort hatte das Wolfgang-Borchert-Theater mit Shakespeares „Sommernachtstraum“ triumphiert, und in der Halle probt es jetzt für eine Uraufführung: „Wer ist die Waffe, wo ist der Feind“ heißt das neue Stück des Dramatikers Oliver Bukowski.

  • Kultur Münster

    Di., 22.12.2009

    Termine der Vortragsreihe

  • Kultur Nachrichten

    Do., 10.09.2009

    Tanz ums Goldene Kalb