Carl Zuckmayer



Alles zur Person "Carl Zuckmayer"


  • Brüning, Hanussen, Hitler

    Di., 14.07.2020

    Berlin im Fieber von 1930 bis 1933

    Die letzten Jahre der Weimarer Republik bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten waren vor allem für die Reichshauptstadt Berlin Jahre im «Fieber».

    Die letzten Jahre der Weimarer Republik bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten waren vor allem für die Reichshauptstadt Berlin Jahre im «Fieber», wie der Autor Peter Walther sein jetzt erschienenes Buch über die turbulente Zeit von 1930 bis 1933 nennt.

  • Sandra Lüpkes stellt neuen Gesellschaftsroman „Die Schule am Meer“ vor

    Fr., 13.03.2020

    Verlobte des Opernchefs auf Abwegen

    Sandra Lüpkes schreibt im Gesellschaftsroman „Die Schule am Meer“ über eine Gruppe hochmotivierter Lehrkräfte für eine neue Pädagogik.

    Sandra Lüpkes hat viele Jahre in Münster gelebt. Jetzt stellt sie einen neuen Gesellschaftsroman vor, der an einer Schule auf Juist spielt. Auf Basis von Dokumenten und eigener Forschungen erzählt Lüpkes aus wechselnden Perspektiven und in atmosphärisch dichter Erzählweise von der gelebten Vision des Reformpädagogen Martin Luserke zwischen Inselalltag und NS-Politik.

  • Von Zuckmayer bis Raddatz

    Di., 19.11.2019

    Eine Sekretärin erinnert sich

    Das Cover des Buches "Lassen Sie mich mal machen. Fünf Jahrzehnte als Sekretärin berühmter Männer" von Heide Sommer.

    Eine Sekretärin einflussreicher Männer oder Frauen fühlt sich gerne auch als «kleines, aber wichtiges Rädchen im Getriebe». Das meint zumindest Heide Sommer, die Ex-Frau von Theo Sommer, in ihren Memoiren.

  • Soundseeing-Festival: Paul Plampers faszinierendes Hörspiel

    Mo., 26.08.2019

    Geister verführen Bürger

    Das Publikum wird umgeben von Lautsprechern (plus einer auf dem grünen Sprungbrett) Ohrenzeuge des Hörspiels „Der Absprung“ von Paul Plamper.

    „Wie du aussiehst, so wirst du angesehen“, spricht ein Schauspieler des Theaters von Leerstadt einem Reporter ins Mikrofon und zitiert damit seine Rolle: den Hauptmann von Köpenick in Carl Zuckmayers gleichnamiger Tragikomödie. In der lakonischen Antwort schwingt bitterer, erfahrungsgetränkter Hintersinn mit. Der Hauptdarsteller stammt aus Kamerun.

  • Theater der Obergrafschaft

    Mi., 10.01.2018

    „Des Teufels General“ mit Gerd Silberbauer

    Gerd Silberbauer verkörpert den Fliegergeneral Harras .

    Carl Zuckmayers „Des Teufels General“ steht am Sonntag (14. Januar) um 19.30 Uhr im Theater der Obergrafschaft auf dem Programm.

  • Armut, Liebe, Politik

    Di., 29.11.2016

    Filmemacherin Barbara Trottnow erkundet Migration

    Das Thema Migration ist Schwerpunkt der Arbeiten von Barbara Trottnow.

    Die Türkei lässt Barbara Trottnow nicht los. In ihren Dokumentationen zeigt sie Menschen, die nach Deutschland oder in die Türkei emigriert sind. Nun erlebt sie mit Sorge die jüngste Entwicklung nach dem gescheiterten Militärputsch.

  • Auszeichnungen

    Fr., 28.11.2014

    Bruno Ganz bekommt Carl-Zuckmayer-Medaille

    Ein Weinfass für Bruno Ganz. Foto: Ursula Dueren

    Mainz (dpa) - Für seine Verdienste um die deutsche Sprache wird der Schauspieler Bruno Ganz mit der Carl-Zuckmayer-Medaille 2015 des Landes Rheinland-Pfalz geehrt.

  • Kultur

    Di., 27.05.2014

    Vom Kriegsfan zum Pazifisten

    „Krieg dem Kriege!“ lautete die Parole jener Antikriegsliteratur, die seit 1916, trotz Kriegszensur und Überwachung, heimlich den Buchmarkt eroberte und seit den späten zwanziger Jahren sogar beherrschte. Dabei ist auffällig, dass ein großer Teil der Autoren, die sich die Parolen des Pazifismus zu eigen machten, am Beginn des Krieges jener patriotischen Begeisterung verfallen war, deren Macht und Tiefe sie sich noch in späten Autobiografien erinnerten. Selbst Stefan Zweig, der Konsequenteste unter den in deutscher Sprache schreibenden Pazifisten, erinnert sich im Jahr seines Todes (1942) daran, dass auch er kurz dem Rausch des Kriegsbeginns verfallen war und dann, wie andere Poeten, sich den „bitteren Geschmack des Ekels vor dem eigenen Wort“ von der Zunge spülen musste. Einer der renommiertesten Literaturwissenschaftler der Bundesrepublik, Prof. Wolfgang Frühwald (lange Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft) referiert in der Reihe „Gelehrte am Theater“ am Beispiel bekannter Autoren, wie Gerhart Hauptmann, Thomas Mann, Carl Zuckmayer und Bertolt Brecht, aber auch heute unbekannterer, wie Ernst Glaeser oder Ernst Toller, vom Umschlag der Kriegsbegeisterung in Friedenssehnsucht und Lebensgier.

  • „. . . verbriännt m‘ auk amenne Mensken.“

    Mo., 12.05.2014

    „Wohltätig ist des Feuers Macht ...“

    Am Landesmuseum erinnert eine Gedenktafel an den einstigen Schandpfahl.

    Muorn Moderdag, ährgistern Wiältdag van‘t Raude Krüüs: Beide Dage härn en naodenklick plattdüütsk Word to‘t Wiäkenenne verdent, män an‘t Schiller-Zitat in de Üöwerschrift un an‘t Heine-Zitat in den plattdüütsken Titel kann m‘ seihn, dat‘t mi vandage üm wat anners gaohn sall: Wi häbt den 10. Mai. Akraot vüör niëgen maol niëgen Jaohre wuorn in‘t hele Düütskland Böker verbrannt, Böker van Autoren, we de nieën brunen Härns nich nao de Müske wäören.

  • Reise

    Fr., 01.06.2012

    Hiddensee: Insel der Künstler und Dichter

    Reise : Hiddensee: Insel der Künstler und Dichter

    Vitte/Kloster (dpa/tmn) - Hiddensee liegt westlich von Rügen und ist nur per Fähre zu erreichen. Autos dürfen dort nicht fahren. Die Ostsee braust, und der Strand ist lang. Das hat schon Gerhart Hauptmann geschätzt. Für ihn war Hiddensee die Insel seines Lebens.