Doris Krause



Alles zur Person "Doris Krause"


  • Neues Parkraumkonzept für Warendorf

    Do., 23.05.2019

    Ruhender Verkehr in der Debatte: 110 Autos könnten weg

    Doris Krause (M.) nahm die Erfahrungen der Bewohner ins Protokoll auf. Die Verwaltung wollte genau diese speziellen Kenntnisse, um die Parkplatzbewirtschaftung zu verbessern.

    Es gibt Zeiten, an denen in Vierteln der Altstadt zu viele Autos parken – ja, auch falsch parken. Das liegt am fehlenden Konzept für die Bewirtschaftung der über 2000 Stellflächen. Der Entwurf für so ein Konzept ist da. Aber vor Ausschüssen und Rat durften jetzt die Betroffenen mitreden.

  • 100 Tage Bauordnung: Bauamt zieht positive Bilanz

    Do., 23.05.2019

    Alle Mann – pardon, Frauen an Bord

    Das städtische Bauamt hat den Personalengpass gemeistert. Vakante Stellen konnten neue besetzt werden. Darüber freuen sich (v. l.): Baudirektor Peter Pesch, Katharina Schiller (Teamleitung Bauaufsicht), Doris Krause (leitende Stadtplanerin) und Bürgermeister Axel Linke.

    Was in den vergangenen 100 Tagen, einer zum Teil sehr turbulenten Zeit, im Rathaus alles angeschoben und auf dem Weg gebracht wurde, stellte das Bauamt gestern vor, das mit vier Prüfingenieuren, einem Baukontrolleur und drei Verwaltungsmitarbeitern wieder fast vollständig auf Kurs ist.

  • Parkkonzept für die Innenstadt – Bürgerinformation

    Di., 21.05.2019

    Spezialisten in Sachen Innenstadtparken

    Parken auf der B 64? Man kann bei Großveranstaltungen wie Fettmarkt schon mal Glück haben.

    Bewohner des historischen Zentrums haben es seit Untersuchung des ruhenden Verkehrs im Auftrag der Stadt sogar schriftlich: Im Osten der Innenstadt ist es manchmal hart, irgendwo einen Parkplatz zu finden. Wer am Mittwochabend zur Informationsveranstaltung in den Sophiensaal angemeldet ist, wird da weniger Probleme haben.

  • Klage gegen die Stadt

    Fr., 22.03.2019

    Lidl will nach Umzug doppelte Fläche

    Die Filiale Andreasstraße möchte Lidl aufgeben und stattdessen inSichtweite weiter hinten an die B 64 ziehen.

    Statt des Standortes Andreasstraße würde Lidl gerne einen an der B 64 beziehen – mit der doppelten Verkaufsfläche von 1600 Quadratmetern. Geht nicht, sagt die Stadt: Das vertrage sich nicht mit den anderen Nahversorgungszentren.

  • Östliche Ortserweiterung in Milte

    Do., 07.02.2019

    Verzicht auf Grünstreifen gefordert

    Stadtplanerin Doris Krause. ihr Kollege Achim Zimmermann (kleines Foto, Mitte) und Benedikt Epping vom Planungsbüro Hahm (PBH) aus Osnabrück stellten bei einem öffentlichen Unterrichtungs- und Erörterungstermin am Mittwochabend in der voll besetzten Aula der Grundschule Bebauungsplan- und Flächennutzungsplan-Entwurf für das Gebiet „Östliche Ortserweiterung Milte“ vor.

    Es gehe nicht um ein paar Scherben, stellte Stadtplanerin Doris Krause am Mittwochabend bei einem Erörterungstermin, in dem es um die östliche Ortserweiterung Miltes ging, klar, dass dort, wo ursprünglich einmal ein dritter Bauabschnitt des Wohngebietes Königstal hätte entstehen soll, ein großes Bodendenkmal die Ortsentwicklung erschwert. Vor diesem Hintergrund hatte die Bauverwaltung im September vergangenen Jahres empfohlen, lieber nach alternativen Flächen zur weiteren Wohnbauentwicklung im Dorf zu suchen. Nun musste die Stadtplanerin einräumen, dass solche Alternativen mittelfristig in Milte wohl nicht angeboten werden können.

  • Baugebiet Königstal II

    Do., 13.09.2018

    Osterweiterung Miltes ist schwierig

    Aufgrund archäologischer Funde ist die Erweiterung von Wohnbauflächen im Osten Miltes schwierig. Stadtplanerin Doris Krause empfahl daher im jüngsten Bezirksausschuss, lieber Ausschau nach anderen Flächen zu halten.

  • Baugebiet In de Brinke

    Fr., 09.03.2018

    Weiterer Schritt zum neuen Stadtteil

    Die Öffentlichkeit wird jetzt durch Offenlegung an der Änderung des Flächennutzungsplan für das Baugebiet In de Brinke am Milter Kreisel (Bild) beteiligt.

    Die Öffentlichkeit wird jetzt durch Offenlegung an der Änderung des Flächennutzungsplan für das Baugebiet In de Brinke am Milter Kreisel beteiligt. Das hat der Umwelt-, Planungs- und Verkehrsausschuss beschlossen.

  • Mehrfamilienhaus an der Zuhornstraße geplant

    Sa., 27.01.2018

    Barrierefreies Wohnen statt Garagen

    Noch ist es eine Vision, mit der sich zurzeit das Quartiersbüro beschäftigt: Barrierefreies Wohnen in einem Mehrfamilienhaus statt Garagen in einem Hinterhof an der Zuhornstraße in der Warendorfer Altstadt.

    „Es gibt weder eine Entscheidung, noch einen Bauantrag. Es ist ein Gedankenspiel“, bestätigte Städteplanerin Doris Krause die Überlegungen zwischen dem Grundstückseigentümer und Dr. Peter Kroos vom Quartiersbüro, ein Mehrfamilienhaus mit barrierefreien Wohnungen im Garagen-Hinterhof an der Zuhornstraße zu bauen.

  • Zwei Fördertöpfe für das Stadtzentrum

    So., 12.11.2017

    Direkte Mitwirkung an Stadt-Gestaltung

    Insgesamt 120 000 Euro können die beiden Programme Cityfonds und Altstadtfonds mobilisieren. Über vier Jahre gibt es dafür Geld vom Land. Ziel: Belebung und Attraktivierung der Innenstadt.

  • Münsterstraße: Hinterlandbebauung Bäckerei Stanlein nicht isoliert betrachten

    Fr., 29.09.2017

    Nachverdichtung landet auf „To do-Liste“

    Die ehemalige Bäckerei Stanlein an der Münsterstraße. Der Eigentümer möchte seine Backstube abreißen und durch einen zweigeschossigen Neubau mit fünf Wohneinheiten ersetzen. Die Produktions- und Lagerhalle im rückwärtigen Bereich soll ebenfalls abgerissen werden. Hier soll ein weiteres Gebäude (zwei Vollgeschosse plus Staffelgeschoss) mit sechs Wohnungen entstehen. Die Nachverdichtung nur an dieser Stelle wird jedoch kritisch gesehen. Die Stadt will das gesamte Umfeld zwischen Münsterstraße, Barentiner Straße und Blumenstraße in den Blick nehmen und setzt das Projekt erst einmal auf die To-do-Liste.

    Die Bauverwaltung empfahl den Mitgliedern des Planungsausschusses – auch mit Blick auf den personellen Engpass im Bauamt – die Nachverdichtungspläne des Eigentümers der ehemaligen Bäckerei Stanlein auf die Projektliste (To do-Liste) zu setzen. Die Stadt will nicht nur das eine Projekt, sondern das gesamte Umfeld zwischen Münsterstraße, Barentiner Straße und Blumenstraße in den Blick nehmen.