Herbert Krause



Alles zur Person "Herbert Krause"


  • Etatberatungen der Fraktion Pro Bürgerschaft/Piraten

    Mi., 15.01.2020

    „Hilfeschrei des Haushalts“ hören

    Auch das Stichwort Rathaus-Standorte hat die Fraktion Pro Bürgerschaft/Piraten bei ihrer Haushaltsberatung unter die Lupe genommen. Nach Meinung der Fraktion wäre ein „Umbau plus Anbau nebenan“ die für die Bürger günstigste Lösung.

    Die Fraktion Pro Bürgerschaft/Piraten hat den Haushalt 2020 beraten. Ein städtischer Haushalt soll einerseits die politische Marschrichtung beinhalten, andererseits dokumentiert er das Verwaltungshandeln, heißt es dazu in einer Mitteilung. Nachdem sich die Fraktion einen Überblick über das Zahlenwerk verschafft hatte, ergaben sich viele offene Fragen. Zum Beispiel die, weshalb es der sogenannten Gestaltungsmehrheit aus UWG, CDU und FDP (mit Unterstützung der SPD) trotz sprudelnder Einnahmen in der auslaufenden Ratsperiode nicht gelungen sei, der Bürgerschaft einen schuldenfreien und generationsgerechten Haushalt vorzulegen. Ein Minus von 9,6 Millionen Euro bei Gesamtschulden von bereits 95 Millionen, seien, so Pro Bürgerschaft/Piraten ein wahres Armutszeugnis und zugleich ein Vergessen der Pflichten, die sich aus gesetzlichen Forderungen und dem Amtseid ergeben.

  • Rat diskutiert über künftige Standorte der Verwaltung

    Do., 12.12.2019

    Sternstunde des Krötenschluckens

    Diese Brücke führt über die Dinkelumflut zum denkmalgeschützten Rathaus. Doch in Zukunft führen viele Wege zum Rathaus beziehungsweise zu den Rathäusern: Vier Standorte soll es für die Verwaltung geben, das hat der Rat beschlossen.

    So viel Kröten, wie die Ratsmitglieder schlucken mussten, gibt es der ganzen Gronauer Fauna nicht mehr: Anlass für die Krötenschluckerei: die Entscheidung um die künftigen Standorte der Verwaltung. Wie berichtet, soll das Personal der Kernverwaltung künftig nicht nur im sanierten Rathaus an der Konrad-Adenauer-Straße tätig sein. Vielmehr sollen an der Bahnhofstraße ein Neubau des historischen Rathauses und ein zusätzlicher Standort in einem Gebäude auf dem Kurt-Schumacher-Platz entstehen. Schließlich soll auch das Amtshaus in Epe weiter Dienst als Dependance tun.

  • Politik plant vier Rathaus-Standorte

    Sa., 07.12.2019

    Geht’s auch eine Nummer kleiner?

    Irgendwie wird’s schon klappen: Verwaltungsarbeit, verteilt auf vier Rathausstandorte.

    Die Stadtverwaltung soll auf vier Standorte aufgeteilt werden. Ob das sinnvoll ist? WN-Redaktionsleiter Klaus Wiedau hat da seine Zweifel.

  • Debatte über Rathaus-Planungen im Hauptausschuss

    Do., 05.12.2019

    Mehrheit ist für vier Standorte

    Debatte über Rathaus-Planungen im Hauptausschuss: Mehrheit ist für vier Standorte

    Aus drei mach vier: Mit deutlicher Mehrheit – bei drei Gegenstimmen – hat der Hauptausschuss am Mittwochabend eine Festlegung in der Rathausfrage getroffen. Neben dem denkmalgeschützten Rathaus soll es künftig „Filialen“ im Amtshaus Epe, an der Bahnhofstraße (Bauverwaltung) und in einem Neubau am ehemaligen Hertie-Standort (Sozialdezernat) geben. Im Bereich Bahnhofstraße ist dabei auch eine kombinierte Unterbringung von Verwaltung und kulturellen Einrichtungen (Stadtarchiv, Drilandmuseum, Heimatverein) im Gespräch – siehe dazu Themenkasten. In der kommenden Woche soll der Rat entscheiden.

  • Ausschussmitglieder besuchen die Piepenpohlstraße

    Do., 28.11.2019

    Schäden sollen erfasst werden

    Die Baumwurzeln haben das Pflaster auf dem Gehweg der Piepenpohlstraße hochgedrückt.

    Der Ausschuss für Verkehr und Umwelt berät am heutigen Donnerstag über einen Bürgerantrag von Anliegern der Piepenpohlstraße. Die fordern – wie berichtet – ein massive Beschneidung/Kappung der dort stehenden Platanen. Als Grund werden gesundheitliche Beeinträchtigungen, Unfallgefahren durch Wurzelwerk und Beschädigungen der Häuser angegeben. Aus dem Beratungspapier für den Ausschuss wird deutlich, dass die Verwaltung die geforderte Kappung der Bäume ablehnt. Kontrolluntersuchungen an zwei Gebäuden hätten „keine massiven Wurzelgänge festgestellt, die eine Fällung der Bäume rechtfertigen würden“.

  • Bürgerbus-Treffen an der Bürgerhalle

    Mo., 11.11.2019

    Motto: „Ich bin ein Pkw“

    Dutzende Bürgerbusse standen vor der Bürgerhalle, während Bürgermeister Rainer Doetkotte die Delegierten nebenan im Wirtschaftszentrum begrüßte.

    Vertreter von 139 Bürgerbus-Vereinen aus ganz NRW kamen zu einem Treffen nach Gronau. Dort diskutierten sie unter anderem darüber, warum ihr Engagement noch leichter wäre, wenn ihre Busse Autos wären.

  • Pro Bürgerschaft/Piraten

    Sa., 26.10.2019

    „Erbärmliche Unverschämtheit“

    Herbert Krause

    Update, Samstag 17.30 Uhr

  • „Pro Bürgerbus NRW“ tagt im WZG

    Mi., 16.10.2019

    Ganze Bürgerbus-Flotte rollt am 9. November an

    Bürgerbusvereine aus dem gesamten Land NRW werden am 9. November zur Jahresversammlung des Vereins „Pro Bürgerbus NRW“ nach Gronau kommen.

    Bislang hat Gronau nur einen Bürgerbus. Doch das wird sich am 9. November (Samstag) schlagartig ändern – zumindest für einen Tag. Dann nämlich findet in Gronau die Jahreshauptversammlung des Vereins „Pro Bürgerbus NRW statt.

  • „Pro Bürgerschaft“ auf Stadttour

    Di., 24.09.2019

    Auf der Suche nach Orten zum Genießen

    Rund 20 Teilnehmer machten sich im Rahmen der von „Pro Bürgerschaft“ organisierten Tour auf, um in Gronau Orte zum Genießen zu entdecken.

    Was macht das Leben in einer Stadt aus? Diese Frage stellte sich die Wählergemeinschaft „Pro Bürgerschaft“ anlässlich ihres zehnjährigen Jubiläums – und sie fasst die Antwort in fünf Bereiche zusammen.

  • Kritik an Bahn und Verwaltung

    Di., 03.09.2019

    Endstation Gronau?

    Die Fahrkartenautomaten sind auf den Bahnsteigen in Gronau abgebaut worden. Die Vorteile, die sich die Bahn davon versprochen haben mag, sind offensichtlich nicht eingetreten.

    Herbert Krause lässt in Sachen Bahn(hof) nicht locker: „Endstation Gronau? Updates für unseren lokalen Bahnhof“ ist der mehrseitige Antrag überschrieben, den seine Fraktion „Pro Bürgerschaft/Piraten“ in den Haupt- und Finanzausschuss einbringt. Die nächste Sitzung des Gremiums ist morgen; doch Krause beantragt selbst, das Thema auf die Oktober-Sitzung zu verlegen. Dann allerdings erwartet er konkrete Vorschläge, wie zu den von ihm angeführten Problemen vorgegangen werden soll.