Herbert Schulze



Alles zur Person "Herbert Schulze"


  • Verein „Lecker Schiessen“ unternimmt „Tour de Tetekum“

    Do., 24.09.2020

    Geschichte vor der Haustür erleben

    Mit dem Planwagen ging‘s durch Tetekum. Ulrike Offermann (vorne 3. v. l.) erläuterte der Gruppe allerhand Geschichtliches.Als einziger Nicht-Seppenrader unter den Tour-Teilnehmern musste LH-Marketing-Geschäftsführer Stefan Wiemann (vorne 2. v. l.) kurzzeitig an den Pranger.

    Warum in die Ferne schweifen, wenn es doch direkt vor der eigenen Haustür so viel Interessantes zu entdecken gibt? Das jedenfalls dachten sich jetzt die Frauen der „Lecker Schiessen“-Gruppe und unternahmen eine „Tour de Tetekum“. Während der Planwagenfahrt erfuhren sie allerhand Geschichtliches.

  • Kulturkreis verabschiedet sich von Gastgeber Arning

    Di., 22.09.2020

    „Eine geschätzte Spielstätte“

    Gesellige Abschiedsrunde von Kulturkreis und Gastwirt: Herbert Schulze (stellvertretender Vorsitzender des Kulturkreises), Stefan Hartmann (Kulturkreis-Arbeitskreis Musik), Marjolein van Dijk (Kulturkreis-Arbeiskreis Bildende Kunst), Michael Langer (Kulturkreis-Schriftführer), Jutta Kötting (Kulturkreis-Arbeiskreis Literatur), Heiner und Elke Arning sowie Mone Reinker (Kulturkreis-Arbeitskreis Kabarett/Theater).

    Eine Ära geht zu Ende. Da heißt es Abschied zu nehmen von einem liebgewordenen Ort und von Geschäftspartnern, die im Laufe der Jahre zu Freunden wurden. So jetzt auch für den Kulturkreis Everswinkel.

  • Kulturkreis verabschiedet sich von Gastgeber Arning

    Di., 22.09.2020

    „Eine geschätzte Spielstätte“

    Eine Ära geht zu Ende. Da heißt es Abschied zu nehmen von einem liebgewordenen Ort und von Geschäftspartnern, die im Laufe der Jahre zu Freunden wurden. So jetzt auch für den Kulturkreis Everswinkel.

  • Meister im Legen und Schießen

    Di., 20.08.2019

    Gronauer holen zweiten Platz beim traditionellen Boule-Turnier in Südfrankreich

    Herbert Schulze (l.) und Christoph Holsträter präsentieren ihren Pokal. Zusätzlich erhielten sie jeder zwei Flaschen Wein als Preis.

    Das gibt es auch nicht oft: Bei einem der größten Boule-Turniere Frankreichs haben es zwei Gronauer aufs Siegertreppchen geschafft. Christoph Holsträter und Herbert Schulze holten in der B-Runde im „Doublette“ den zweiten Preis.

  • Foto-Ausstellung von Jenny Klestil: „Glück kennt keine Behinderung“

    Mi., 19.06.2019

    Bilder für eine andere Wahrnehmung

    Jutta und Wolfram Kötting zeigten sich sehr angetan von den Fotografien von Jenny Klestil, insbesondere von einem Porträt, das Mutter und Tochter in inniger Verbundenheit zeigen.

    „Jennys Bilder haben mich aus dem Loch nach der Geburt von Mathilda herausgeholt.“ So schilderte Jana Niederhäuser, die Initiatorin der Ausstellung „Glück kennt keine Behinderung“, in ihren Begrüßungsworten die Wirkung der Fotografien, die Jenny Klestil von Kindern mit Down-Syndrom und deren Familien gemacht hat. Die beeindruckenden Momentaufnahmen sind jetzt bis zum 12. Juli in einer Ausstellung zu sehen.

  • Kulturkreis: Dreifacher Wechsel im Vorstand

    Fr., 22.03.2019

    Überraschendes Comeback

    Haben die Treppe zum neuen Vorstand des Kulturkreises erklommen: Michael Langer (Schriftführer), Silvia Thomaschik (Kassenwartin), Carolin Wolff (Beisitzerin), Susanne Müller (Vorsitzende), Melina Meier (Beisitzerin) und Herbert Schulze (stellv. Vorsitzender; v.l.).

    Im Haus Nummer 13 am Kirchplatz hat der Kulturkreis Everswinkel seiner 23-jährigen Geschichte ein weiteres Kapitel hinzugefügt: 1996 hatten im Heimathaus 13 engagierte Bürger den Kulturkreis Everswinkel gegründet. Die erste Vorsitzende damals wurde Susanne Müller. Am Mittwochabend feierte sie überraschend ihr Comeback.

  • Ausstellungseröffnung mit Werken von Dorfmaler Wowa

    Di., 19.03.2019

    Ein Dutzend Überraschungen

    Dorfmaler Wowa ist zurück. Und mit ihm die Porträts von Vitus-Bürgern, die er im Winter in seiner Heimat Weißrussland fertiggestellt hat. Künstler Wladimir Gurski (l.) hatte unter anderem Chris van Dijk ins Visier genommen und gemalt.

    Der Ratssaal ist voll. Die Besucher wollen eigentlich nur eines – nämlich sehen, was sich hinter den zwölf braunen Stofftüchern verbirgt. Hinter ihnen hängt nämlich jenes Dutzend Porträts, die Dorfmaler Wladimir Gurski – allgemein „Wowa“ genannt – nach seinem Sommeraufenthalt im vergangenen Jahr zu Hause in Weißrussland gemalt hat. Wen er ausgewählt hatte, das wissen, wie sich später herausstellt, die wenigsten „Models“, die auf Leinwand gebannt wurden.

  • Dorfmaler-Bauwagen wiederentdeckt

    Sa., 24.11.2018

    Wowas rollendes Atelier schlummert in Telgte

    Abgestellt am Rande des Telgter Gewerbegebietes „Kiebitzpohl“: Der Bauwagen, der für Dorfmaler Wowa sechs Wochen lang ein rollendes Atelier war..

    Ende September hat Dorf-Maler „Wowa“ (Wladimir Gurski) die Vitus-Gemeinde nach sechs Wochen voller Begegnungen, Besuche, Besichtigungen und Bilder-Skizzen verlassen. Der rote Bauwagen, sein rollendes Atelier, war während dieser Zeit künstlerischer Arbeitsplatz und Treffpunkt gleichermaßen und wurde zum Markenzeichen.

  • Gemeinsame Kunst-Aktion mit dem Dorfmaler

    Di., 04.09.2018

    Der Kreativität freien Lauf gelassen

    Gemeinschaftsaktion der Künstler Stefan Lutterbeck, Wladimir „Wowa“ Gurski, Leonie Große, Michael Langer und Jafa Sheko. Sie entwickelten mit den bereitgestellten Materialien eine baumartige Skulptur.

    Noch bis zum 30. September ist Dorfmaler Wowa – sprich Wladimir Gurski – in der Vitus-Gemeinde zu Gast und setzt sich auf künstlerische Weise mit den Menschen vor Ort auseinander. Als mobiles Atelier und Begegnungsstätte für Künstler und Bürger dient ein roter Bauwagen, der zurzeit im Möllenkamp steht. Am vergangenen Samstag war Wowa jedoch nicht in seinem rollenden Atelier zu finden. Das hatte seinen Grund.

  • Dorfmaler-Projekt eröffnet

    Fr., 24.08.2018

    „Wowa“ ist wieder da

    Waldimir Gurski – kurz „Wowa“ – ist zurück. Nach zwölf Jahren wurde er am Mittwochnachmittag erneut als Dorfmaler begrüßt.

    Er ist wieder da. Etwas grauhaariger als damals, etwas hagerer, aber noch mit dem selben lausbubenhaften Lächeln. Zwölf Jahre sind vergangen, und irgendwie wird die Uhr am Mittwochnachmittag ein Stück zurückgedreht. Zurück ins Jahr 2006, als Wladimir Gurski schon einmal für eine Zeit seinen Lebensmittelpunkt von Weißrussland ins Münsterländische Everswinkel verlegte, Bilder malte und Herzen eroberte. Zwölf Jahre . . .