Ibrahim Boubacar Keita



Alles zur Person "Ibrahim Boubacar Keita"


  • Regierung

    Fr., 19.04.2019

    Malis Regierung tritt geschlossen zurück

    Bamako (dpa) - Die Regierung des westafrikanischen Krisenlandes Mali unter Ministerpräsident Soumeylou Boubèye Maiga ist zurückgetreten. Präsident Ibrahim Boubacar Keita habe das Rücktrittsgesuch des Regierungschefs und seines Kabinetts angenommen, teilte das Präsidialbüro in der Nacht über Twitter mit. Ein Nachfolger für Maiga und eine neue Regierung würden in Kürze ernannt - «nach Beratungen mit allen politischen Kräften der Mehrheit und der Opposition». Gründe für den Abtritt der Regierung wurden nicht genannt.

  • Rücktritt des Regierungschefs

    Sa., 30.12.2017

    Ex-Verteidigungsminister bildet neue Regierung Malis

    Ibrahim Boubacar Keita, der Präsident von Mali.

    Bamako (dpa) - Einen Tag nach der überraschenden Entlassung der Regierung Malis ist der frühere Verteidigungsminister Soumeylou Boubeye Maiga zum Ministerpräsidenten ernannt worden.

  • Regierung

    Fr., 29.12.2017

    Regierung von Mali überraschend zurückgetreten

    Bamako (dpa) - Die Regierung im westafrikanischen Mali ist überraschend und ohne Angabe von Gründen zurückgetreten. Präsident Ibrahim Boubacar Keita teilte mit, er habe den Rücktritt von Premierminister Abdopulaye Idrissa Maiga und seines Kabinetts angenommen. Der Präsident dankte Maiga für «seine Loyalität und sein großes Pflichtbewusstsein». Er werde bald einen Nachfolger sowie eine neue Regierung ernennen, sagte er weiter. Einige Beobachter sehen den plötzlichen Rücktritt als Vorbereitung auf die von Keita geplante Bildung einer nationalen Einheitsregierung.

  • Analyse

    Di., 12.12.2017

    Macrons Signal beim Klimagipfel: Es geht auch ohne Trump

    Der Präsident der Weltbank Jim Yong Kim (l-r), Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und UN-Generalsekretär Antonio Guterres vor dem Elyseepalast in Paris.

    Emmanuel Macron lädt zu seinem ersten Gipfel - und über 50 Staats- und Regierungschefs kommen. Der große Abwesende ist US-Amtskollege Donald Trump. Kanzlerin Merkel fehlt auch. Sie reist erst einen Tag später an - allerdings zu einem anderen Spitzentreffen.

  • Konflikte

    Do., 19.01.2017

    Mindestens 60 Tote bei Al-Kaida-Anschlag im Norden Malis

    Bamako (dpa) - Bei dem jüngsten Selbstmordanschlag einer islamistischen Terrororganisation im Norden Malis sind mindestens 60 Menschen getötet worden. Weitere 115 Menschen wurden bei dem Angriff auf einen Militärstützpunkt in der Stadt Gao teils schwer verletzt, wie Präsident Ibrahim Boubacar Keita in einer Rede an die Nation erklärte. Unter den Toten seien fünf Selbstmordattentäter. Keita ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. UN-Generalsekretär António Guterres sprach von einer «abscheulichen Tat».

  • Konflikte

    Mi., 18.01.2017

    Mindestens 35 Tote bei Selbstmordattentat in Mali

    Bamako (dpa) - Bei einem Selbstmordattentat nahe einem Militärstützpunkt im Norden von Mali sind mindestens 35 Menschen getötet worden. Der Attentäter sprengte sich in der Stadt Gao vor einem Lager in die Luft, als malische Streitkräfte und frühere Rebellen sich für eine gemeinsame Patrouille versammelten. Das teilte die Regierung mit. Es soll zudem viele Verletzte geben. Präsident Ibrahim Boubacar Keita ordnete eine dreitägige Staatstrauer an. Die Bundeswehr beteiligt sich in Gao mit rund 500 Soldaten an einer UN-Friedensmission zur Stabilisierung des westafrikanischen Landes.

  • International

    So., 09.10.2016

    Merkel sagt Mali stärkere Unterstützung zu

    Bamako (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Mali weitere Unterstützung bei der Stabilisierung und Entwicklung des Landes zugesichert. Gerade in Regionen im Norden solle die Zusammenarbeit etwa bei Themen wie Bewässerung und Landwirtschaft verstärkt werden, sagte Merkel nach einem Gespräch mit Präsident Ibrahim Boubacar Keita in der Hauptstadt Bamako. Merkel betonte, dass Hilfen darauf zielen sollten, dass Mali seine Zukunft selbst in die Hand nehmen könne.

  • International

    So., 09.10.2016

    Merkel zu Afrika-Reise abgeflogen

    Berlin (dpa) - Kanzlerin Angela Merkel ist zu einer dreitägigen Afrika-Reise gestartet. Bei ihrer Reise will sie sich für eine stärkere Bekämpfung von Fluchtursachen in Afrika einsetzen. Erste Station der Tour ist Mali. In der Hauptstadt Bamako will Merkel mit Präsident Ibrahim Boubacar Keita sprechen. Vorgesehen ist auch ein Treffen mit deutschen Soldaten, die sich an einer Stabilisierungsmission der UN in Mali beteiligen. Morgen fliegt Merkel nach Niger, das Transitland für jährlich Zehntausende Flüchtlinge ist. Dienstag wird sie in Äthiopien erwartet.

  • International

    So., 09.10.2016

    Merkel startet zu Afrika-Reise

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel startet heute zu einer dreitägigen Afrika-Reise. Erste Station der Tour, die im Zeichen der Fluchtbewegung nach Europa steht, ist Mali. Dort will Merkel mit Präsident Ibrahim Boubacar Keita sprechen. Vorgesehen ist auch ein Treffen mit deutschen Soldaten, die sich an einer Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali beteiligen. Morgen fliegt Merkel nach Niger weiter, das Transitland für jährlich Zehntausende Flüchtlinge ist. Zum Abschluss wird sie am Dienstag in Äthiopien erwartet.

  • Terrorismus

    So., 11.01.2015

    Analyse: Gipfel auf der Straße

    Die Welt ist in Paris vereint in ihrer Trauer um die jüngsten Opfer islamistischer Gewalt. Foto: Julien Warnand

    Paris (dpa) - Üblicherweise sitzen die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union in fensterlosen Konferenzräumen beisammen, um über das Wohl des Kontinents zu entscheiden.