Ignazio Marino



Alles zur Person "Ignazio Marino"


  • Sportpolitik

    Fr., 09.09.2016

    Roms Olympia-Bewerbung vor Aus - «Traurig für Italien»

    Giovanni Malagò, der Präsident von Italiens NOK, sagte, dass es ohne Rom keine Olympia-Bewerbung geben werde.

    Nach Hamburg und Boston könnte die nächste Stadt frühzeitig aus dem Rennen um die Olympischen Spiele 2024 ausscheiden: Roms Bewerbung droht das Nein der neuen Bürgermeisterin Raggi.

  • Denkmäler

    Mi., 07.10.2015

    Berühmte Spanische Treppe in Rom wird restauriert

    Roms Bürgermeister Ignazio Marino (r) und der Bulgari-Chef Jean Christophe Babin an der Spanischen Treppe.

    Rom (dpa) - Die berühmte Spanische Treppe in Rom wird in den kommenden Monaten mit Hilfe eines Sponsors restauriert. Die Arbeiten sollen im Frühjahr 2016 abgeschlossen sein, teilte die für die Restaurierung zuständige Behörde am Mittwoch mit.

  • Kommunen

    Mi., 16.09.2015

    Rom hat jetzt einen Martin-Luther-Platz

    Rom (dpa) - Knapp 500 Jahre nach der Reformation gibt es in Rom jetzt einen Martin-Luther-Platz. In Anwesenheit von Bürgermeister Ignazio Marino wurde ein bisher namenloser Platz im Park auf dem Oppio-Hügel auf den Namen des deutschen Reformators getauft, der mit seinen Thesen gegen den Ablasshandel die Spaltung der abendländischen Kirche eingeleitet hatte. Auf der «Piazza Martin Lutero» wird er jetzt als «Deutscher Theologe der Reformation» gewürdigt. Der Park liegt mitten im alten Rom gleich neben dem Kolosseum.

  • Kirche

    Di., 15.09.2015

    Ein Platz für Martin Luther in Rom

    Kein Wasser, aber einen Namen: der künftige Martin-Luther-Platz in Rom.

    Früher mussten sich die Lutheraner in Rom verstecken, heute stehen die Zeichen auf Ökumene. Ein halbes Jahrtausend nach der Reformation wird in der Stadt der Päpste ein Platz nach Martin Luther benannt.

  • Mobilität in Metropolen

    Mo., 14.09.2015

    So radelt die Welt

    Zwei Radfahrer vor der Kulisse des Zuckerhutes in Rio de Janeiro. Foto: Georg Ismar

    In Deutschland schwingen sich immer mehr Städter aufs Rad. Großen Städten kommt das gerade recht. Viele Metropolen wollen zwar fahrradfreundlicher werden, haben dabei aber Probleme, die sich häufig ähneln: Zu wenige Extra-Spuren, gefährlicher Straßenverkehr, rücksichtslose Autofahrer. Und wie sieht es in anderen Ländern aus? Wie radelt es sich in Johannesburg, Mexiko-City, Rom, Moskau und Rio de Janeiro?

  • Olympia

    Fr., 11.09.2015

    Rom bewirbt sich offiziell um Olympische Spiele 2024

    Ein olymische Medaille von 1960 aus Rom. Die Stadt am Tiber hat die Olympischen Spiele schon einmal ausgerichtet.

    Rom (dpa) - Nach Hamburg hat auch Rom seine offizielle Bewerbung für die Olympischen Spiele und Paralympics 2024 auf den Weg gebracht.

  • Gesellschaft

    Mi., 05.08.2015

    Müll, Korruption, Streiks: Chaos-Tage in Rom

    Überfüllte Müllcontainer in der Nähe des Vatikans in Rom.

    Italiens Hauptstadt Rom kämpft mit jeder Menge Probleme: Müll auf den Straßen, Korruption und streikende Busfahrer. Bürgermeister Ignazio Marino will aufräumen - doch ihm bleibt dafür wenig Zeit.

  • Sportpolitik

    Do., 25.06.2015

    Roms Stadtrat stimmt Olympia-Bewerbung für 2024 zu

    Rom rechnet sich gute Chancen als Bewerber aus. 

    Die Bewerbung für die Olympischen Spiele 2024 hatte Rom bereits im Dezember angekündigt - nun ist mit dem Ja des Stadtrats eine weitere wichtige Hürde genommen. Bürgermeister Marino hat keine Angst vor namhaften Mitbewerbern wie Hamburg oder Boston.

  • Fußball

    Fr., 20.02.2015

    «Das sind Barbaren!» - Feyenoord-Hooligans wüten in Rom

    Vor der Partie AS Rom gegen Feyenoord Rotterdam randalierten die Gästefans in der Innenstadt.

    Hooligans von Feyenoord Rotterdam ziehen vor dem Europa-League-Spiel beim AS Rom eine Spur der Verwüstung durch die italienische Hauptstadt. Politiker fordern finanzielle Entschädigung für die Zerstörungen. Eine UEFA-Bestrafung muss der Club aber nicht fürchten.

  • Fußball

    So., 04.05.2014

    Gewalt beim Pokalfinale schockt Italien

    In Rom kam es vor dem Pokalfinale zu einer Schießerei. Foto: Massimo Percossi

    Krawalle, Gewalt, eine Schießerei und ein Fan in Lebensgefahr: Die erschreckende Bilanz des Pokal-Finals erschüttert Italien. Der Fußball sucht verzweifelt nach einem Rezept gegen die Gewalt.