Igor Konaschenkow



Alles zur Person "Igor Konaschenkow"


  • Suche nach Chemiewaffen

    Fr., 04.05.2018

    Moskau meldet Ende der OPCW-Inspektion in Duma

    Die OPCW ist eine unabhängige internationale Organisation, arbeitet aber eng mit den Vereinten Nationen zusammen.

    Syriens Regierung darf keine Chemiewaffen mehr besitzen. Trotzdem traf vor vier Wochen ein mutmaßlicher Giftgasangriff ihre Gegner. Zwei Wochen lang haben Experten nach Spuren des Verbrechens gesucht.

  • Gegenseitige Vorwürfe

    Fr., 13.04.2018

    Russland: London inszenierte Vorfall im syrischen Duma

    Mitglieder der russischen Militärpolizei sichern in Duma, einem Vorort der syrischen Hauptstadt Damaskus, auf einer Straße.

    Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff im syrischen Duma haben die Chemiewaffen-Experten ihre Arbeit noch nicht aufgenommen. Doch für die Russen steht bereits fest, wer hinter dem Vorfall steckt. Sie werfen Großbritannien eine inszenierte Provokation vor.

  • Manöver an Grenze zu Baltikum

    So., 10.09.2017

    Moskau bestreitet von der Leyens Zahlenangabe zu Manöver

    Die Silhouetten russischer Soldaten im Licht der Abendsonne.

    Moskau (dpa) - Russland hat Kritik der Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) am geplanten Großmanöver Sapad (Russisch: Westen) zurückgewiesen. Die gemeinsame Militärübung russischer und weißrussischer Soldaten an den Grenzen Polens und Litauens soll am Donnerstag beginnen.

  • Konflikte

    Di., 04.10.2016

    Russland stationiert modernes Raketenabwehrsystem in Syrien

    Moskau (dpa) - Russland hat die Stationierung des modernen Raketenabwehrsystems vom Typ S-300 auf seinem Stützpunkt Tartus in Syrien bestätigt. «Der Komplex soll die Basis der Kriegsmarine und die Schiffe vor der Küste schützen», sagte Generalmajor Igor Konaschenkow. Das System bedrohe niemanden, da es ein reiner Verteidigungskomplex sei. Zudem habe Russland in Syrien bereits S-400-Luftabwehrraketen stationiert, sagte Konaschenkow. Dem Kreml zufolge setzt Russland sein Engagement in Syrien trotz des Abbruchs der Friedensgespräche durch die USA fort.

  • Schlaglichter

    Di., 20.09.2016

    Moskau: Hilfskonvoi nicht von Russland oder Syrien zerstört

    Moskau (dpa) - Die Zerstörung eines Hilfskonvois in Syrien ist dem Verteidigungsministerium in Moskau zufolge nicht vom russischen oder syrischen Militär verursacht worden. «Weder die russische noch die syrische Armee hat einen Luftangriff auf den UN-Konvoi bei Aleppo geflogen», sagte Generalmajor Igor Konaschenkow. «Wir haben Videoaufzeichnungen geprüft und keine Anzeichen festgestellt, dass die Wagenkolonne von Munition - welcher Art auch immer - getroffen wurde. Alles, was wir im Video gesehen haben, ist eine direkte Folge eines Brandes», sagte Konaschenkow.

  • Konflikte

    Fr., 06.05.2016

    Entsetzen über Bomben auf syrische Flüchtlinge

    Das russische Militär patrouilliert in der syrischen Stadt Hmeimym. Die Waffenruhe war nach Wochen der Gefechte auch auf Aleppo ausgeweitet worden. Diese hielt zunächst. Doch im Norden des Landes und in der Türkei wurden Flüchtlingscamps angegriffen.

    Rund 30 Menschen sterben durch Bomben auf ein Flüchtlingslager im Nordwesten Syriens. Menschenrechtler sehen ein mögliches Kriegsverbrechen. Die Konfliktparteien beschuldigen sich gegenseitig.

  • Konflikte

    Fr., 16.10.2015

    Türkische Armee schießt Drohne an Grenze zu Syrien ab

    Konflikte : Türkische Armee schießt Drohne an Grenze zu Syrien ab

    Immer wieder kommt es an der türkisch-syrischen Grenze zu Zwischenfällen. Nun schießt die Türkei eine Drohne ab. Unklar ist, woher sie stammt.

  • Konflikte

    So., 11.10.2015

    Syrische Armee vertreibt Rebellen aus zwei wichtigen Städten

    Russische Luftschläge in Syrien bie Aleppo.

    Russische Kampfjets fliegen in Syrien einen Angriff nach dem anderen. Der fast schon gestürzte Diktator Assad kommt damit wieder in die Offensive.

  • Konflikte

    So., 11.10.2015

    Russland meldet weitere Luftangriffe in Syrien

    Moskau (dpa) - Das russische Verteidigungsministerium hat erneut von erfolgreichen Luftangriffen in Syrien berichtet. Mehr als 60 Ziele in den Provinzen Hama, Latakia, Idlib und Al-Rakka seien getroffen worden, sagte Generalmajor Igor Konaschenkow in Moskau. Alle Jets kehrten Moskauer Angaben zufolge heil von ihren Einsätzen zurück. Konaschenkow rechnete die Angriffsziele wie in allen Moskauer Stellungnahmen der Terrormiliz Islamischer Staat zu. Die USA werfen Russland vor, weniger den IS als andere Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zu beschießen.

  • Konflikte

    Do., 08.10.2015

    Russland setzt Luftangriffe in Syrien trotz Kritik fort

    Moskau (dpa) - Russland hat westliche Kritik an seinen Luftangriffen in Syrien erneut zurückgewiesen und in dem Bürgerkriegsland weitere Ziele bombardiert. Innerhalb von 24 Stunden seien 22 Angriffe geflogen worden, teilte Generalmajor Igor Konaschenkow mit. Dabei hätten Kampfjets insgesamt 27 Stellungen von Terroristen etwa in der Provinz Homs zerstört, sagte er der Agentur Interfax. Unter anderem seien Munitionsdepots getroffen worden.