Igor Setschin



Alles zur Person "Igor Setschin"


  • Zum Amtsantritt

    Mo., 07.05.2018

    Putin sendet Signale in Richtung Deutschland

    Russlands Präsident Wladimir Putin (l) spricht bei seiner Amtseinführung im Kreml, während er seine Hand auf die Verfassung legt. Altkanzler Gerhard Schröder (M) steht bei den Gästen.

    Mit großem Pomp geht Wladimir Putin in eine neue Zeit im Kreml. Er ist auf der Höhe seiner Macht. Ganz vorne unter den Ehrengästen: ein langjähriger deutscher Freund.

  • Auflistung mit Putin-Kontakten

    Di., 30.01.2018

    Kreml-Liste aus Washington sorgt in Moskau für Kritik

    Der russische Präsident Wladimir Putin Mitte Januar während eines Treffens im Kreml.

    Erst in letzter Minute vor Fristablauf veröffentlicht die US-Regierung die vom Kongress angeforderte Kreml-Liste. Aber auf neue Russland-Sanktionen verzichtet sie. Trotzdem ist Präsident Putin empört.

  • Uljukajew schuldig gesprochen

    Fr., 15.12.2017

    Russischer Ex-Minister zu acht Jahren Lager verurteilt

    Der ehemalige russische Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew wird am 7. Dewzember in Moskau zu einem Gerichtstermin geführt.

    Erstmals seit Sowjetzeiten stand in Moskau ein Minister vor Gericht. Das Urteil: Acht Jahre für Alexej Uljukajew wegen Bestechlichkeit. Doch Zweifel bleiben, und die Rolle eines mächtigen Kreml-Freundes bleibt unklar.

  • Analyse

    Fr., 29.09.2017

    Schröder: Vom Russlandversteher zum Russlandvertreter

    Ziemlich beste Freunde: Der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder begrüßt den russischen Präsidenten Wladimir Putin.

    Er hat es tatsächlich getan: Altkanzler Schröder hat sich in den Aufsichtsrat des russischen Ölkonzerns Rosneft wählen lassen. Mehr noch: Er wird Boss des Gremiums. Was für viele ein großer Aufreger ist, hält er für ganz normal.

  • Unternehmen

    Fr., 29.09.2017

    Altkanzler Schröder zieht in Rosneft-Aufsichtsrat ein

    St. Petersburg (dpa) - Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder ist trotz andauernder Kritik in den Aufsichtsrat des größten russischen Ölkonzerns Rosneft gewählt worden. Die russische Regierung hatte Schröder nominiert, der seit seinem Ausscheiden aus dem Kanzleramt 2005 auch für den Gaskonzern Gazprom aktiv ist. Rosneft-Chef Igor Setschin sagte bei der Aktionärsversammlung in St. Petersburg, Schröder solle das Europa-Geschäft des Konzerns aufbauen helfen. Die EU hatte Rosneft im Herbst 2014 auf die Sanktionsliste gesetzt.

  • Größter Ölkonzern Russlands

    Fr., 08.09.2017

    Chinesischer Konzern CEFC steigt groß bei Rosneft ein

    Das Logo des russischen Ölkonzerns Rosneft am Hauptquartiert in Moskau.

    Moskau (dpa) - Neun Monate nach der Teilprivatisierung von Russlands größtem Ölkonzern Rosneft geben die Investoren Glencore und Katar 14,2 Prozent der Aktien an den chinesischen Konzern CEFC weiter.

  • 1,95 Mrd. Euro

    Mi., 23.08.2017

    Rosneft siegt mit Schadenersatzklage in Milliardenhöhe

    Das Logo von Russlands größtem Ölkonzern Rosneft.

    Rosneft gehört mehrheitlich dem russischen Staat. Zuletzt sorgte die Nachricht für Diskussionen, dass Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) für einen Aufsichtsratsposten bei Rosneft im Gespräch ist.

  • Größter russischer Ölkonzern

    Mo., 14.08.2017

    Schröder nominiert für Rosneft-Aufsichtsrat

    Könnte in den Aufsichtsrat des größten russischen Ölkonzerns Rosneft gewählt werden: Altkanzler Gerhard Schröder.

    Moskau/Berlin (dpa) - Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) könnte in den Aufsichtsrat des größten russischen Ölkonzerns Rosneft gewählt werden.

  • Energie

    Fr., 13.11.2015

    Gazprom profitiert von andauernder Rubelschwäche

    Energie : Gazprom profitiert von andauernder Rubelschwäche

    Der schwache Rubel beschert dem russischen Energiegiganten Gazprom gute Gewinne. Einflussreiche Manager schlagen aber eine Aufteilung des Konzerns vor. Wird der Monopolist seine Stellung beibehalten?

  • Energie

    Fr., 28.11.2014

    Talfahrt am Ölmarkt: Rosneft rechnet mit weiterem Preisverfall

    Generell stehe der Markt wegen des gesunkenen Ölpreises vor einer großen Neuaufteilung, glaubt der Rosneft-Chef. Foto: Yuri Kochetkov

    Moskau/New York (dpa) - Wirtschaft und Verbraucher können sich auf weiter sinkende Ölpreise einstellen. Der größte russische Ölkonzern Rosneft rechnet in den nächsten Monaten mit einem weiteren Rückgang der Ölpreise auf 60 Dollar je Barrel (159 Liter).